Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

1 Werkzeugmaschineur Job

Aufgabengebiet Rüsten von Werkzeugschleifmaschinen Produktion neuer Verschleißwerkzeuge Nachschärfen von gebrauchten Verschleißwerkzeugen Vermessung der Werkzeuge an Messanlagen…

tecAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.

Berufsfeld im Überblick

Werkzeugmaschinen laufen selten von allein. Jemand richtet sie ein, überwacht den Prozess, greift ein, wenn die Toleranz nicht mehr stimmt – und genau das ist Ihr Feld als Werkzeugmaschineur:in. Sie fertigen Bauteile aus Metall, oft im Bereich von hundertstel Millimetern, an Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschinen. Konventionell und CNC-gesteuert. Klingt technisch? Ist es auch.

Der Alltag pendelt zwischen Präzision und Routine. Rohteil spannen, Nullpunkt setzen, Programm prüfen, ersten Span abnehmen. Danach messen Sie nach, korrigieren, dokumentieren. Und wenn ein Werkzeug bricht oder die Oberfläche nicht passt, sind Sie es, der die Ursache findet – Verschleiß, falscher Vorschub, ein Grat an der falschen Stelle. Wer gern versteht, warum etwas nicht funktioniert, ist hier richtig.

Einstieg und Wege nach oben

Klassisch führt der Weg über die Lehre zum Zerspanungstechniker beziehungsweise zur Werkzeugmaschineurin, meist dreieinhalb Jahre im dualen System. Danach steht Ihnen einiges offen. Werkmeisterschule, Spezialisierung auf Mehrachsbearbeitung oder Programmierung, später vielleicht die Rolle als Vorarbeiter:in oder in der Arbeitsvorbereitung. Manche wechseln in die Qualitätssicherung, andere bleiben bewusst an der Maschine, weil dort das Handwerk sitzt. Kein Weg ist der einzig richtige.

Gefragt sind vor allem technisches Verständnis, ein Auge für Genauigkeit und Ruhe unter Zeitdruck. Lesen von technischen Zeichnungen gehört dazu, Grundkenntnisse in Werkstoffkunde ebenso. Wer sich mit gängigen CNC-Steuerungen wie Siemens oder Heidenhain auskennt, hat es beim Einstieg leichter. Und Sorgfalt – das lässt sich schwer beibringen, zahlt sich aber täglich aus.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie. Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Luftfahrt, Medizintechnik, dazu viele mittelständische Zerspanungsbetriebe, die als verlängerte Werkbank für große Hersteller fertigen. Regional konzentriert sich das oft rund um die Industriecluster in der Steiermark, in Oberösterreich und Vorarlberg. Ein solider, greifbarer Beruf – von Nachwuchssorgen ganz zu schweigen.

Werkzeugmaschineur in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Ferlach
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

Werkzeugmaschinen laufen selten von allein. Jemand richtet sie ein, überwacht den Prozess, greift ein, wenn die Toleranz nicht mehr stimmt – und genau das ist Ihr Feld als Werkzeugmaschineur:in. Sie fertigen Bauteile aus Metall, oft im Bereich von hundertstel Millimetern, an Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschinen. Konventionell und CNC-gesteuert. Klingt technisch? Ist es auch.

Der Alltag pendelt zwischen Präzision und Routine. Rohteil spannen, Nullpunkt setzen, Programm prüfen, ersten Span abnehmen. Danach messen Sie nach, korrigieren, dokumentieren. Und wenn ein Werkzeug bricht oder die Oberfläche nicht passt, sind Sie es, der die Ursache findet – Verschleiß, falscher Vorschub, ein Grat an der falschen Stelle. Wer gern versteht, warum etwas nicht funktioniert, ist hier richtig.

Einstieg und Wege nach oben

Klassisch führt der Weg über die Lehre zum Zerspanungstechniker beziehungsweise zur Werkzeugmaschineurin, meist dreieinhalb Jahre im dualen System. Danach steht Ihnen einiges offen. Werkmeisterschule, Spezialisierung auf Mehrachsbearbeitung oder Programmierung, später vielleicht die Rolle als Vorarbeiter:in oder in der Arbeitsvorbereitung. Manche wechseln in die Qualitätssicherung, andere bleiben bewusst an der Maschine, weil dort das Handwerk sitzt. Kein Weg ist der einzig richtige.

Gefragt sind vor allem technisches Verständnis, ein Auge für Genauigkeit und Ruhe unter Zeitdruck. Lesen von technischen Zeichnungen gehört dazu, Grundkenntnisse in Werkstoffkunde ebenso. Wer sich mit gängigen CNC-Steuerungen wie Siemens oder Heidenhain auskennt, hat es beim Einstieg leichter. Und Sorgfalt – das lässt sich schwer beibringen, zahlt sich aber täglich aus.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie. Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferer, Luftfahrt, Medizintechnik, dazu viele mittelständische Zerspanungsbetriebe, die als verlängerte Werkbank für große Hersteller fertigen. Regional konzentriert sich das oft rund um die Industriecluster in der Steiermark, in Oberösterreich und Vorarlberg. Ein solider, greifbarer Beruf – von Nachwuchssorgen ganz zu schweigen.

Werkzeugmaschineur in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Ferlach
stärkster Standort
Beliebte Städte