Postgraduate Research Associate (project employment) - Reference Code 144

BOKU Wien
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Postgraduate Research Associate (project employment) - Reference Code 144

Job Information

Organisation/Company: Universität für Bodenkultur

Research Field: Technology - Biotechnology; Biological sciences - Biological engineering; Engineering - Process engineering; Computer science - Modelling tools

Researcher Profile: First Stage Researcher (R1)

Positions: PhD Positions

Application Deadline: 6 Aug 2026 - 23:59 (Europe/Brussels)

Country: Österreich

Type of Contract: Temporary

Job Status: Part-time

Hours Per Week: 30

Offer Starting Date: 15 Aug 2026

Reference Number: 144

Offer Description

The Department of Biotechnology and Food Science, Institute of Bioprocess Sciences and Engineering is currently seeking a Postgraduate Research Associate (project employment).

Extent of employment: 30 hours per week

Duration of employment: 15th of August 2026, limited to 31st of December 2028

Workplace: 1190 Wien, Muthgasse 18

Allocation in compliance with the Collective Agreement for University Staff to job group: B1

Gross monthly salary: depending on previous eligible experience at least EUR 2,832.10, payable 14 times per year

Responsibilities

  • Start your PhD studies at BOKU University and participate in one of the doctoral programs including lectures, events, workshops and retreats
  • Carry out research project Understanding protein binding to filter materials used for clarification in bioprocesses
  • Investigate the physio-chemical interaction of proteins with different filter materials
  • Analyze protein-surface interactions by means of statistical experimentation and mechanistic modeling
  • Develop process modifications that reduce unwanted product losses while maintaining high particle retention
  • Use high-throughput methods and a liquid handling station to characterize and evaluate protein binding
  • Characterize colloids in plant extracts including host cell proteins and pharmaceutically relevant proteins using zetapotential, dynamic light scattering and microscopic analyses

Required skills and qualifications

  • Diploma degree in Biotechnology, Chemistry, Engineering, Material Science or other equivalent university degree
  • English B2 or better

Desirable skills and qualifications

  • Confidence in communicating and presenting scientific work to colleagues, at conferences and to public
  • Experience in writing scientific publications
  • Experience with filtration operations such as depth filtration
  • Experience with plant expression systems
  • Experience in working with recombinant proteins
  • Experience with mechanistic modeling of filtration processes

Application

Applications can be submitted until 6th of August 2026.

Please send your job application including motivation letter, CV and copies of degree certificates to HR management, BOKU University, Peter-Jordan-Straße 70, 1190 Wien; E-Mail: recruiting@boku.ac.at. Reference code: 144

www.boku.ac.at

Work Location

Company/Institute: Institute of Bioprocess Sciences and Engineering

City: Wien

Postal Code: 1190

Street: Muthgasse 18

Zum Job Inserat

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BOKU Wien

Wien

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

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