Master Thesis/Internship - Computational Fluid Dynamics (Biotechnology/Bioengineering/Bioinformatics) - (w/m/d)

BioLife Plasmazentrum
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Master Thesis/Internship - Computational Fluid Dynamics (Biotechnology/Bioengineering/Bioinformatics) - (w/m/d)

Über die Rolle

Mischprozesse mit unlöslichen Feststoffen erfordern ein gutes Verständnis von Hydrodynamik, Feststoffverteilung und Prozessrobustheit. In dieser Masterarbeit entwickeln Sie ein generisches Simulations-Framework für agitierte Systeme mit unlöslichen Feststoffen und vergleichen Simulationsergebnisse strukturiert mit Scale-down-Daten. Ziel ist ein wiederverwendbarer Ansatz, der systematische Parameterstudien reduziert und eine effiziente Übertragbarkeit auf zukünftige Fragestellungen ermöglicht.

Das bewirken Sie

  • Identifikation relevanter Einflussparameter und typischer Simulations-/CFD-Outputs wie Geschwindigkeitsfelder sowie Konzentrations- und Verteilungsprofile
  • Bewertung von Relevanz, Kritikalität und Sensitivität der Parameter
  • Definition plausibler Parameterbereiche und akzeptabler Variationen
  • Planung und Durchführung geeigneter Scale-down-Experimente mit Fokus auf physikalische Messgrößen
  • Strukturierter Vergleich von Experiment und Simulation, Quantifizierung von Abweichungen und Ableitung von Verbesserungsansätzen
  • Saubere Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse im Team

Dafür bringen Sie mit

  • Laufendes Masterstudium Bioengineering, Bioprozesstechnik, Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Bioinformatik, Biotechnologie, Molekularbiologie oder vergleichbar
  • Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Von Vorteil: erste Erfahrung mit Simulation oder CFD
  • Datenanalyse und Freude am Arbeiten mit Daten, zum Beispiel deskriptive Statistik und Excel
  • Interesse an Mischprozessen, Strömungsmechanik, Partikel- und Feststoffverhalten sowie Process Simulation
  • Strukturiertes, methodisches Arbeiten, Sorgfalt und Qualitätsbewusstsein

Das bieten wir Ihnen

Für diese Position beträgt das Gehalt 2 010,75 EUR brutto pro Monat bei Vollzeit laut Kollektivvertrag chemische Industrie.

  • Fachliche Betreuung im Team und strukturierte Einarbeitung in relevante Methoden und Tools inklusive Simulation und CFD
  • Hybrides Arbeiten und flexible Zeiteinteilung wo möglich
  • Weiterbildungs- und Trainingsangebote sowie Persönlichkeitsentwicklung und Mentoringprogramm
  • Gesundheitsangebote, Fitnessangebote, Firmen-Events, Betriebsrestaurant und gute öffentliche Anbindung

Bewerbungsunterlagen

Benötigt werden Lebenslauf, Motivationsschreiben, Bestätigung der Ausbildungsstätte zur Anerkennung des Pflichtpraktikums sowie eine gültige Aufenthalts- und Beschäftigungsbewilligung, sofern erforderlich.

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BioLife Plasmazentrum

Industriestraße 67
1221 Wien
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BioLife Plasmazentrum

Wien

Rund 30.000 Menschen spenden jedes Jahr bei BioLife in Österreich Blutplasma. Daraus entstehen Medikamente, die sich nicht künstlich herstellen lassen und Patientinnen und Patienten mit angeborenen oder erworbenen Erkrankungen oft ein Leben lang begleiten. Vierzehn Zentren betreibt BioLife dafür im Land, von Wien bis Villach. Hinter der Marke steht Takeda.

Der japanische Biopharma-Konzern führt die österreichischen Zentren über die Takeda Manufacturing Austria AG mit Sitz in Wien-Donaustadt und beschäftigt in Österreich rund 4.500 Menschen, von der Forschung über die Plasmaaufbringung bis zur Produktion in Wien und Linz. Österreich ist damit der größte Standort im weltweiten Takeda-Netzwerk. Das gespendete Plasma bleibt großteils im Land: In Wien wird es zu Arzneimitteln weiterverarbeitet, im Qualitätskontrolllabor in Orth an der Donau geprüft. Wer in einem Zentrum arbeitet, steht also am Anfang einer Wertschöpfungskette, die im selben Land endet.

Die Tradition ist älter, als der Markenname vermuten lässt. Das erste Plasmazentrum Europas öffnete 1964 in Wien. Sein 60-jähriges Bestehen feierte BioLife im Juni 2024 mit der Eröffnung des vierzehnten österreichischen Zentrums in der Villacher Postgasse, wo auf 500 Quadratmetern bis zu 22 Personen gleichzeitig spenden können. Ein Jahr davor war in Linz das dreizehnte Zentrum entstanden, das erste weltweit, das sich emissionsfrei betreiben lässt. Es brachte 25 neue Arbeitsplätze in die Stadt, in der Takeda ohnehin schon rund 700 Menschen beschäftigt.

Die Arbeit im Zentrum ist nah am Menschen. Ärztinnen und Ärzte aus der Allgemeinmedizin, der Transfusionsmedizin oder der Inneren Medizin beurteilen die Spendetauglichkeit und betreuen die Spendenden medizinisch, Pflegefachkräfte punktieren und begleiten die Plasmapherese, medizinische Assistenzkräfte führen durch Anmeldung und Dokumentation. Ausgeschrieben werden solche Stellen laufend in Graz, Klagenfurt und Wien. Ein Argument für viele im Gesundheitsbereich: Die Zentren haben feste Öffnungszeiten, und laut Arbeitgeberprofil auf karriere.at fallen weder Nacht- noch Wochenenddienste an, dazu kommen Essens- und Öffi-Zuschuss sowie Weiterbildung und Mentoring. Rund 500 geschulte Mitarbeitende sind es in den vierzehn Zentren zusammen.

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