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2009 begann alles mit 37 Menschen auf einem ehemaligen Klinikgelände in Klosterneuburg bei Wien. Heute arbeiten am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) über 1.200 Beschäftigte aus rund 80 Ländern. Sie erforschen, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren, wie sich mathematische Strukturen verhalten oder was Materie im Innersten zusammenhält. Grundlagenforschung, Englisch als Arbeitssprache, ein Campus, der bis heute wächst.
Das ISTA betreibt Grundlagenforschung in den Natur- und Formalwissenschaften und bildet in einer internationalen Graduiertenschule den wissenschaftlichen Nachwuchs aus. Gegründet wurde es 2006 vom Bund und vom Land Niederösterreich, der Betrieb am Campus in Klosterneuburg-Gugging startete 2009. Mehr als 80 Forschungsgruppen arbeiten hier. In den Laboren untersuchen Neurowissenschaftlerinnen, wie das Gehirn Signale verarbeitet; ein paar Gebäude weiter rechnen Mathematiker an offenen Beweisen, und Physikerinnen messen das Verhalten von Materie unter extremen Bedingungen. Dazu kommen Chemie, Informatik, Biologie, Erdwissenschaften und Astrophysik.
Für Forschende ist vor allem das Karrieremodell interessant. Professuren werden im Tenure-Track vergeben, wie es an führenden internationalen Universitäten üblich ist: Wer als junge Gruppenleiterin oder junger Gruppenleiter beginnt, kann sich zur festen Professur hocharbeiten. Rund 365 Doktorandinnen und Doktoranden promovieren in der institutseigenen Graduate School (Stand 2024). Arbeitssprache ist Englisch. Das Team stammt aus rund 80 Nationen, und internationale Zusammenarbeit ist hier schlicht Alltag.
Ein Campus dieser Größe lebt nicht allein von der Wissenschaft. Neben den Forschungsgruppen braucht es Menschen in der technischen Infrastruktur, in Werkstätten und Speziallaboren, in der IT und in der Verwaltung. So entstehen Aufgaben weit über die reine Forschung hinaus.
Das Institut ist als juristische Person öffentlichen Rechts organisiert und wird öffentlich finanziert. Seit Anfang 2023 steht der Molekularbiologe Martin Hetzer an der Spitze, als zweiter Präsident nach dem Gründungspräsidenten Thomas Henzinger, der das ISTA in vierzehn Jahren aufgebaut hat. Gewachsen ist es seither ohne Unterbrechung. Bis 2036 soll die Zahl der Forschungsgruppen auf etwa 150 steigen, die der Beschäftigten auf rund 2.000. Aus den 37 Menschen des Jahres 2009 sind bereits über 1.200 geworden.
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Profile Several years of experience as Windows system administrator, ideally with servers on-premises, Azure-based workloads, and Microsoft 365 Profound knowledge of Windows server operating systems and Active Directory Experience with configuring and operating Azure, Entra ID, and Microsoft 365 Experience with VMware, container technologies, and orchestration is a plus Knowledge of typical network technologies including TCP/IP, DHCP, DNS, routing, and switching Experience with automation tools and scripting languages like PowerShell General knowledge of state-of-the-art server architecture, operating models, and security features Used to work with IT service management and IT security frameworks (ITIL, ISO 27001, …) Working language is English, good working knowledge in German is an ...
Postdoc position at ISTA in Klosterneuburg focused on advanced TEM/STEM-based microstructural characterization of functional materials.
Postdoctoral research position at ISTA in the Ibáñez group focusing on electronic transport and functional properties of 3D nanocrystal assemblies.
Postdoc position at ISTA in the Ibáñez research group focusing on advanced electron microscopy studies of nanocrystal assembly and super crystal formation.
Profile We are looking for candidates with strong skills in data science and/or geospatial data handling and an interest in Earth sciences applications. Applicants must have: A PhD in data science, geosciences, hydrology, climate science, computer science, or a related field Strong programming skills (including API / user interface) Experience handling large and complex datasets, especially geospatial data formats (e.g. NetCDF, GeoTIFF, Zarr, GeoJSON) Experience with version control and reproducible research practices In addition, the following is desirable: Experience with environmental or climate data Experience with scientific computing or knowledge of high-performance computing (HPC) environments Experience with cloud platforms and/or large-scale data processing Background in ...
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