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4 Straßenerhaltungsfachmann Jobs
Aufgaben: Straßenbau Natur- und Kunststein sowie Randsteine pflastern Winterdienst Sicherheit Fußgänger/ Radfahrer/Autos Streckendienst Baggerarbeiten Deine Talente:…
Vollzeitstelle als Handwerker:in für qualifizierte Partiearbeit bei der Landesverwaltung Vorarlberg in Bludesch mit Fokus auf Straßeninstandhaltung, Winterdienst,…
Vollzeitstelle als Facharbeiter:in für die Straßenmeisterei bei der Stadt Wels mit Tiefbauarbeiten, Pflasterungen und Winterdienst.
Ausbildungsstelle als Straßenmeister-Springer:in im NÖ Straßendienst mit Entwicklungsperspektive zur Betriebs- bzw. Meistereileitung.
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Straßenerhaltungsfachleute halten das am Laufen, worüber die meisten von uns täglich fahren, ohne einen zweiten Gedanken daran zu verschwenden. Risse im Asphalt, ausgewaschene Bankette, verstopfte Entwässerungsrinnen, abgesackte Schachtdeckel. Sie erkennen Schäden früh, dokumentieren den Zustand einer Fahrbahn und greifen ein, bevor aus einem kleinen Loch eine teure Baustelle wird. Dazu kommt der Winterdienst, das Freischneiden der Sichtachsen, das Instandhalten von Leitschienen und Verkehrszeichen. Ein Beruf mit viel Wetter, viel Maschine und einem klaren Zweck.
Der übliche Weg hinein führt über die Lehre. Straßenerhaltungsfachmann ist ein anerkannter Lehrberuf, meist drei Jahre, oft in Kombination mit Tiefbau- oder Baugeräteinhalten. Sie lernen Baustoffe kennen, den Umgang mit Fräsen, Fertigern und Walzen, dazu Vermessung, Absicherung und die Regeln der Verkehrsführung. Quereinstieg? Kommt vor, gerade aus dem Baugewerbe oder von der Landmaschinenseite, wenn Praxis und ein Führerschein der höheren Klassen schon vorhanden sind.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Technisches Verständnis ist die eine Hälfte. Die andere ist Verlässlichkeit bei Wind, Kälte und knappen Zeitfenstern. Gefragt sind Kenntnisse in der Verkehrssicherung nach den einschlägigen Richtlinien, ein sicherer Umgang mit Bau- und Räumgeräten, häufig der C- oder CE-Führerschein. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Vorarbeiter, Polier oder Baumaschinenspezialist; die Meisterprüfung im Baubereich oder eine Bauhandwerksschule öffnen zusätzliche Türen. Und was viele unterschätzen: Genauigkeit beim Protokollieren. Ein sauber dokumentierter Straßenzustand ist die Grundlage jeder Sanierungsplanung.
Arbeitgeber gibt es reichlich, und sie sitzen selten weit weg. Straßenmeistereien der Länder, die ASFINAG und ihre Betriebsdienste, kommunale Bauhöfe, dazu private Bau- und Asphaltunternehmen, die im Auftrag der öffentlichen Hand erhalten und sanieren. Die Nachfrage bleibt beständig, weil Straßen nun einmal altern, egal wie die Konjunktur gerade steht. Manche Betriebe suchen speziell für den Winterdienst, andere ganzjährig für die laufende Erhaltung. Ob Sie lieber in einem festen Bezirk arbeiten oder auf wechselnden Baulosen unterwegs sind, lässt sich bei der Wahl des Arbeitgebers durchaus steuern.
Straßenerhaltungsfachmann in Zahlen
Straßenerhaltungsfachleute halten das am Laufen, worüber die meisten von uns täglich fahren, ohne einen zweiten Gedanken daran zu verschwenden. Risse im Asphalt, ausgewaschene Bankette, verstopfte Entwässerungsrinnen, abgesackte Schachtdeckel. Sie erkennen Schäden früh, dokumentieren den Zustand einer Fahrbahn und greifen ein, bevor aus einem kleinen Loch eine teure Baustelle wird. Dazu kommt der Winterdienst, das Freischneiden der Sichtachsen, das Instandhalten von Leitschienen und Verkehrszeichen. Ein Beruf mit viel Wetter, viel Maschine und einem klaren Zweck.
Der übliche Weg hinein führt über die Lehre. Straßenerhaltungsfachmann ist ein anerkannter Lehrberuf, meist drei Jahre, oft in Kombination mit Tiefbau- oder Baugeräteinhalten. Sie lernen Baustoffe kennen, den Umgang mit Fräsen, Fertigern und Walzen, dazu Vermessung, Absicherung und die Regeln der Verkehrsführung. Quereinstieg? Kommt vor, gerade aus dem Baugewerbe oder von der Landmaschinenseite, wenn Praxis und ein Führerschein der höheren Klassen schon vorhanden sind.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Technisches Verständnis ist die eine Hälfte. Die andere ist Verlässlichkeit bei Wind, Kälte und knappen Zeitfenstern. Gefragt sind Kenntnisse in der Verkehrssicherung nach den einschlägigen Richtlinien, ein sicherer Umgang mit Bau- und Räumgeräten, häufig der C- oder CE-Führerschein. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Vorarbeiter, Polier oder Baumaschinenspezialist; die Meisterprüfung im Baubereich oder eine Bauhandwerksschule öffnen zusätzliche Türen. Und was viele unterschätzen: Genauigkeit beim Protokollieren. Ein sauber dokumentierter Straßenzustand ist die Grundlage jeder Sanierungsplanung.
Arbeitgeber gibt es reichlich, und sie sitzen selten weit weg. Straßenmeistereien der Länder, die ASFINAG und ihre Betriebsdienste, kommunale Bauhöfe, dazu private Bau- und Asphaltunternehmen, die im Auftrag der öffentlichen Hand erhalten und sanieren. Die Nachfrage bleibt beständig, weil Straßen nun einmal altern, egal wie die Konjunktur gerade steht. Manche Betriebe suchen speziell für den Winterdienst, andere ganzjährig für die laufende Erhaltung. Ob Sie lieber in einem festen Bezirk arbeiten oder auf wechselnden Baulosen unterwegs sind, lässt sich bei der Wahl des Arbeitgebers durchaus steuern.


