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Verwaltungspraktikum im Bereich Strahlenschutz

Sie interessieren sich für Strahlenschutz, nukleare Sicherheit und Entsorgung radioaktiver Abfälle? Sie möchten an der Schnittstelle von Politik und Verwaltung arbeiten? Dann sind Sie hier genau richtig, bewerben Sie sich jetzt für ein einjähriges Verwaltungspraktikum in der Abteilung V 8!

Grunddaten

  • Wertigkeit/Einstufung: Verwaltungspraktikant/in
  • Dienststelle: BMLUK - Zentralleitung
  • Dienstort: 1020 Wien, Untere Donaustraße 11
  • Vertragsart: Befristet
  • Beschäftigungsausmaß: Vollzeit
  • Beginn der Tätigkeit: ehestmöglich
  • Monatsentgelt/bezug: € 3.519,10 brutto pro Monat
  • Referenzcode: BMLUK-26-0317

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Sie arbeiten gemeinsam mit den Fachexpertinnen und Fachexperten der Abteilung an der fachlichen Umsetzung von nationalen, europäischen und internationalen Rechtsvorschriften im Bereich des Strahlenschutzes und der Entsorgung radioaktiver Abfälle.
  • Sie koordinieren und unterstützen fachliche Abstimmungen und Sitzungen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bundesministerien, Bundesländern und Interessensvertretungen.
  • Sie helfen mit bei der Administration von Verträgen und Aufträgen an Dritte, von der Beauftragung über die laufende Projektkontrolle bis hin zur Abnahme der Leistungen.

Erfordernisse

  • Erfolgreich abgeschlossenes Bachelor-, Diplom- oder Masterstudium im naturwissenschaftlich-technischen Fachgebiet, zum Beispiel Physik oder Chemie.
  • Volle Handlungsfähigkeit.
  • Persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben.
  • Österreichische Staatsbürgerschaft oder unbeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt.
  • Für Bewerber kommt das Anstellungserfordernis des abgeleisteten Grundwehr- bzw. Zivildienstes im Falle der festgestellten Tauglichkeit hinzu.

Spezielle/fachliche Erfordernisse/Kenntnisse

  • Kenntnisse oder Erfahrungen im Bereich Strahlenschutz.
  • Ausgezeichnete Kenntnisse der deutschen Sprache; gute Kenntnisse der englischen Sprache sind von Vorteil.
  • Gute IT-Kenntnisse und Verständnis in Bezug auf IT-spezifische Fragestellungen.

Persönliche Fähigkeiten

  • Kommunikationsstärke, rasche Auffassungsgabe und Interesse am Fachgebiet.
  • Eigenständiges Arbeiten und Teamarbeit.
  • Strukturierte und selbstorganisierte Arbeitsweise.

Was bieten wir?

  • Interessante Aufgabenstellungen.
  • Vielfältige Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Onboarding mit Onboarding App und Pat:innensystem.
  • Durch einheitliches Gehaltsschema tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern.
  • Homeoffice Regelung und Gleitzeit.
  • Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit.
  • After Work-Vernetzung der Verwaltungspraktikant:innen.
  • Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung.
  • Sportangebote und arbeitsmedizinische Betreuung.

Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges

Laden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf, Motivationsschreiben sowie Zeugnisse und Staatsbürgerschaftsnachweis) auf die Jobbörse des Bundes unter www.jobboerse.gv.at hoch.

Kontaktinformation

Abteilung V 8 Strahlenschutz, Abteilungsleiterin DI Christina Raith, 01/71100 - 614455

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Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft

Stubenring 1
1010 Wien
Österreich

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Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft

Wien

Damit sauberes Wasser aus der Leitung kommt und Siedlungen im Gebirge vor Muren und Lawinen geschützt sind, braucht es Verwaltung im Hintergrund. Genau diese Aufgaben bündelt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft, das von einem Ringstraßenpalais am Wiener Stubenring aus die Agrar-, Forst- und Wasserpolitik des Landes steuert. Die Wurzeln reichen bis zum k.k. Ackerbauministerium von 1867 zurück. Seit März 2025 ist das Ressort um den Klima- und Umweltschutz erweitert und führt seither den längeren Namen BMLUK.

Das Haus am Stubenring 1 residiert im einstigen k.k. Kriegsministerium, einem der großen Ringstraßenbauten. Hier laufen Themen zusammen, die das ganze Land berühren: die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln, der Zustand der Wälder, die Bewirtschaftung des Wassers und die Entwicklung der ländlichen Regionen. Acht Sektionen teilen sich die Arbeit auf. In der einen schreiben Juristinnen am Wasserrecht, in der anderen planen Fachleute der Wildbach- und Lawinenverbauung den Schutz von Ortschaften vor Naturgefahren.

Die Bandbreite der Berufe ist entsprechend groß. Neben Verwaltungs- und Budgetfachleuten arbeiten hier Juristen, Naturschutzspezialistinnen und Verwaltungspraktikanten, die direkt nach dem Studium einsteigen. Dazu kommen die nachgeordneten Dienststellen in ganz Österreich, darunter zehn höhere land- und forstwirtschaftliche Bundeslehranstalten wie das traditionsreiche Francisco Josephinum und das Bundesamt für Wasserwirtschaft. Wer hier anfängt, arbeitet also selten nur am Schreibtisch in Wien.

Ausbildung hat in diesem Ressort Gewicht. Rund 100 Lehrlinge lernen derzeit in der Zentrale in Wien und in den Dienststellen im ganzen Land ihren Beruf, in über 20 Lehrberufen, die von der Bürokauffrau bis zur Fischereiausbildung reichen. Auch danach geht es weiter: Über die Verwaltungsakademie des Bundes stehen mehr als 450 Seminare in 28 Themengebieten offen.

Als Arbeitgeber bietet der Bund verlässliche Bedingungen. Das Gehaltsschema ist transparent und nachvollziehbar, Frauen und Männer verdienen bei gleicher Einstufung gleich. Gleitzeit gehört dazu, ebenso die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche von zu Hause zu arbeiten. Die Arbeitsplätze liegen mitten in der Wiener Innenstadt und sind gut mit Öffis erreichbar. Eine offizielle Gesamtbeschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht, dokumentiert sind hingegen die rund 100 Ausbildungsplätze und die breite Aufgabenpalette. Geführt wird das Ressort von Bundesminister Norbert Totschnig. Das Haushaltsvolumen des Vorgängerressorts lag 2022 bei rund 3,37 Milliarden Euro.

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