Lagerarbeiter:in für Kommissionierung, Stapler- und Krantransport, Produktionsversorgung sowie Wareneingangs- und Warenausgangskontrolle im Raum Ennsdorf.
Einstiegsposition in der internationalen Disposition bei LKW WALTER in Wiener Neudorf mit Verantwortung für operative Transportabwicklung, Kommunikation mit Partner*innen und wirtschaftliche Entscheidungen.
Operative Disposition und Abwicklung internationaler Transporte bei LKW WALTER in Kufstein, Vollzeit mit Einstiegsmöglichkeit für Berufseinsteiger*innen.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wirtschaftslogistiker denken in Warenströmen. Und in Kennzahlen, in Durchlaufzeiten, manchmal in Zentimetern Regalfläche. Wer diesen Beruf ergreift, sitzt an der Schnittstelle zwischen Technik, Betriebswirtschaft und dem, was am Ende tatsächlich auf der Palette landet – planen, steuern, optimieren. Das klingt abstrakt, wird aber sehr schnell konkret, sobald eine Lieferkette stockt und Sie innerhalb weniger Stunden eine Alternative aus dem Hut zaubern müssen.
Zum Alltag gehört die Auslegung von Materialflüssen ebenso wie die Auswahl von Fördertechnik, Lagersystemen oder Software für die Bestandsführung. Sie kalkulieren, ob sich ein automatisiertes Hochregallager rechnet. Sie begleiten Ausschreibungen. Und Sie sprechen mit Menschen aus der Produktion, dem Einkauf, der IT – oft alle am selben Vormittag.
Einstieg, Ausbildung und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftslogistik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eines verwandten technischen Fachs an einer Fachhochschule oder Universität. Muss es zwingend das sein? Nicht unbedingt. Auch über eine einschlägige Lehre mit anschließender Weiterbildung oder über HTL-Absolventinnen und -Absolventen, die sich Richtung Logistik spezialisieren, kommen viele in den Beruf. Gefragt sind analytisches Denken, ein solides Verständnis für Prozesse und der Umgang mit ERP- und Lagerverwaltungssystemen. Wer zusätzlich mit Datenauswertung und ein wenig Prozesssimulation umgehen kann, hat einen spürbaren Vorsprung.
Typische Arbeitgeber? Produzierende Industriebetriebe, Handelskonzerne mit eigenen Verteilzentren, spezialisierte Logistikdienstleister und Speditionen. Dazu Beratungshäuser, die Unternehmen bei der Neugestaltung ihrer Supply Chain unterstützen. Gerade in Österreich, mit seiner Lage mitten in europäischen Transitachsen, sind erfahrene Fachkräfte in diesem Feld dauerhaft gesucht.
Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Manche wachsen in die Teamleitung eines Standorts hinein, andere spezialisieren sich auf Intralogistik oder Projektmanagement, wieder andere landen im internationalen Netzwerkdesign. Ein Beruf, der mitwächst – mit jedem neuen Standort, jeder neuen Automatisierungsstufe.
Wirtschaftslogistiker in Zahlen
Wirtschaftslogistiker denken in Warenströmen. Und in Kennzahlen, in Durchlaufzeiten, manchmal in Zentimetern Regalfläche. Wer diesen Beruf ergreift, sitzt an der Schnittstelle zwischen Technik, Betriebswirtschaft und dem, was am Ende tatsächlich auf der Palette landet – planen, steuern, optimieren. Das klingt abstrakt, wird aber sehr schnell konkret, sobald eine Lieferkette stockt und Sie innerhalb weniger Stunden eine Alternative aus dem Hut zaubern müssen.
Zum Alltag gehört die Auslegung von Materialflüssen ebenso wie die Auswahl von Fördertechnik, Lagersystemen oder Software für die Bestandsführung. Sie kalkulieren, ob sich ein automatisiertes Hochregallager rechnet. Sie begleiten Ausschreibungen. Und Sie sprechen mit Menschen aus der Produktion, dem Einkauf, der IT – oft alle am selben Vormittag.
Einstieg, Ausbildung und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Wirtschaftslogistik, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eines verwandten technischen Fachs an einer Fachhochschule oder Universität. Muss es zwingend das sein? Nicht unbedingt. Auch über eine einschlägige Lehre mit anschließender Weiterbildung oder über HTL-Absolventinnen und -Absolventen, die sich Richtung Logistik spezialisieren, kommen viele in den Beruf. Gefragt sind analytisches Denken, ein solides Verständnis für Prozesse und der Umgang mit ERP- und Lagerverwaltungssystemen. Wer zusätzlich mit Datenauswertung und ein wenig Prozesssimulation umgehen kann, hat einen spürbaren Vorsprung.
Typische Arbeitgeber? Produzierende Industriebetriebe, Handelskonzerne mit eigenen Verteilzentren, spezialisierte Logistikdienstleister und Speditionen. Dazu Beratungshäuser, die Unternehmen bei der Neugestaltung ihrer Supply Chain unterstützen. Gerade in Österreich, mit seiner Lage mitten in europäischen Transitachsen, sind erfahrene Fachkräfte in diesem Feld dauerhaft gesucht.
Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Manche wachsen in die Teamleitung eines Standorts hinein, andere spezialisieren sich auf Intralogistik oder Projektmanagement, wieder andere landen im internationalen Netzwerkdesign. Ein Beruf, der mitwächst – mit jedem neuen Standort, jeder neuen Automatisierungsstufe.