Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
3 Systementwickler Jobs
Anforderungen, die das Recruiting erschweren. Genau hier setzen wir an. Mit 20 Jahren Erfahrung, tiefem Verständnis für Rollen und Talentpools sowie marktnahem Know-how…
Anforderungen, die das Recruiting erschweren. Genau hier setzen wir an. Mit 20 Jahren Erfahrung, tiefem Verständnis für Rollen und Talentpools sowie marktnahem Know-how…
Senior OT-Systemingenieur:in für Industrial IoT, Industrie 4.0, Automatisierungssysteme, Middleware, Datenkommunikation und IoT-Plattformbetrieb.
Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
tecAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.
Systementwickler bauen die Grundlage, auf der andere später ihre Anwendungen setzen. Betriebssysteme, Firmware, hardwarenahe Softwareschichten, eingebettete Steuerungen in Maschinen und Fahrzeugen – überall dort, wo Code und Elektronik ineinandergreifen, sind sie gefragt. Der Job ist selten sichtbar. Und genau deshalb anspruchsvoll: Ein Fehler auf dieser Ebene zieht sich durch alles, was darüber liegt.
Was Sie konkret erwartet? Sie entwerfen Schnittstellen zwischen Hardware und Software, schreiben Treiber, optimieren Speicher- und Laufzeitverhalten und testen unter Bedingungen, die im Labor manchmal wenig mit der späteren Realität zu tun haben. C und C++ gehören meist zum Handwerk, oft auch Rust, dazu ein solides Verständnis für Rechnerarchitektur, Echtzeitanforderungen und Debugging auf niedriger Ebene. Kommunikationsprotokolle, Versionsverwaltung, sauberes Dokumentieren. Das Übliche, nur eben tiefer.
Einstieg und Wege nach oben
Der klassische Zugang führt über ein Studium der Informatik, technischen Informatik, Elektrotechnik oder Mechatronik – an einer Universität oder FH. Aber nicht der einzige. Wer über eine HTL, eine Lehre im IT-Bereich oder ein Kolleg kommt und hardwarenahe Erfahrung mitbringt, hat in vielen Teams durchaus eine Chance, gerade wenn praktische Projekte vorzuweisen sind. Berufserfahrung wiegt hier oft schwer.
Mit der Zeit spezialisieren sich manche auf eine Domäne – Automotive, Medizintechnik, Industrieautomation – während andere Richtung Softwarearchitektur oder Teamleitung gehen. Kontinuierliche Weiterbildung ist dabei weniger Kür als Voraussetzung, weil sich Werkzeuge und Standards laufend verschieben.
Und die Arbeitgeber? In Österreich finden Sie entsprechende Rollen bei Maschinen- und Anlagenbauern, in der Automobilzulieferindustrie, bei Herstellern von Mess- und Sensortechnik, in der Halbleiterbranche sowie bei spezialisierten Engineering-Dienstleistern, die im Auftrag entwickeln. Kleinere Technologiebetriebe suchen ebenso wie internationale Konzerne mit Standort im Land. Viele davon sitzen in den Ballungsräumen rund um Wien, Graz, Linz oder im oberösterreichischen und steirischen Industriegürtel – ein paar aber auch dort, wo man sie kaum vermuten würde, mitten in einer kleineren Gemeinde neben dem Werk.
Systementwickler in Zahlen
Systementwickler bauen die Grundlage, auf der andere später ihre Anwendungen setzen. Betriebssysteme, Firmware, hardwarenahe Softwareschichten, eingebettete Steuerungen in Maschinen und Fahrzeugen – überall dort, wo Code und Elektronik ineinandergreifen, sind sie gefragt. Der Job ist selten sichtbar. Und genau deshalb anspruchsvoll: Ein Fehler auf dieser Ebene zieht sich durch alles, was darüber liegt.
Was Sie konkret erwartet? Sie entwerfen Schnittstellen zwischen Hardware und Software, schreiben Treiber, optimieren Speicher- und Laufzeitverhalten und testen unter Bedingungen, die im Labor manchmal wenig mit der späteren Realität zu tun haben. C und C++ gehören meist zum Handwerk, oft auch Rust, dazu ein solides Verständnis für Rechnerarchitektur, Echtzeitanforderungen und Debugging auf niedriger Ebene. Kommunikationsprotokolle, Versionsverwaltung, sauberes Dokumentieren. Das Übliche, nur eben tiefer.
Einstieg und Wege nach oben
Der klassische Zugang führt über ein Studium der Informatik, technischen Informatik, Elektrotechnik oder Mechatronik – an einer Universität oder FH. Aber nicht der einzige. Wer über eine HTL, eine Lehre im IT-Bereich oder ein Kolleg kommt und hardwarenahe Erfahrung mitbringt, hat in vielen Teams durchaus eine Chance, gerade wenn praktische Projekte vorzuweisen sind. Berufserfahrung wiegt hier oft schwer.
Mit der Zeit spezialisieren sich manche auf eine Domäne – Automotive, Medizintechnik, Industrieautomation – während andere Richtung Softwarearchitektur oder Teamleitung gehen. Kontinuierliche Weiterbildung ist dabei weniger Kür als Voraussetzung, weil sich Werkzeuge und Standards laufend verschieben.
Und die Arbeitgeber? In Österreich finden Sie entsprechende Rollen bei Maschinen- und Anlagenbauern, in der Automobilzulieferindustrie, bei Herstellern von Mess- und Sensortechnik, in der Halbleiterbranche sowie bei spezialisierten Engineering-Dienstleistern, die im Auftrag entwickeln. Kleinere Technologiebetriebe suchen ebenso wie internationale Konzerne mit Standort im Land. Viele davon sitzen in den Ballungsräumen rund um Wien, Graz, Linz oder im oberösterreichischen und steirischen Industriegürtel – ein paar aber auch dort, wo man sie kaum vermuten würde, mitten in einer kleineren Gemeinde neben dem Werk.