Technische:r Assistent:in mit Schwerpunkt Qualitätsmanagement (QM)

Veterinärmedizinische Universität Wien
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Technische:r Assistent:in mit Schwerpunkt Qualitätsmanagement (QM)

Die Veterinärmedizinische Universität Wien sucht für das Klinische Zentrum für Populationsmedizin bei Fisch, Schwein und Geflügel am Klinischen Department für Nutztiere und Transformation von Lebensmittelsystemen eine:n Technische:n Assistent:in mit Schwerpunkt Qualitätsmanagement.

Einstufung: IIIb

Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden

Dauer des Dienstverhältnisses: befristet bis 31.12.2028

Bewerbungsfrist: 25.07.2026

Kennzahl: 2026/0132

Aufgaben

  • Unterstützung des Qualitätsmanagements nach EN ISO 17025 am Klinischen Zentrum für Populationsmedizin von Fisch, Schwein und Geflügel
  • Mitarbeit bei Aufrechterhaltung des QM-Systems
  • Administrative Abwicklung und Pflege einschlägiger Dokumente
  • Unterstützung bei Validierung und Verifizierung von Prüfverfahren
  • Begleitung von Audits, Dokumentation und Berichterstellung
  • Geräte- und Messmittelmanagement
  • Organisation von Besprechungen und internen Schulungen, bei Bedarf auch an Außenstellen der Universität

Erforderliche Ausbildung, Qualifikationen und Kenntnisse

  • Abgeschlossenes naturwissenschaftliches Bachelor-Studium oder vergleichbare Qualifikation, zum Beispiel Ausbildung zur/zum MTA mit durch mehrjährige Berufserfahrung nachgewiesenen Fachkenntnissen
  • Kenntnisse im Bereich Zertifizierung und Akkreditierung nach ISO 17025
  • Erfahrung im Umgang mit Infektionserregern und Diagnostikmethoden
  • Gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau
  • Führerschein Klasse B, gültig in Österreich seit 3 Jahren

Weitere erwünschte Qualifikationen und Kompetenzen

  • Gute Englischkenntnisse auf B2-Niveau
  • Sicherer Umgang mit Standardcomputerprogrammen
  • Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken und Laborinformationsmanagementsystemen
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

Was wir bieten

  • Top-Universität als eine der führenden veterinärmedizinischen akademischen Bildungs- und Forschungsstätten Europas
  • Stabiler Arbeitgeber
  • Attraktiver Campus
  • Persönliche und berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Präventive und medizinische Gesundheitsförderung
  • Diversitäts- und familienfreundliche Universitätskultur
  • Kinderbetreuungs- und Ferienbetreuungsangebote
  • Zahlreiche attraktive Zusatzleistungen
  • Mitarbeiter:innenevents

Mindestentgelt

Das kollektivvertragliche Mindestentgelt für Arbeitnehmer:innen an Universitäten beträgt gemäß Einstufung EUR 3.131,30 brutto monatlich auf Basis Vollzeit mit 40 Stunden pro Woche. Je nach fachlicher Qualifikation und tätigkeitsspezifischer Berufserfahrung ist eine höhere Vergütung möglich.

Bewerbung

Bewerbungen mit der Kennzahl 2026/0132 sind per E-Mail an bewerbungen@vetmeduni.ac.at zu übermitteln. Die Kennzahl ist unbedingt anzuführen.

Kontakt für weiterführende Informationen

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Astrid Holzer

astrid.holzer@vetmeduni.ac.at

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Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

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Veterinärmedizinische Universität Wien

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.