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2 Störungselektriker Jobs
Stand 08.11.2026: 2 offene Stellen für Störungselektriker.
Elektriker für Störungs- und Wartungsdienst in Wien und Umgebung, 38,50 Stunden pro Woche, ab 3.100 € brutto monatlich zuzüglich Zulagen.
Vollzeitstelle als Betriebselektriker:in im Raum Steyrermühl mit 3-Schichtbetrieb, Instandhaltung, Störungsbehebung, Wartung, Reparatur und Optimierung elektrischer…
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Was Störungselektriker den ganzen Tag machen
Eine Anlage steht still. Irgendwo. Und Sie sind diejenige oder derjenige, die herausfindet, warum. Störungselektriker suchen Fehler in elektrischen Systemen, oft unter Zeitdruck, oft dann, wenn andere längst Feierabend haben. Es geht um schnelle Analyse, um saubere Diagnose, um das Wiederherstellen des Betriebs. Manchmal ist es ein durchgebrannter Motor, manchmal ein loser Kontakt, den man erst nach einer halben Stunde Messen findet.
Der Arbeitsalltag lässt sich schwer in eine feste Routine pressen. An einem Tag prüfen Sie Schaltschränke und lesen Stromlaufpläne, am nächsten kriechen Sie in eine Maschinenhalle, um eine Antriebseinheit zu tauschen. Bereitschaftsdienste gehören in vielen Betrieben dazu. Wer gern grübelt und trotzdem zupacken kann, ist hier richtig aufgehoben.
Einstieg, Qualifikation und wohin die Reise geht
Meist führt der Weg über eine abgeschlossene Lehre als Elektrotechniker:in oder eine vergleichbare technische Ausbildung. Wichtig ist das Verständnis für Steuerungs- und Regelungstechnik, zunehmend auch für Automatisierung und speicherprogrammierbare Steuerungen. Ohne Sicherheit im Umgang mit Niederspannung und den einschlägigen ÖVE-Vorschriften geht wenig.
Und danach? Wer sich weiterentwickeln möchte, spezialisiert sich etwa auf Antriebstechnik, wechselt in die Instandhaltungsplanung oder übernimmt als Teamleiter:in Verantwortung für einen Schichtbetrieb. Der Meister- oder Werkmeisterbrief öffnet zusätzliche Türen. Erfahrung zählt in diesem Feld oft mehr als jedes Zertifikat, weil sich Fehlerbilder erst mit den Jahren wirklich einprägen.
Gefragt sind Menschen mit dieser Kombination bei Industriebetrieben mit eigener Fertigung, bei Energieversorgern, in der Gebäude- und Anlagentechnik sowie bei spezialisierten Servicedienstleistern, die für mehrere Kunden Wartung und Entstörung übernehmen. Auch produzierende Unternehmen aus Lebensmittel, Chemie oder Maschinenbau halten intern solche Fachkräfte. Die Nachfrage bleibt spürbar, weil kaum ein Standort ohne verlässliche Elektrik auskommt. Verlässlichkeit, ein kühler Kopf, ein bisschen Neugier auf das, was hinter der Klappe steckt. Genau das macht den Unterschied.
Störungselektriker in Zahlen
Was Störungselektriker den ganzen Tag machen
Eine Anlage steht still. Irgendwo. Und Sie sind diejenige oder derjenige, die herausfindet, warum. Störungselektriker suchen Fehler in elektrischen Systemen, oft unter Zeitdruck, oft dann, wenn andere längst Feierabend haben. Es geht um schnelle Analyse, um saubere Diagnose, um das Wiederherstellen des Betriebs. Manchmal ist es ein durchgebrannter Motor, manchmal ein loser Kontakt, den man erst nach einer halben Stunde Messen findet.
Der Arbeitsalltag lässt sich schwer in eine feste Routine pressen. An einem Tag prüfen Sie Schaltschränke und lesen Stromlaufpläne, am nächsten kriechen Sie in eine Maschinenhalle, um eine Antriebseinheit zu tauschen. Bereitschaftsdienste gehören in vielen Betrieben dazu. Wer gern grübelt und trotzdem zupacken kann, ist hier richtig aufgehoben.
Einstieg, Qualifikation und wohin die Reise geht
Meist führt der Weg über eine abgeschlossene Lehre als Elektrotechniker:in oder eine vergleichbare technische Ausbildung. Wichtig ist das Verständnis für Steuerungs- und Regelungstechnik, zunehmend auch für Automatisierung und speicherprogrammierbare Steuerungen. Ohne Sicherheit im Umgang mit Niederspannung und den einschlägigen ÖVE-Vorschriften geht wenig.
Und danach? Wer sich weiterentwickeln möchte, spezialisiert sich etwa auf Antriebstechnik, wechselt in die Instandhaltungsplanung oder übernimmt als Teamleiter:in Verantwortung für einen Schichtbetrieb. Der Meister- oder Werkmeisterbrief öffnet zusätzliche Türen. Erfahrung zählt in diesem Feld oft mehr als jedes Zertifikat, weil sich Fehlerbilder erst mit den Jahren wirklich einprägen.
Gefragt sind Menschen mit dieser Kombination bei Industriebetrieben mit eigener Fertigung, bei Energieversorgern, in der Gebäude- und Anlagentechnik sowie bei spezialisierten Servicedienstleistern, die für mehrere Kunden Wartung und Entstörung übernehmen. Auch produzierende Unternehmen aus Lebensmittel, Chemie oder Maschinenbau halten intern solche Fachkräfte. Die Nachfrage bleibt spürbar, weil kaum ein Standort ohne verlässliche Elektrik auskommt. Verlässlichkeit, ein kühler Kopf, ein bisschen Neugier auf das, was hinter der Klappe steckt. Genau das macht den Unterschied.