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2 Softwaretechniker Jobs

Qualifikation) Kenntnisse im Bereich elektrischer Anlagen und Hydraulik Berufserfahrung in der MSR- oder Automatisierungstechnik Programmierkenntnisse im Bereich Gebäudeautomation…

Aufgaben Kollegiales Miteinander in einem motivierten und wertschätzenden Team Vielfältige Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten – fachlich, persönlich und organisatorisch…

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Berufsfeld im Überblick

Was Softwaretechniker:innen den Tag über tatsächlich tun

Code schreiben, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Softwaretechniker:innen sitzen an der Schnittstelle zwischen dem, was ein System leisten soll, und dem, was technisch sauber umsetzbar bleibt – sie entwerfen Architekturen, zerlegen unübersichtliche Anforderungen in wartbare Module, testen, dokumentieren und halten bestehende Anwendungen am Laufen. Oft geht es weniger um die eine geniale Zeile als um Verlässlichkeit über Jahre. Ein Bugfix hier, ein Refactoring dort. Und regelmäßig die Frage: Trägt diese Lösung auch noch, wenn die Nutzerzahl sich verzehnfacht?

Der Einstieg führt in Österreich klassisch über ein Studium der Informatik, Software Engineering oder technischen Informatik an FH oder Universität. Muss aber nicht. Auch über eine HTL mit Schwerpunkt Informatik, eine Lehre als Applikationsentwickler:in oder einen gut belegten Quereinstieg landen viele in diesem Feld – vorausgesetzt, Sie können praktisch zeigen, was Sie draufhaben. Ein Portfolio, ein paar durchdachte Projekte, ein aktiver Repository-Account sagen Personalverantwortlichen häufig mehr als eine Note.

Womit Sie sich abheben

Gefragt sind solide Kenntnisse in mindestens einer verbreiteten Sprache – Java, Python, C# oder JavaScript etwa –, dazu ein Gespür für Datenstrukturen, Versionskontrolle mit Git und ein Grundverständnis für Datenbanken. Was danach kommt, hängt stark von der Richtung ab. Cloud-Umgebungen, CI/CD-Pipelines, Containerisierung. Wer testgetrieben arbeitet und Code auch von anderen lesen lässt, ohne beleidigt zu sein, kommt in Teams weit. Kommunikation wird dabei chronisch unterschätzt.

Die Arbeitgeber sind breiter gestreut, als man denkt. Reine Softwarehäuser und IT-Dienstleister natürlich, dazu Industrieunternehmen mit eigener Entwicklung, Banken und Versicherungen, der öffentliche Sektor, Start-ups im Grazer oder Wiener Umfeld. Immer öfter auch Maschinenbau- und Automatisierungsbetriebe, die eingebettete Systeme brauchen. Von dort aus stehen Ihnen mehrere Wege offen: tiefer in die Spezialisierung, hinein in die Software-Architektur oder Richtung Teamleitung, wenn das Menschliche Sie mehr reizt als das Rein-Technische.

Berufsfeld im Überblick

Was Softwaretechniker:innen den Tag über tatsächlich tun

Code schreiben, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Softwaretechniker:innen sitzen an der Schnittstelle zwischen dem, was ein System leisten soll, und dem, was technisch sauber umsetzbar bleibt – sie entwerfen Architekturen, zerlegen unübersichtliche Anforderungen in wartbare Module, testen, dokumentieren und halten bestehende Anwendungen am Laufen. Oft geht es weniger um die eine geniale Zeile als um Verlässlichkeit über Jahre. Ein Bugfix hier, ein Refactoring dort. Und regelmäßig die Frage: Trägt diese Lösung auch noch, wenn die Nutzerzahl sich verzehnfacht?

Der Einstieg führt in Österreich klassisch über ein Studium der Informatik, Software Engineering oder technischen Informatik an FH oder Universität. Muss aber nicht. Auch über eine HTL mit Schwerpunkt Informatik, eine Lehre als Applikationsentwickler:in oder einen gut belegten Quereinstieg landen viele in diesem Feld – vorausgesetzt, Sie können praktisch zeigen, was Sie draufhaben. Ein Portfolio, ein paar durchdachte Projekte, ein aktiver Repository-Account sagen Personalverantwortlichen häufig mehr als eine Note.

Womit Sie sich abheben

Gefragt sind solide Kenntnisse in mindestens einer verbreiteten Sprache – Java, Python, C# oder JavaScript etwa –, dazu ein Gespür für Datenstrukturen, Versionskontrolle mit Git und ein Grundverständnis für Datenbanken. Was danach kommt, hängt stark von der Richtung ab. Cloud-Umgebungen, CI/CD-Pipelines, Containerisierung. Wer testgetrieben arbeitet und Code auch von anderen lesen lässt, ohne beleidigt zu sein, kommt in Teams weit. Kommunikation wird dabei chronisch unterschätzt.

Die Arbeitgeber sind breiter gestreut, als man denkt. Reine Softwarehäuser und IT-Dienstleister natürlich, dazu Industrieunternehmen mit eigener Entwicklung, Banken und Versicherungen, der öffentliche Sektor, Start-ups im Grazer oder Wiener Umfeld. Immer öfter auch Maschinenbau- und Automatisierungsbetriebe, die eingebettete Systeme brauchen. Von dort aus stehen Ihnen mehrere Wege offen: tiefer in die Spezialisierung, hinein in die Software-Architektur oder Richtung Teamleitung, wenn das Menschliche Sie mehr reizt als das Rein-Technische.