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1 Telematiker Job

Wir bieten Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Umfeld Vielseitige Einsatzmöglichkeiten, in denen du deine Fachkompetenzen einbringen kannst…

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Berufsfeld im Überblick

Telematiker verbinden zwei Welten, die früher getrennt liefen: Informationstechnik und Nachrichtentechnik. Klingt abstrakt? Ist es nicht. Sobald Fahrzeuge Daten funken, Maschinen sich gegenseitig Zustände melden oder ein Verkehrsleitsystem in Echtzeit auf Stau reagiert, steckt telematisches Denken dahinter. Sie planen, konfigurieren und warten Systeme, in denen Sensoren, Netzwerke und Software zusammenspielen müssen — und zwar zuverlässig, auch bei Regen, Funkloch und Lastspitze.

Der Arbeitsalltag ist selten monoton. Mal analysieren Sie Datenströme aus Telemetrie-Einheiten, mal löten und messen Sie an einer Schnittstelle, mal sitzen Sie über Schaltplänen oder schreiben ein kleines Skript, das Rohdaten sauber aufbereitet. Fehlersuche gehört dazu. Häufig an der Grenze zwischen Hardware und Software, dort, wo sich niemand so recht zuständig fühlt.

Einstieg und Qualifikationen

In Österreich führt ein verbreiteter Weg über die HTL, etwa mit Schwerpunkt Elektronik, Informationstechnik oder Telematik. Darauf aufbauen lässt sich mit einem Studium an einer FH oder technischen Universität, wenn Sie tiefer in Regelungstechnik, Netzwerke oder eingebettete Systeme wollen. Auch Quereinsteiger:innen aus der Elektrotechnik oder Informatik finden ihren Platz, sofern die Bereitschaft da ist, sich in beide Disziplinen einzuarbeiten.

Gefragt sind Kenntnisse in Netzwerkprotokollen, Bussystemen und Datenbanken, dazu ein sicherer Umgang mit Programmierung — oft C, Python oder etwas Vergleichbares. Ebenso zählt das Analytische: strukturiert messen, Hypothesen bilden, ausschließen. Und was viele unterschätzen: sauberes Dokumentieren.

Wo arbeiten Telematiker:innen? Bei Zulieferern der Automobilindustrie, in der Verkehrs- und Bahntechnik, bei Anbietern von Flottenmanagement, in der Industrieautomatisierung, gelegentlich auch bei Energieversorgern oder Ingenieurbüros. Die Karrierewege verzweigen sich früh. Manche gehen Richtung Systemarchitektur oder Projektleitung, andere spezialisieren sich technisch und werden zur gefragten Instanz für ein bestimmtes Protokoll oder eine Plattform. Beides trägt weit.

Telematiker in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Zürich
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

Telematiker verbinden zwei Welten, die früher getrennt liefen: Informationstechnik und Nachrichtentechnik. Klingt abstrakt? Ist es nicht. Sobald Fahrzeuge Daten funken, Maschinen sich gegenseitig Zustände melden oder ein Verkehrsleitsystem in Echtzeit auf Stau reagiert, steckt telematisches Denken dahinter. Sie planen, konfigurieren und warten Systeme, in denen Sensoren, Netzwerke und Software zusammenspielen müssen — und zwar zuverlässig, auch bei Regen, Funkloch und Lastspitze.

Der Arbeitsalltag ist selten monoton. Mal analysieren Sie Datenströme aus Telemetrie-Einheiten, mal löten und messen Sie an einer Schnittstelle, mal sitzen Sie über Schaltplänen oder schreiben ein kleines Skript, das Rohdaten sauber aufbereitet. Fehlersuche gehört dazu. Häufig an der Grenze zwischen Hardware und Software, dort, wo sich niemand so recht zuständig fühlt.

Einstieg und Qualifikationen

In Österreich führt ein verbreiteter Weg über die HTL, etwa mit Schwerpunkt Elektronik, Informationstechnik oder Telematik. Darauf aufbauen lässt sich mit einem Studium an einer FH oder technischen Universität, wenn Sie tiefer in Regelungstechnik, Netzwerke oder eingebettete Systeme wollen. Auch Quereinsteiger:innen aus der Elektrotechnik oder Informatik finden ihren Platz, sofern die Bereitschaft da ist, sich in beide Disziplinen einzuarbeiten.

Gefragt sind Kenntnisse in Netzwerkprotokollen, Bussystemen und Datenbanken, dazu ein sicherer Umgang mit Programmierung — oft C, Python oder etwas Vergleichbares. Ebenso zählt das Analytische: strukturiert messen, Hypothesen bilden, ausschließen. Und was viele unterschätzen: sauberes Dokumentieren.

Wo arbeiten Telematiker:innen? Bei Zulieferern der Automobilindustrie, in der Verkehrs- und Bahntechnik, bei Anbietern von Flottenmanagement, in der Industrieautomatisierung, gelegentlich auch bei Energieversorgern oder Ingenieurbüros. Die Karrierewege verzweigen sich früh. Manche gehen Richtung Systemarchitektur oder Projektleitung, andere spezialisieren sich technisch und werden zur gefragten Instanz für ein bestimmtes Protokoll oder eine Plattform. Beides trägt weit.

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