IT-Infrastruktur-Spezialist*in

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IT-Infrastruktur-Spezialist*in

In der Serviceeinrichtung BOKU-IT, Abteilung Zentrale Systeme kommt eine Stelle als IT-Infrastruktur-Spezialist*in als Ersatzkraft zur Besetzung.

Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden. Dauer des Dienstverhältnisses: ab sofort, befristet bis 31.07.2027. Einstufung gemäß Univ.-KV, Verwendungsgruppe IVb. Bruttomonatsgehalt abhängig von der anrechenbaren Vorerfahrung mindestens EUR 3.776,10, 14 mal jährlich.

Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) ist eine der führenden Universitäten im Bereich der nachhaltigen Entwicklung und der Sicherung natürlicher Lebensgrundlagen. Als interner IT-Dienstleister der BOKU entwickeln und betreiben wir innovative IT-Lösungen, die unsere Universität in ihrer Mission unterstützen.

Deine Aufgaben

  • Rasche Übernahme von operativen Aufgaben, insbesondere Unterstützung bei der Priorisierung und Umsetzung von Projekten und Tagesgeschäft
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholder*innen innerhalb und außerhalb der Universität
  • Erstellung und Pflege von Projektdokumentationen, Berichten und Präsentationen
  • Aktive Mitarbeit in laufenden IT-Infrastruktur- und Security-Projekten
  • Fehleranalyse und -behebung
  • Direkte Kund*innenberatung und Support in Infrastruktur- und Security-Fragen im 3rd Level

Dein Profil

  • Abgeschlossene technische Ausbildung (FH, Uni) oder vergleichbare spezifische Berufserfahrung
  • Gute Kenntnisse und Erfahrung in IT-Infrastruktur, Netzwerk, Security, Systemmanagement und Projektmanagement
  • Fähigkeit, komplexe Projekte zu planen, zu koordinieren und zu überwachen
  • Prozessuale Denkweise sowie selbstständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise
  • Hohe Lern- und Einsatzbereitschaft, Flexibilität sowie Eigenverantwortlichkeit
  • Sehr gute Deutschkenntnisse (C1) und gute Englischkenntnisse (B1)

Wir bieten

  • Möglichkeit, die digitale Transformation der Universität für Nachhaltigkeit in Österreich mitzugestalten
  • Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einer vielfältigen Service-Landschaft für rund 3.000 Mitarbeiter*innen und 10.000 Studierende
  • Kollegiales und wertschätzendes Miteinander
  • Weiterentwicklung durch Kurse, Teilnahme an Konferenzen und mehr
  • Flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit für Home-Office
  • Zahlreiche Benefits wie bezahlte Mittagspause und betriebliche Altersvorsorge, siehe https://short.boku.ac.at/BOKU-benefits

Bewerbung

Erscheinungstermin: 08.07.2026. Bewerbungsfrist: 18.07.2026.

Bewerbungen inklusive Motivationsschreiben und Lebenslauf an das Personalmanagement, Kennzahl 139, der Universität für Bodenkultur, Peter-Jordan-Straße 70, 1190 Wien; E-Mail: recruiting@boku.ac.at. Bitte Kennzahl unbedingt anführen.

www.boku.ac.at

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An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

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