Allgemeine*r Techniker*in für Metallbearbeitung

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Allgemeine*r Techniker*in für Metallbearbeitung

Am Department für Landschaft, Wasser und Infrastruktur, Institut für Wasserbau, Hydraulik und Fließgewässerforschung kommt es zur Besetzung einer Stelle als Allgemeine*r Techniker*in für Metallbearbeitung.

Kennzahl: 136

Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden

Dauer des Dienstverhältnisses: ab 01.09.2026, befristet bis 31.05.2027

Arbeitsort: 1200 Wien - BOKU Wasserbaulabor

Einstufung: gem. Univ.-KV, Verwendungsgruppe IIIa

Bruttomonatsgehalt: abhängig von der anrechenbaren Vorerfahrung mindestens EUR 2.759,20, 14-mal jährlich. Zusätzlich bietet die BOKU ein attraktives Personalentwicklungsprogramm und umfassende Sozialleistungen.

Aufgaben

  • Anfertigung und selbstständiger Aufbau von Metall- und Stahlkonstruktionen nach technischen Zeichnungen und Skizzen
  • Schweißen unterschiedlicher Werkstoffe wie Stahl, Edelstahl und Aluminium mittels MIG/MAG und WIG Verfahren
  • Bearbeitung von Blechen
  • Mechanische und chemische Bearbeitung unterschiedlicher Oberflächen wie Schleifen, Bürsten und Beizen
  • Fertigung experimenteller, wasserbaulicher Versuchsaufbauten
  • Instandhaltung, Wartung und Reparatur von Maschinen, Anlagen und Vorrichtungen
  • Ausführung von Klebe-, Dicht- und Schweißarbeiten bei Metallen und Kunststoffen nach Anleitung
  • Mitwirkung bei der Entwicklung von innovativen Versuchsaufbauten
  • Betreuung der Metallbearbeitungsmaschinen

Erwünschte Qualifikationen

  • Abgeschlossene Lehre, Fachschule oder angelernt mit umfassender Berufserfahrung im Metallbereich
  • Technisches Interesse an unterschiedlichen Aufgaben
  • Umfassendes handwerkliches Geschick
  • Eigenmotivation im Erlernen unterschiedlichster technischer Anforderungen mit Unterstützung
  • Führerschein B
  • Gute Deutschkenntnisse

Bewerbung

Erscheinungstermin: 07.07.2026

Bewerbungsfrist: 21.07.2026

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung inklusive Motivationsschreiben und Lebenslauf an das Personalmanagement, Kennzahl 136, der Universität für Bodenkultur, Peter-Jordan-Straße 70, 1190 Wien; E-Mail: recruiting@boku.ac.at. Bitte Kennzahl unbedingt anführen.

Die BOKU strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderung und entsprechender Qualifikation werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

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An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

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