Kalkulant*in

PORR AG
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Kalkulant*in

Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH

Ort: Sulz

Bereich: Tiefbau

Anstellung: Vollzeit

Vergütung: ab € 4.950 brutto/Monat

Deine Aufgaben

  • Eigenverantwortliche Bearbeitung von Ausschreibungen
  • Selbständige Kalkulation von Bauprojekten im Tiefbau
  • Begutachtung und Beurteilung der örtlichen Gegebenheiten
  • Einholung von Angeboten von Subunternehmen
  • Abstimmung der Projekte mit den Fachabteilungen und den Bereichsleitern
  • Nachtragskalkulation und Nachtragsprüfung

Dein Profil

  • Abgeschlossene bautechnische Ausbildung (HTL/TU/FH)
  • Mehrjährige Tätigkeit in der Bauleitung und/oder der selbstständigen Kalkulation im Bereich Tiefbau
  • Ausgezeichnetes Know-how hinsichtlich Bauprozessen und Ausführungsdetails
  • Sicherer Umgang mit Kalkulationssoftware (idealerweise iTWO) und MS Office
  • Teamplayerin bzw. Teamplayer mit hoher Leistungsbereitschaft, Problemlösungskompetenz, Führungsstärke und Engagement

Deine Vorteile

  • Teamgeist: Du bist Teil eines motivieren Teams, das viel Wert darauf legt, dass jede und jeder sich wohlfühlt.
  • Karriere: Auf dich warten individuelle Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, damit du so vorankommst, wie du es dir wünscht.
  • Stabilität: Dein Job bei der PORR ist krisensicher, die Firma hat ein stabiles Fundament - darauf kannst du deine Karriere bauen.
  • Extras: Obendrauf erwarten dich bei uns jede Menge überraschende Benefits, die dir deinen Arbeitsalltag und deine Freizeit versüßen werden.
  • Gutes Geld: Du bekommst ein Jahresbruttogehalt ab 69.300€. Bringst du besondere Fähigkeiten oder Erfahrungen mit, gibt's gerne auch mehr.
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PORR AG

Absberggasse 47
1100 Wien
Österreich

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PORR AG

Wien

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett.

Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift.

Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet.

Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann.

Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett.

Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift.

Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet.

Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann.

Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

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