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18 Wirtschaftslogistiker Jobs
Stand 08.11.2026: 18 offene Stellen für Wirtschaftslogistiker.
Wareneingang Logistik in Vollzeit am Standort Linz mit Aufgaben in Warenannahme, Prüfung, ERP-/Warenwirtschaft und Wareneingangskontrolle.
Aufgaben & das, was dich auszeichnet: Du agierst als Schnittstelle zwischen Auslieferung und den unseren Abteilungen Du bist ein Organisationstalent und verantwortest die…
Wir bieten · Mitarbeit (Vollzeit) in einem nachhaltig auf Wachstum und Erfolg setzenden, von flachen Hierarchien, traditionellen Werten und offener Kommunikation geprägten…
Wir bieten Ihnen ein stabiles und langfristiges Arbeitsverhältnis in einem traditionsreichen Unternehmen. Freuen Sie sich auf ein wertschätzendes Arbeitsumfeld mit…
Wir bieten unseren Kund:innen hochwertige und nachhaltige Energielösungen im Bereich Wärme, Mobilität und Photovoltaik. In der Zusammenarbeit mit namhaften Partner:innen legen wir…
Aufgaben Du verantwortest den weltweiten Versand unserer Produkte und koordinierst Land-, Luft- und Seefrachten Du sorgst für einen reibungslosen Ablauf vom Warenausgang bis zur…
Aufgabengebiet: Sicherstellung einer wirtschaftlichen und bedarfsgerechten Materialversorgung Betreuung und Weiterentwicklung von Material-, Artikel- und Lieferantenstammdaten…
Vollzeitstelle in Logistik und Materialwirtschaft im Raum Weiz mit SAP-WM, Materialverwaltung, Kommissionierung und Bestandscontrolling.
Lagerarbeiter (m/w/d) für reibungslose Logistik im Raum Amstetten in Vollzeit.
Supply Chain Analyst*in für strategische Supply-Chain-Projekte, Prozessoptimierung, Reporting und kontinuierliche Verbesserung in Althofen.
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Wirtschaftslogistiker denken in Warenströmen. Und in Kennzahlen, in Durchlaufzeiten, manchmal in Zentimetern Regalfläche. Wer diesen Beruf ergreift, sitzt an der Schnittstelle zwischen Technik, Betriebswirtschaft und dem, was am Ende tatsächlich auf der Palette landet – planen, steuern, optimieren. Das klingt abstrakt, wird aber sehr schnell konkret, sobald eine Lieferkette stockt und Sie innerhalb weniger Stunden eine Alternative aus dem Hut zaubern müssen.
Zum Alltag gehört die Auslegung von Materialflüssen ebenso wie die Auswahl von Fördertechnik, Lagersystemen oder Software für die Bestandsführung. Sie kalkulieren, ob sich ein automatisiertes Hochregallager rechnet. Sie begleiten Ausschreibungen. Und Sie sprechen mit Menschen aus der Produktion, dem Einkauf, der IT – oft alle am selben Vormittag.
Einstieg, Ausbildung und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftslogistik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eines verwandten technischen Fachs an einer Fachhochschule oder Universität. Muss es zwingend das sein? Nicht unbedingt. Auch über eine einschlägige Lehre mit anschließender Weiterbildung oder über HTL-Absolventinnen und -Absolventen, die sich Richtung Logistik spezialisieren, kommen viele in den Beruf. Gefragt sind analytisches Denken, ein solides Verständnis für Prozesse und der Umgang mit ERP- und Lagerverwaltungssystemen. Wer zusätzlich mit Datenauswertung und ein wenig Prozesssimulation umgehen kann, hat einen spürbaren Vorsprung.
Typische Arbeitgeber? Produzierende Industriebetriebe, Handelskonzerne mit eigenen Verteilzentren, spezialisierte Logistikdienstleister und Speditionen. Dazu Beratungshäuser, die Unternehmen bei der Neugestaltung ihrer Supply Chain unterstützen. Gerade in Österreich, mit seiner Lage mitten in europäischen Transitachsen, sind erfahrene Fachkräfte in diesem Feld dauerhaft gesucht.
Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Manche wachsen in die Teamleitung eines Standorts hinein, andere spezialisieren sich auf Intralogistik oder Projektmanagement, wieder andere landen im internationalen Netzwerkdesign. Ein Beruf, der mitwächst – mit jedem neuen Standort, jeder neuen Automatisierungsstufe.
Wirtschaftslogistiker in Zahlen
Wirtschaftslogistiker denken in Warenströmen. Und in Kennzahlen, in Durchlaufzeiten, manchmal in Zentimetern Regalfläche. Wer diesen Beruf ergreift, sitzt an der Schnittstelle zwischen Technik, Betriebswirtschaft und dem, was am Ende tatsächlich auf der Palette landet – planen, steuern, optimieren. Das klingt abstrakt, wird aber sehr schnell konkret, sobald eine Lieferkette stockt und Sie innerhalb weniger Stunden eine Alternative aus dem Hut zaubern müssen.
Zum Alltag gehört die Auslegung von Materialflüssen ebenso wie die Auswahl von Fördertechnik, Lagersystemen oder Software für die Bestandsführung. Sie kalkulieren, ob sich ein automatisiertes Hochregallager rechnet. Sie begleiten Ausschreibungen. Und Sie sprechen mit Menschen aus der Produktion, dem Einkauf, der IT – oft alle am selben Vormittag.
Einstieg, Ausbildung und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftslogistik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eines verwandten technischen Fachs an einer Fachhochschule oder Universität. Muss es zwingend das sein? Nicht unbedingt. Auch über eine einschlägige Lehre mit anschließender Weiterbildung oder über HTL-Absolventinnen und -Absolventen, die sich Richtung Logistik spezialisieren, kommen viele in den Beruf. Gefragt sind analytisches Denken, ein solides Verständnis für Prozesse und der Umgang mit ERP- und Lagerverwaltungssystemen. Wer zusätzlich mit Datenauswertung und ein wenig Prozesssimulation umgehen kann, hat einen spürbaren Vorsprung.
Typische Arbeitgeber? Produzierende Industriebetriebe, Handelskonzerne mit eigenen Verteilzentren, spezialisierte Logistikdienstleister und Speditionen. Dazu Beratungshäuser, die Unternehmen bei der Neugestaltung ihrer Supply Chain unterstützen. Gerade in Österreich, mit seiner Lage mitten in europäischen Transitachsen, sind erfahrene Fachkräfte in diesem Feld dauerhaft gesucht.
Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Manche wachsen in die Teamleitung eines Standorts hinein, andere spezialisieren sich auf Intralogistik oder Projektmanagement, wieder andere landen im internationalen Netzwerkdesign. Ein Beruf, der mitwächst – mit jedem neuen Standort, jeder neuen Automatisierungsstufe.
