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4 Testingenieur Jobs

Aufgaben: Mitwirkung bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Kunden- und Systemtests an dynamischen und statischen Prototypen Auswertung und Protokollierung der…

Testingenieur:in für komplexe mechatronische Systeme bei EVVA in Wien.

Wir bieten ein Mitarbeiterrestaurant mit Vitalküche. Obst Obst Äpfel stehen unseren Mitarbeiter/innen zur freien Entnahme bereit Betriebsarzt Betriebsarzt Gesundheitschecks sowie…

Qualifikation ist eine Überzahlung üblich. Jetzt bewerben Infos zum Bewerbungsprozess Arbeiten bei Miba Resistors Austria GmbH xxxx --> Arbeiten in Kirchbach Entdecke die Umgebung…

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Berufsfeld im Überblick

Testingenieure sorgen dafür, dass ein Produkt hält, was die Entwicklung verspricht. Ob Steuergerät im Fahrzeug, medizinisches Gerät oder eine Softwarekomponente in der Industrieautomation – irgendjemand muss prüfen, ob das Ganze unter realen Bedingungen funktioniert. Genau das ist Ihr Feld. Sie planen Prüfabläufe, bauen Prüfstände auf, schreiben Testfälle und werten aus, was die Messreihen hergeben. Und wenn etwas nicht passt? Dann beginnt die eigentliche Detektivarbeit: Fehler eingrenzen, reproduzieren, dokumentieren, mit der Entwicklung rückkoppeln.

Der Alltag pendelt zwischen Labor und Schreibtisch. Mal stehen Sie am Messaufbau und hantieren mit Oszilloskop oder Klimakammer, mal sitzen Sie über Auswertungen und Testprotokollen. Automatisiertes Testen gewinnt in fast allen Branchen an Gewicht, weshalb Kenntnisse in Skriptsprachen wie Python oder in Werkzeugen wie LabVIEW immer öfter erwartet werden. Normen und Prüfvorschriften gehören ebenso dazu – trocken, aber unverzichtbar.

Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?

Der klassische Zugang läuft über ein Studium der Elektrotechnik, des Maschinenbaus, der Mechatronik oder der Informatik. Auch Absolventen einer HTL finden über Praxiserfahrung und Weiterbildung hinein. Was am Anfang zählt, ist weniger die perfekte Methodenkenntnis als eine gewisse Hartnäckigkeit: die Bereitschaft, einem sporadischen Fehler so lange nachzugehen, bis er sich zeigt. Analytisches Denken, Sorgfalt, ein Auge fürs Detail.

Mit den Jahren wächst der Verantwortungsbereich. Aus dem Prüfen einzelner Baugruppen wird die Konzeption ganzer Teststrategien, später vielleicht die fachliche Leitung eines Testteams oder eine Spezialisierung – etwa auf funktionale Sicherheit oder auf Testautomatisierung.

Arbeitgeber gibt es quer durch die technische Landschaft Österreichs. Automobilzulieferer und die Halbleiterindustrie zählen dazu, ebenso Hersteller von Medizintechnik, Bahntechnik, Anlagen- und Maschinenbauer sowie Softwarehäuser mit sicherheitskritischen Anwendungen. Häufig sitzen diese Unternehmen im Umfeld technischer Ballungsräume, oft aber auch als stille Weltmarktführer in kleineren Regionen. Ein Bereich, in dem gründliche Leute selten lange suchen.

Berufsfeld im Überblick

Testingenieure sorgen dafür, dass ein Produkt hält, was die Entwicklung verspricht. Ob Steuergerät im Fahrzeug, medizinisches Gerät oder eine Softwarekomponente in der Industrieautomation – irgendjemand muss prüfen, ob das Ganze unter realen Bedingungen funktioniert. Genau das ist Ihr Feld. Sie planen Prüfabläufe, bauen Prüfstände auf, schreiben Testfälle und werten aus, was die Messreihen hergeben. Und wenn etwas nicht passt? Dann beginnt die eigentliche Detektivarbeit: Fehler eingrenzen, reproduzieren, dokumentieren, mit der Entwicklung rückkoppeln.

Der Alltag pendelt zwischen Labor und Schreibtisch. Mal stehen Sie am Messaufbau und hantieren mit Oszilloskop oder Klimakammer, mal sitzen Sie über Auswertungen und Testprotokollen. Automatisiertes Testen gewinnt in fast allen Branchen an Gewicht, weshalb Kenntnisse in Skriptsprachen wie Python oder in Werkzeugen wie LabVIEW immer öfter erwartet werden. Normen und Prüfvorschriften gehören ebenso dazu – trocken, aber unverzichtbar.

Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?

Der klassische Zugang läuft über ein Studium der Elektrotechnik, des Maschinenbaus, der Mechatronik oder der Informatik. Auch Absolventen einer HTL finden über Praxiserfahrung und Weiterbildung hinein. Was am Anfang zählt, ist weniger die perfekte Methodenkenntnis als eine gewisse Hartnäckigkeit: die Bereitschaft, einem sporadischen Fehler so lange nachzugehen, bis er sich zeigt. Analytisches Denken, Sorgfalt, ein Auge fürs Detail.

Mit den Jahren wächst der Verantwortungsbereich. Aus dem Prüfen einzelner Baugruppen wird die Konzeption ganzer Teststrategien, später vielleicht die fachliche Leitung eines Testteams oder eine Spezialisierung – etwa auf funktionale Sicherheit oder auf Testautomatisierung.

Arbeitgeber gibt es quer durch die technische Landschaft Österreichs. Automobilzulieferer und die Halbleiterindustrie zählen dazu, ebenso Hersteller von Medizintechnik, Bahntechnik, Anlagen- und Maschinenbauer sowie Softwarehäuser mit sicherheitskritischen Anwendungen. Häufig sitzen diese Unternehmen im Umfeld technischer Ballungsräume, oft aber auch als stille Weltmarktführer in kleineren Regionen. Ein Bereich, in dem gründliche Leute selten lange suchen.