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6 Stahlbauer Jobs
Vollzeitstelle als Senior Projektleiter:in Metallbau in Kärnten mit Gesamtverantwortung für komplexe Projekte im Maschinen- und Anlagenbau, Teamkoordination, Kunden- und…
Vollzeitstelle als Stahlbautechniker:in, Schlosser:in bzw. Schweißer:in bei Winkelbauer in Viertelfeistritz mit Fokus auf MAG-Schweißen, Stahlverarbeitung, Fertigung und…
Schweißer für WIG-/MAG-Schweißarbeiten, Sonderanfertigungen und Metallbauprojekte im Raum Attnang-Puchheim.
Schweißer für WIG- und MAG-Schweißarbeiten in der Metallverarbeitung und industriellen Fertigung im Raum Gmunden.
Schlosser für Metallverarbeitung und Stahlbau im Raum Ennsdorf in Vollzeit.
Aufgaben Fertigung und Montage von Stahlkonstruktionen Schweiß-, Schneid- und Metallbearbeitungsarbeiten Herstellung und Zusammenbau von Bauteilen nach technischen Zeichnungen…
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Wenn Stahl Form annehmen muss
Stahlbauer:innen bringen Konstruktionen zum Stehen, die halten sollen — Hallentragwerke, Brücken, Fassaden, Treppen, Geländer, ganze Industrieanlagen. Aus Rohprofilen, Blechen und Trägern wird ein Bauteil, das später Lasten trägt und Wind wie Wetter aushält. Angefangen bei der Zeichnung. Über Zuschnitt, Bohren, Schweißen und Richten. Bis zur Montage auf der Baustelle, oft in luftiger Höhe.
Der Beruf ist handfest, aber längst nicht mehr nur Muskelarbeit. Wer heute im Stahlbau arbeitet, liest technische Pläne, rechnet Toleranzen aus, bedient CNC-gesteuerte Brenn- und Sägeanlagen und dokumentiert Schweißnähte nach Norm. Präzision im Millimeterbereich trifft auf Bauteile, die mehrere Tonnen wiegen. Klingt nach Widerspruch? Ist im Alltag aber genau das, was den Reiz ausmacht.
Wie Sie in den Beruf kommen
Der klassische Weg führt über eine Lehre zum Metallbautechniker mit Schwerpunkt Stahl- und Blechtechnik. Manche steigen auch aus dem Schlosser- oder Schweißerhandwerk um. Wichtig ist eine solide Schweißprüfung — MAG, WIG oder E-Hand, je nach Betrieb — sowie ein sicheres Gefühl fürs Lesen von Konstruktionsplänen. Berufserfahrung zählt hier oft mehr als jedes Zeugnis.
Nach oben ist Luft: über die Werkmeisterschule, den Vorarbeiter oder die Montageleitung bis hin zur Meisterprüfung. Wer sich für die Planung interessiert, wechselt Richtung Arbeitsvorbereitung oder CAD-Konstruktion. Gefragt sind Leute, die mitdenken, wenn auf der Baustelle plötzlich etwas nicht passt.
Beschäftigung finden Sie bei Stahl- und Metallbaubetrieben, im Anlagen- und Maschinenbau, bei Fassaden- und Fensterbauern, im Brücken- und Ingenieurbau. Kleinere Schlossereien gehören genauso dazu wie größere Industrieunternehmen mit eigener Fertigungshalle. Und die Nachfrage nach guten Handwerkern reißt selten ab — gebaut wird immer, saniert erst recht. Reisebereitschaft für die Montage schadet dabei nicht, ist bei manchen Arbeitgebern sogar Voraussetzung.
Stahlbauer in Zahlen
Wenn Stahl Form annehmen muss
Stahlbauer:innen bringen Konstruktionen zum Stehen, die halten sollen — Hallentragwerke, Brücken, Fassaden, Treppen, Geländer, ganze Industrieanlagen. Aus Rohprofilen, Blechen und Trägern wird ein Bauteil, das später Lasten trägt und Wind wie Wetter aushält. Angefangen bei der Zeichnung. Über Zuschnitt, Bohren, Schweißen und Richten. Bis zur Montage auf der Baustelle, oft in luftiger Höhe.
Der Beruf ist handfest, aber längst nicht mehr nur Muskelarbeit. Wer heute im Stahlbau arbeitet, liest technische Pläne, rechnet Toleranzen aus, bedient CNC-gesteuerte Brenn- und Sägeanlagen und dokumentiert Schweißnähte nach Norm. Präzision im Millimeterbereich trifft auf Bauteile, die mehrere Tonnen wiegen. Klingt nach Widerspruch? Ist im Alltag aber genau das, was den Reiz ausmacht.
Wie Sie in den Beruf kommen
Der klassische Weg führt über eine Lehre zum Metallbautechniker mit Schwerpunkt Stahl- und Blechtechnik. Manche steigen auch aus dem Schlosser- oder Schweißerhandwerk um. Wichtig ist eine solide Schweißprüfung — MAG, WIG oder E-Hand, je nach Betrieb — sowie ein sicheres Gefühl fürs Lesen von Konstruktionsplänen. Berufserfahrung zählt hier oft mehr als jedes Zeugnis.
Nach oben ist Luft: über die Werkmeisterschule, den Vorarbeiter oder die Montageleitung bis hin zur Meisterprüfung. Wer sich für die Planung interessiert, wechselt Richtung Arbeitsvorbereitung oder CAD-Konstruktion. Gefragt sind Leute, die mitdenken, wenn auf der Baustelle plötzlich etwas nicht passt.
Beschäftigung finden Sie bei Stahl- und Metallbaubetrieben, im Anlagen- und Maschinenbau, bei Fassaden- und Fensterbauern, im Brücken- und Ingenieurbau. Kleinere Schlossereien gehören genauso dazu wie größere Industrieunternehmen mit eigener Fertigungshalle. Und die Nachfrage nach guten Handwerkern reißt selten ab — gebaut wird immer, saniert erst recht. Reisebereitschaft für die Montage schadet dabei nicht, ist bei manchen Arbeitgebern sogar Voraussetzung.
