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1 Wärmebehandlungstechniker Job
Laborant (w/m/d) im Qualitätsmanagement in Unterradlberg für Qualitätsprüfungen an Rohmaterialien und Fertigprodukten.
Aufgaben Innerhalb der internen Ausbildung zum Kesselwärter lernen Sie alle Bereiche unseres Kraftwerks kennen Sie arbeiten in den Anlagen mit und führen auch kleinere Reparatur-…
Aufgaben Sie beaufsichtigen und betreiben die Anlagen in unserem Kraftwerk und führen auch kleinere Reparatur- und Wartungsarbeiten durch Während der Inbetriebnahme unseres neuen…
Aufgabengebiet mit Gestaltungsspielraum und internationalem Umfeld. Standort: St. Johann in Tirol (AT) oder Unterradlberg Vertragsart: Vollzeit Job-Code: 6962 Abteilung:…
Profil Du hast die 9. Schulstufe abgeschlossen Du hast großes Interesse an technischen Abläufen und Freude am Umgang mit dem Rohstoff Holz Es macht dir Spaß, gemeinsam mit deinem…
Aufgaben Die Durchführung von Wartungs-, Service- und Reparaturarbeiten an unserem Fuhrpark (z. B. Stapler, Bagger, Radlader, Flurfördergeräte und Hubarbeitsbühnen) gehören mit zu…
Tätigkeiten Elektronik und der Umgang mit Maschinen hat dich schon immer interessiert Es bereitet dir Freude, gemeinsam im Team anzupacken Es ist für dich selbstverständlich…
Tätigkeiten Es macht dir Freude, präzise mit dem Werkstoff Metall zu arbeiten und abwechslungsreiche Aufgaben zu erledigen Du bist motiviert, die Verarbeitung und den Umgang mit…
Aufgaben Sie bedienen selbstständig unsere Produktionsanlagen zur Herstellung von Dünnspanplatten An Rüstvorgängen arbeiten Sie mit und überwachen und begleiten die laufende…
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tecAI
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Was Wärmebehandlungstechniker:innen den ganzen Tag machen
Härten, Anlassen, Vergüten, Nitrieren. Klingt nach Chemieunterricht, ist aber handfeste Metallurgie im Sekundentakt. Wärmebehandlungstechniker:innen steuern die Prozesse, mit denen Stahl und andere Legierungen ihre endgültigen Eigenschaften bekommen – zäher, härter, verschleißfester, je nachdem, was das Bauteil später aushalten muss. Sie fahren Öfen an, überwachen Temperaturkurven und Abschreckmedien, dokumentieren Chargen und greifen ein, wenn ein Härteprofil nicht stimmt. Ein falsch gefahrenes Vergüten fällt oft erst im Prüflabor auf. Deshalb gehört die enge Abstimmung mit der Qualitätssicherung fest dazu.
Zwischen Aufheizen und Abkühlen entscheidet sich, ob ein Zahnrad hält oder bricht. Wer gerne versteht, warum ein Werkstoff sich so und nicht anders verhält, ist hier richtig.
Der klassische Weg führt über eine Lehre – etwa als Metalltechniker:in oder Werkstofftechniker:in – und wächst dann über Berufserfahrung an den Anlagen. Ebenso denkbar: der Quereinstieg aus der Zerspanung oder Schmiede, wenn das Interesse an der Werkstoffkunde da ist. Nach oben geht es Richtung Werkmeister, HTL-Abschluss oder ein Studium der Werkstoffwissenschaft. Und die Prozesse werden datengetriebener, Ofensteuerung und Auswertung laufen zunehmend über Software.
Was gefragt ist – und wo Sie landen
Solides Wissen über Eisen-Kohlenstoff-Diagramme und Gefügeumwandlungen ist die Basis. Dazu Sorgfalt, ein Gespür für Anlagen und die Bereitschaft zum Schichtbetrieb, denn Öfen laufen selten nur von neun bis fünf. Kenntnisse in Härteprüfung, im Umgang mit Schutzgas- oder Vakuumanlagen und ein Blick fürs Protokoll runden das Profil ab.
Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie: bei spezialisierten Härtereien, in der Automobil- und Zulieferindustrie, im Werkzeug- und Formenbau, in der Luftfahrt- und Bahntechnik, bei Herstellern von Lagern, Federn und Antriebskomponenten. Größere Industriebetriebe betreiben eigene Wärmebehandlung im Haus – vom Stahlwerk bis zum Maschinenbauer im ländlichen Raum, wo mancher unscheinbare Betrieb Teile für die halbe Welt vergütet.
Wärmebehandlungstechniker in Zahlen
Was Wärmebehandlungstechniker:innen den ganzen Tag machen
Härten, Anlassen, Vergüten, Nitrieren. Klingt nach Chemieunterricht, ist aber handfeste Metallurgie im Sekundentakt. Wärmebehandlungstechniker:innen steuern die Prozesse, mit denen Stahl und andere Legierungen ihre endgültigen Eigenschaften bekommen – zäher, härter, verschleißfester, je nachdem, was das Bauteil später aushalten muss. Sie fahren Öfen an, überwachen Temperaturkurven und Abschreckmedien, dokumentieren Chargen und greifen ein, wenn ein Härteprofil nicht stimmt. Ein falsch gefahrenes Vergüten fällt oft erst im Prüflabor auf. Deshalb gehört die enge Abstimmung mit der Qualitätssicherung fest dazu.
Zwischen Aufheizen und Abkühlen entscheidet sich, ob ein Zahnrad hält oder bricht. Wer gerne versteht, warum ein Werkstoff sich so und nicht anders verhält, ist hier richtig.
Der klassische Weg führt über eine Lehre – etwa als Metalltechniker:in oder Werkstofftechniker:in – und wächst dann über Berufserfahrung an den Anlagen. Ebenso denkbar: der Quereinstieg aus der Zerspanung oder Schmiede, wenn das Interesse an der Werkstoffkunde da ist. Nach oben geht es Richtung Werkmeister, HTL-Abschluss oder ein Studium der Werkstoffwissenschaft. Und die Prozesse werden datengetriebener, Ofensteuerung und Auswertung laufen zunehmend über Software.
Was gefragt ist – und wo Sie landen
Solides Wissen über Eisen-Kohlenstoff-Diagramme und Gefügeumwandlungen ist die Basis. Dazu Sorgfalt, ein Gespür für Anlagen und die Bereitschaft zum Schichtbetrieb, denn Öfen laufen selten nur von neun bis fünf. Kenntnisse in Härteprüfung, im Umgang mit Schutzgas- oder Vakuumanlagen und ein Blick fürs Protokoll runden das Profil ab.
Arbeitgeber finden Sie quer durch Österreichs Industrie: bei spezialisierten Härtereien, in der Automobil- und Zulieferindustrie, im Werkzeug- und Formenbau, in der Luftfahrt- und Bahntechnik, bei Herstellern von Lagern, Federn und Antriebskomponenten. Größere Industriebetriebe betreiben eigene Wärmebehandlung im Haus – vom Stahlwerk bis zum Maschinenbauer im ländlichen Raum, wo mancher unscheinbare Betrieb Teile für die halbe Welt vergütet.
