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5 Testingenieur Jobs
Stand 07.11.2026: 5 offene Stellen für Testingenieur.
Wir bieten ein Gehalt von mindestens 3.500,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…
Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…
Aufgabengebiet Du konzipierst und spezifizierst E/E-Prüfsysteme gemeinsam mit Anlagenplanung und externen Testpartnern und stellst damit sicher, dass jedes Fahrzeug am Ende der Linie zuverlässig geprüft und freigegeben w …
Tätigkeiten Technische Schnittstelle zwischen internen Fachbereichen, Engineering und Systemlieferanten Definition und Überwachung spezifischer Systemanforderungen sowie kontinuierliches Risikomanagement Verantwortung fü …
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Testingenieure sorgen dafür, dass ein Produkt hält, was die Entwicklung verspricht. Ob Steuergerät im Fahrzeug, medizinisches Gerät oder eine Softwarekomponente in der Industrieautomation – irgendjemand muss prüfen, ob das Ganze unter realen Bedingungen funktioniert. Genau das ist Ihr Feld. Sie planen Prüfabläufe, bauen Prüfstände auf, schreiben Testfälle und werten aus, was die Messreihen hergeben. Und wenn etwas nicht passt? Dann beginnt die eigentliche Detektivarbeit: Fehler eingrenzen, reproduzieren, dokumentieren, mit der Entwicklung rückkoppeln.
Der Alltag pendelt zwischen Labor und Schreibtisch. Mal stehen Sie am Messaufbau und hantieren mit Oszilloskop oder Klimakammer, mal sitzen Sie über Auswertungen und Testprotokollen. Automatisiertes Testen gewinnt in fast allen Branchen an Gewicht, weshalb Kenntnisse in Skriptsprachen wie Python oder in Werkzeugen wie LabVIEW immer öfter erwartet werden. Normen und Prüfvorschriften gehören ebenso dazu – trocken, aber unverzichtbar.
Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?
Der klassische Zugang läuft über ein Studium der Elektrotechnik, des Maschinenbaus, der Mechatronik oder der Informatik. Auch Absolventen einer HTL finden über Praxiserfahrung und Weiterbildung hinein. Was am Anfang zählt, ist weniger die perfekte Methodenkenntnis als eine gewisse Hartnäckigkeit: die Bereitschaft, einem sporadischen Fehler so lange nachzugehen, bis er sich zeigt. Analytisches Denken, Sorgfalt, ein Auge fürs Detail.
Mit den Jahren wächst der Verantwortungsbereich. Aus dem Prüfen einzelner Baugruppen wird die Konzeption ganzer Teststrategien, später vielleicht die fachliche Leitung eines Testteams oder eine Spezialisierung – etwa auf funktionale Sicherheit oder auf Testautomatisierung.
Arbeitgeber gibt es quer durch die technische Landschaft Österreichs. Automobilzulieferer und die Halbleiterindustrie zählen dazu, ebenso Hersteller von Medizintechnik, Bahntechnik, Anlagen- und Maschinenbauer sowie Softwarehäuser mit sicherheitskritischen Anwendungen. Häufig sitzen diese Unternehmen im Umfeld technischer Ballungsräume, oft aber auch als stille Weltmarktführer in kleineren Regionen. Ein Bereich, in dem gründliche Leute selten lange suchen.
Testingenieur in Zahlen
Testingenieure sorgen dafür, dass ein Produkt hält, was die Entwicklung verspricht. Ob Steuergerät im Fahrzeug, medizinisches Gerät oder eine Softwarekomponente in der Industrieautomation – irgendjemand muss prüfen, ob das Ganze unter realen Bedingungen funktioniert. Genau das ist Ihr Feld. Sie planen Prüfabläufe, bauen Prüfstände auf, schreiben Testfälle und werten aus, was die Messreihen hergeben. Und wenn etwas nicht passt? Dann beginnt die eigentliche Detektivarbeit: Fehler eingrenzen, reproduzieren, dokumentieren, mit der Entwicklung rückkoppeln.
Der Alltag pendelt zwischen Labor und Schreibtisch. Mal stehen Sie am Messaufbau und hantieren mit Oszilloskop oder Klimakammer, mal sitzen Sie über Auswertungen und Testprotokollen. Automatisiertes Testen gewinnt in fast allen Branchen an Gewicht, weshalb Kenntnisse in Skriptsprachen wie Python oder in Werkzeugen wie LabVIEW immer öfter erwartet werden. Normen und Prüfvorschriften gehören ebenso dazu – trocken, aber unverzichtbar.
Wie steigt man ein, und wohin führt der Weg?
Der klassische Zugang läuft über ein Studium der Elektrotechnik, des Maschinenbaus, der Mechatronik oder der Informatik. Auch Absolventen einer HTL finden über Praxiserfahrung und Weiterbildung hinein. Was am Anfang zählt, ist weniger die perfekte Methodenkenntnis als eine gewisse Hartnäckigkeit: die Bereitschaft, einem sporadischen Fehler so lange nachzugehen, bis er sich zeigt. Analytisches Denken, Sorgfalt, ein Auge fürs Detail.
Mit den Jahren wächst der Verantwortungsbereich. Aus dem Prüfen einzelner Baugruppen wird die Konzeption ganzer Teststrategien, später vielleicht die fachliche Leitung eines Testteams oder eine Spezialisierung – etwa auf funktionale Sicherheit oder auf Testautomatisierung.
Arbeitgeber gibt es quer durch die technische Landschaft Österreichs. Automobilzulieferer und die Halbleiterindustrie zählen dazu, ebenso Hersteller von Medizintechnik, Bahntechnik, Anlagen- und Maschinenbauer sowie Softwarehäuser mit sicherheitskritischen Anwendungen. Häufig sitzen diese Unternehmen im Umfeld technischer Ballungsräume, oft aber auch als stille Weltmarktführer in kleineren Regionen. Ein Bereich, in dem gründliche Leute selten lange suchen.