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IT-Risikomanager:in (w/m/d)

Bereich Information Security & Resilience

1020 Wien, Anstellungsart: Vollzeit

Sie möchten Ihre Fachkompetenz in einem Arbeitsumfeld einsetzen, das Transparenz, Offenheit und Ihre persönliche Weiterentwicklung fördert? Bei Raiffeisen arbeiten Sie von Beginn an als wertgeschätztes Teammitglied und gestalten mit Ihrem Wissen und Engagement die Zukunft aktiv mit.

WIR fördern Engagement.

  • Etablieren und verbessern Sie die IT-Risikomanagement-Methodik und setzen Sie diese im Unternehmen auf Basis gängiger Standards und der aktuell gültigen Regulatorik, zum Beispiel DORA, um.
  • Überwachen Sie die aktuelle IT-Risikosituation, um Risiken und Trends zu identifizieren.
  • Führen Sie Risikoassessments für IT-Risikoszenarien und IT-Services durch.
  • Überprüfen Sie die Wirksamkeit von Kontrollen und Maßnahmen.
  • Entwickeln Sie gemeinsam mit Fachabteilungen Strategien und Maßnahmenpläne zur IKT-Risikosteuerung.
  • Beraten und unterstützen Sie Raiffeisenbanken, Tochtergesellschaften und Beteiligungen als zentrale:r Ansprechpartner:in für das IT-Risikomanagement.
  • Begleiten Sie Audits interner und externer Prüfinstanzen.

WIR geben Halt.

  • Sie erhalten von Beginn an ein Techpack aus Laptop, Firmenhandy und Headphones und können damit auch im Homeoffice arbeiten, wann immer es mit Ihrer Arbeit vereinbar ist.
  • Es gibt Entwicklungschancen und rollenspezifische Weiterbildungsangebote wie CRISC oder Risikomanager-Zertifizierungen.
  • Raiffeisen bietet eine günstige Kantine mit frischer Küche, zentrale Lage am Donaukanal, Unterstützung für die grüne Anreise sowie Sportangebote.
  • Für diese Position ist ein überkollektivvertragliches Bruttojahresgehalt von 58.000 Euro vorgesehen. Das tatsächliche Gehalt wird im Bewerbungsgespräch vereinbart.

WIR brauchen Kompetenz.

  • Sie bringen eine akademische Ausbildung mit Schwerpunkt IT, Information Security oder IT-Risikomanagement mit.
  • Sie konnten bereits mehrjährige Berufserfahrung und Fachwissen im Bereich Information Security und IT-Risikomanagement sammeln.
  • Sie bringen ein breites IT-Verständnis, Projektmanagement-Erfahrung sowie analytische und konzeptionelle Fähigkeiten mit.
  • Sie verfügen über sehr gute Kenntnisse anzuwendender Normen, Standards und Gesetze im Bankenumfeld sowie im Informationssicherheits- und IT-Risiko-Umfeld, etwa ISO 27001, BSI, DORA und NIS2.
  • Sie verfügen über sehr gute Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
  • Sie arbeiten eigenverantwortlich und strukturiert, kommunizieren koordiniert und sicher und können komplexe Inhalte zielgruppengerecht aufbereiten und präsentieren.

Kolleg:innen mit diversem Hintergrund sind unverzichtbarer Teil der Unternehmenskultur. Raiffeisen bietet allen die gleiche Chance, unabhängig von Alter, Herkunft, Religion, Hautfarbe, Behinderung, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

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Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien

Wien

Die NÖM-Milch aus dem Kühlregal, die Tageszeitung Kurier und ein gutes Stück der österreichischen Bankenlandschaft haben etwas gemeinsam: Dahinter steht die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien. Sie ist eine der größten privaten Beteiligungsholdings des Landes und verwaltet von Wien aus Anteile an Unternehmen quer durch die Wirtschaft. Eine klassische Filialbank, an die viele beim Namen Raiffeisen zuerst denken, ist sie also nicht.

Das Geschäftsmodell ist schnell erklärt: Die Holding investiert in Unternehmen und begleitet sie über Jahre als Eigentümerin. Manche ihrer Beteiligungen kennt fast jeder. Im Bankgeschäft gehört ihr die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, über die sie rund ein Viertel an der börsennotierten Raiffeisen Bank International hält. Bei den Lebensmitteln reicht die Spanne vom Molkereibetrieb NÖM bis zum Zuckerkonzern Agrana. Dazu kommen Engagements in der Gesundheitswirtschaft, bei Infrastruktur und Energie sowie im Mediengeschäft, wo die Gruppe etwa am Kurier beteiligt ist.

Die Zahlen zeigen die Dimension. In Summe kommt die Gruppe auf eine Bilanzsumme von 37,5 Milliarden Euro, das Konzernergebnis lag zuletzt bei 462,3 Millionen Euro (Stand 31. Dezember 2025). Der Sitz ist Wien, die Rechtsform eine registrierte Genossenschaft. Die Wurzeln reichen ins 19. Jahrhundert zurück, zur Selbsthilfe-Idee von Friedrich Wilhelm Raiffeisen. An der Spitze steht seit 2012 Obmann Erwin Hameseder.

Für Bewerberinnen und Bewerber ist das Haus vor allem eine Adresse für kaufmännische und wirtschaftsnahe Berufe. Wer Beteiligungen betreut, arbeitet an der Schnittstelle von Finanzierung, Controlling und Strategie. Daneben sichern Fachleute aus Recht, Compliance und Risikomanagement die vielen Töchter ab. Das Unternehmen trägt das Zertifikat als familienfreundlicher Betrieb (berufundfamilie) und schreibt seine Stellen über raiffeisenbank.jobs aus. Wie viele Menschen die Holding selbst beschäftigt, weist sie öffentlich nicht gesondert aus. Ihren größten Eigentümeranteil halten die niederösterreichischen Raiffeisenbanken, die operative Bankarbeit vor Ort leistet die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

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