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1 System Applications Manager Job

IT-Stelle als ERP Application Manager / Engineer bei Fill in Gurten mit Fokus auf ERP-Systembetreuung, ERP-Projekte, Prozessoptimierung, Rollouts, Fachbereichsberatung,…

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Berufsfeld im Überblick

System Applications Manager – der Titel klingt nach IT, meint aber deutlich mehr. Sie sorgen dafür, dass geschäftskritische Anwendungen laufen: ERP-Systeme, Produktionssoftware, Schnittstellen zwischen Maschinen und Verwaltung. Nicht Sie schreiben den Code, sondern Sie halten das Gebilde zusammen. Betrieb, Wartung, Weiterentwicklung. Und wenn morgens um sieben die Fertigungslinie meldet, dass ein Modul nicht antwortet? Dann sind Sie diejenige oder derjenige, die oder der weiß, wo man ansetzt.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite das Technische: Konfiguration, Updates, Berechtigungen, das Beobachten von Systemzuständen. Auf der anderen der Mensch – Fachabteilungen, die eine neue Funktion brauchen, externe Dienstleister, die ein Release ausrollen wollen. Sie übersetzen zwischen beiden Welten. Anforderungen aufnehmen, Machbarkeit prüfen, priorisieren.

Wege hinein und Qualifikationen, die zählen

Ein klassischer Königsweg existiert kaum. Viele kommen über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder eines technischen Fachs, andere über eine IT-Lehre plus Jahre an praktischer Systemadministration. Entscheidend ist, dass Sie ein bestimmtes Anwendungsumfeld wirklich durchdringen – ob SAP, ein Manufacturing-Execution-System oder eine branchenspezifische Fachlösung. Datenbank-Grundlagen, ein Gefühl für Schnittstellen, ITIL-Kenntnisse für sauberes Servicemanagement. Dazu, und das wird gern unterschätzt, sprachliche Klarheit. Sie dokumentieren, Sie erklären, Sie moderieren im Zweifel auch mal einen Konflikt zwischen Einkauf und IT.

Wer stellt ein? Produktionsbetriebe und Industrieunternehmen vor allem, die ihre Anlagen zunehmend vernetzen. Aber genauso Energieversorger, Logistiker, größere Handelshäuser, IT-Dienstleister mit Managed-Services-Geschäft. In Österreich sitzt vieles davon im industriellen Mittelstand – von Oberösterreich über die Steiermark bis in den Großraum Wien.

Die Laufbahn danach führt oft in Richtung Applikationsverantwortung für ein ganzes Portfolio, in die Projektleitung oder, wenn Sie es strategischer mögen, ins IT-Management. Der Weg dorthin ist selten geradlinig. Nützlich ist er trotzdem: Kaum eine andere Position gibt Ihnen einen so breiten Blick darüber, wie ein Unternehmen technisch tatsächlich funktioniert.

System Applications Manager in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Gurten
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

System Applications Manager – der Titel klingt nach IT, meint aber deutlich mehr. Sie sorgen dafür, dass geschäftskritische Anwendungen laufen: ERP-Systeme, Produktionssoftware, Schnittstellen zwischen Maschinen und Verwaltung. Nicht Sie schreiben den Code, sondern Sie halten das Gebilde zusammen. Betrieb, Wartung, Weiterentwicklung. Und wenn morgens um sieben die Fertigungslinie meldet, dass ein Modul nicht antwortet? Dann sind Sie diejenige oder derjenige, die oder der weiß, wo man ansetzt.

Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite das Technische: Konfiguration, Updates, Berechtigungen, das Beobachten von Systemzuständen. Auf der anderen der Mensch – Fachabteilungen, die eine neue Funktion brauchen, externe Dienstleister, die ein Release ausrollen wollen. Sie übersetzen zwischen beiden Welten. Anforderungen aufnehmen, Machbarkeit prüfen, priorisieren.

Wege hinein und Qualifikationen, die zählen

Ein klassischer Königsweg existiert kaum. Viele kommen über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder eines technischen Fachs, andere über eine IT-Lehre plus Jahre an praktischer Systemadministration. Entscheidend ist, dass Sie ein bestimmtes Anwendungsumfeld wirklich durchdringen – ob SAP, ein Manufacturing-Execution-System oder eine branchenspezifische Fachlösung. Datenbank-Grundlagen, ein Gefühl für Schnittstellen, ITIL-Kenntnisse für sauberes Servicemanagement. Dazu, und das wird gern unterschätzt, sprachliche Klarheit. Sie dokumentieren, Sie erklären, Sie moderieren im Zweifel auch mal einen Konflikt zwischen Einkauf und IT.

Wer stellt ein? Produktionsbetriebe und Industrieunternehmen vor allem, die ihre Anlagen zunehmend vernetzen. Aber genauso Energieversorger, Logistiker, größere Handelshäuser, IT-Dienstleister mit Managed-Services-Geschäft. In Österreich sitzt vieles davon im industriellen Mittelstand – von Oberösterreich über die Steiermark bis in den Großraum Wien.

Die Laufbahn danach führt oft in Richtung Applikationsverantwortung für ein ganzes Portfolio, in die Projektleitung oder, wenn Sie es strategischer mögen, ins IT-Management. Der Weg dorthin ist selten geradlinig. Nützlich ist er trotzdem: Kaum eine andere Position gibt Ihnen einen so breiten Blick darüber, wie ein Unternehmen technisch tatsächlich funktioniert.

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