Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in mit oder ohne Doktorat im Forschungs- und Lehrbetrieb

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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in mit oder ohne Doktorat im Forschungs- und Lehrbetrieb

Am Department für Naturwissenschaften und Nachhaltige Ressourcen, Institut für Verfahrens- und Energietechnik kommt es zur Besetzung einer Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in mit oder ohne Doktorat im Forschungs- und Lehrbetrieb als Ersatzkraft.

Kennzahl: 128

Beschäftigungsausmaß: 30 Wochenstunden ohne Doktorat, 40 Wochenstunden mit Doktorat

Dauer des Dienstverhältnisses: ab 01.08.2026, befristet bis 31.10.2026

Arbeitsort: 1190 Wien, Muthgasse 107

Bruttomonatsgehalt: mindestens EUR 2.832,10 ohne Doktorat bei 30 Wochenstunden bzw. EUR 5.014,30 mit Doktorat bei 40 Wochenstunden, 14 mal jährlich.

Aufgaben

  • Koordination der Projektgruppe Carbon Engineering, Separation and Removal
  • Akquisition und Projektleitung von laufenden Forschungsprojekten
  • Organisation und Abhaltung von Lehrveranstaltungen im Bereich der Verfahrenstechnik
  • Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten
  • Beiträge zur Scientific Community, etwa Konferenzen und Zeitschriften
  • Mitwirkung in der Institutsverwaltung sowie in Gremien der Universität für Bodenkultur Wien

Aufnahmeerfordernisse

  • Abgeschlossenes Doktorat der Bodenkultur oder technischen Wissenschaften oder abgeschlossenes Diplomstudium in Verfahrenstechnik oder ein gleichwertiges, thematisch passendes Studium
  • Deutsch verhandlungsfähig C1 und Englisch fließend B2
  • Erfahrung bei der Mitarbeit in technischen Forschungsprojekten
  • Erfahrung im Bereich Design und Betrieb von CO2-Abscheideprozessen
  • Erfahrung im Bereich computerunterstützte Massen- und Energiebilanzierung mit IPSEpro
  • Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit

Weitere erwünschte Qualifikationen

  • Sicheres Auftreten und didaktische Fähigkeiten
  • Kenntnis der österreichischen und europäischen Förderlandschaft
  • Erfahrung in der Betreuung und Anleitung von Studierenden im Rahmen von Praktika sowie beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten
  • Erfahrung im Bereich der Abwicklung von internationalen Forschungsprojekten

Bewerbung

Erscheinungstermin: 30.06.2026. Bewerbungsfrist: 10.07.2026.

Die BOKU freut sich über Bewerbungen inklusive Motivationsschreiben und CV an das Personalmanagement, Kennzahl 128, der Universität für Bodenkultur, Peter-Jordan-Straße 70, 1190 Wien; E-Mail: recruiting@boku.ac.at. Bitte Kennzahl unbedingt anführen.

www.boku.ac.at

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An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

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