Lehrling als Zimmerer*in / Zimmereitechniker*in in Kematen

PORR AG
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Lehrling als Zimmerer*in / Zimmereitechniker*in in Kematen

IAT GMBH

Ort: Kematen in Tirol

Anstellung: Vollzeit

Vergütung: ab € 1.356 brutto/Monat

Deine Aufgaben

  • Du startest deine Lehre als Zimmerer*in ab 2026
  • Fertigung, Errichtung und Reparatur von Bauwerkteilen und ganzen Bauwerken aus Holz
  • Montage von Holzkonstruktionen wie Verschalungen
  • Durchführung von Maßnahmen zur Wärme- und Schalldämmung

Dein Profil

  • Guter Pflichtschulabschluss
  • Hohe Leistungsbereitschaft und körperliche Fitness
  • Interesse an der Arbeit mit Materialien aus Holz
  • Schwindelfreies Arbeiten
  • Teamfähigkeit und Pünktlichkeit

Deine Vorteile

  • Beste Betreuung und persönliche Unterstützung
  • 1. Lehrjahr: € 1.356,00
  • 2. Lehrjahr: € 2.032,31
  • 3. Lehrjahr: € 2.710,31
  • 4. Lehrjahr: € 3.049,31 für Zimmereitechniker*in
  • Über 18-Jährige erhalten Lehrlingsentschädigung vom 3. Lehrjahr
  • Lehre mit Matura möglich
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PORR AG

Absberggasse 47
1100 Wien
Österreich

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PORR AG

Wien

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett.

Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift.

Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet.

Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann.

Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett.

Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift.

Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet.

Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann.

Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

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