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2 System Integration Manager Jobs
General System Integration Manager für hochautomatisierte Intralogistik-Großprojekte mit Verantwortung für Integrationsaufgaben, Testszenarien, Simulation, Anlagenhochlauf und…
Global System Integration Manager:in für strategische internationale Intralogistikprojekte mit Verantwortung für Systemintegration, Teststrategie, Inbetriebnahme, Ramp-up,…
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Wenn verschiedene IT-Systeme, Maschinen oder Softwarelösungen zusammenarbeiten sollen, wird es schnell kompliziert. Genau hier setzen System Integration Manager an. Sie sorgen dafür, dass ERP-Systeme, Produktionssteuerungen, Datenbanken und Schnittstellen sauber ineinandergreifen – und nicht jeder für sich vor sich hinwerkelt. Ein Beruf zwischen Technik, Projektmanagement und Kommunikation.
Der Arbeitsalltag ist selten gleichförmig. Mal geht es um die Anbindung eines neuen Warenwirtschaftssystems, mal um die Migration einer über Jahre gewachsenen Systemlandschaft, mal schlicht darum, warum zwei Anwendungen partout keine Daten austauschen wollen. Sie planen Integrationsprojekte, koordinieren Entwickler:innen und Fachabteilungen, testen Schnittstellen und behalten Zeitplan wie Budget im Blick. Und dokumentieren. Viel dokumentieren.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen könnten
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eines technischen Fachs – wobei auch HTL-Absolvent:innen mit einschlägiger Berufserfahrung durchaus Fuß fassen. Reine Theorie reicht ohnehin nicht. Entscheidend ist, dass Sie Systeme im Zusammenspiel verstehen: Kenntnisse in Schnittstellentechnologien wie APIs, Middleware, Datenbanken und gängigen Integrationsplattformen gehören dazu. Wer schon einmal ein Projekt gegen Widerstände zu Ende gebracht hat, weiß außerdem, dass Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen mindestens so zählt wie technisches Know-how.
Was reizt Sie mehr – die Tiefe der Technik oder das Steuern des großen Ganzen? Beides lässt sich hier verbinden. Berufserfahrung sammeln viele zunächst als Systemadministrator:in, IT-Consultant oder in der Softwareentwicklung, bevor sie in die Integrationsrolle wechseln. Von dort aus stehen später Positionen als Projektleiter:in, IT-Architekt:in oder im IT-Management offen.
Arbeitgeber finden sich quer durch die Branchen. Industrieunternehmen mit vernetzter Produktion, Banken und Versicherungen mit komplexer IT-Historie, Logistiker, der öffentliche Sektor – überall dort, wo gewachsene Systeme zusammengeführt werden müssen. Dazu kommen IT-Dienstleister und Systemhäuser, die Integrationsprojekte für ihre Kund:innen umsetzen. Ob im Konzern oder im mittelständischen Betrieb: Gefragt sind Menschen, die Ordnung in verteilte Systeme bringen, ohne den Überblick zu verlieren.
System Integration Manager in Zahlen
Wenn verschiedene IT-Systeme, Maschinen oder Softwarelösungen zusammenarbeiten sollen, wird es schnell kompliziert. Genau hier setzen System Integration Manager an. Sie sorgen dafür, dass ERP-Systeme, Produktionssteuerungen, Datenbanken und Schnittstellen sauber ineinandergreifen – und nicht jeder für sich vor sich hinwerkelt. Ein Beruf zwischen Technik, Projektmanagement und Kommunikation.
Der Arbeitsalltag ist selten gleichförmig. Mal geht es um die Anbindung eines neuen Warenwirtschaftssystems, mal um die Migration einer über Jahre gewachsenen Systemlandschaft, mal schlicht darum, warum zwei Anwendungen partout keine Daten austauschen wollen. Sie planen Integrationsprojekte, koordinieren Entwickler:innen und Fachabteilungen, testen Schnittstellen und behalten Zeitplan wie Budget im Blick. Und dokumentieren. Viel dokumentieren.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen könnten
Der klassische Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eines technischen Fachs – wobei auch HTL-Absolvent:innen mit einschlägiger Berufserfahrung durchaus Fuß fassen. Reine Theorie reicht ohnehin nicht. Entscheidend ist, dass Sie Systeme im Zusammenspiel verstehen: Kenntnisse in Schnittstellentechnologien wie APIs, Middleware, Datenbanken und gängigen Integrationsplattformen gehören dazu. Wer schon einmal ein Projekt gegen Widerstände zu Ende gebracht hat, weiß außerdem, dass Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen mindestens so zählt wie technisches Know-how.
Was reizt Sie mehr – die Tiefe der Technik oder das Steuern des großen Ganzen? Beides lässt sich hier verbinden. Berufserfahrung sammeln viele zunächst als Systemadministrator:in, IT-Consultant oder in der Softwareentwicklung, bevor sie in die Integrationsrolle wechseln. Von dort aus stehen später Positionen als Projektleiter:in, IT-Architekt:in oder im IT-Management offen.
Arbeitgeber finden sich quer durch die Branchen. Industrieunternehmen mit vernetzter Produktion, Banken und Versicherungen mit komplexer IT-Historie, Logistiker, der öffentliche Sektor – überall dort, wo gewachsene Systeme zusammengeführt werden müssen. Dazu kommen IT-Dienstleister und Systemhäuser, die Integrationsprojekte für ihre Kund:innen umsetzen. Ob im Konzern oder im mittelständischen Betrieb: Gefragt sind Menschen, die Ordnung in verteilte Systeme bringen, ohne den Überblick zu verlieren.
