Application Security Engineer (m/w/d)

Raiffeisen Informatik GmbH
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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort:

Application Security Engineer (m/w/d)

, Wien Deine Aufgaben
  • Protecting Cloud & Web: Du betreust, administrierst und optimierst unsere Cloudflare-Services sowie Layer-7-Sicherheitsmechanismen (WAF, Bot Management, Rate Limiting) für kritische Banking-Anwendungen
  • Automating Security: Mittels Infrastructure as Code (Terraform) entwickelst du Security-Konfigurationen, State-Management und Deployment-Prozesse effizient weiter
  • Threat Detection & Response: Du analysierst Sicherheitsereignisse, erkennst Angriffsmuster sowie Layer-7-DDoS-Attacken und steuerst zielgerichtete Gegenmaßnahmen
  • Collaboration: Du begleitest Changes, Releases sowie Migrationen, treibst Runbooks und Dokumentationen voran und gestaltest zukunftsfähige Security-Architekturen aktiv mit
Das bringst du mit
  • Security & Edge Expertise: Erfahrung in Betrieb, Tuning und Administration von Web- / Application-Security-Lösungen (insb.WAF: Managed/Custom Rules, Rate Limiting & API-Protection)
  • Automation & DevOps Drive: Versierter Umgang mit Infrastructure as Code (Terraform), Git sowie agilen CI/CD-Pipelines und Deployments
  • Operations & Cyber Defense: Praxis im Applikationsbetrieb (Monitoring, Incident/Change Management) – idealerweise ergänzt durch Linux- & Container-Know-how
  • Mindset & Regulatory: Analytische Denkweise, Eigenverantwortung, verhandlungssicheres Deutsch/Englischniveau und ein gutes Gespür für Sicherheitsanforderungen im Bankensektor
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Raiffeisen Informatik GmbH

Lilienbrunngasse 7-9
1020 Wien
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Raiffeisen Informatik GmbH

Wien

Hinter dem Rechenzentrum vieler österreichischer Raiffeisenbanken steht Raiffeisen Informatik. Das Unternehmen betreibt Bankanwendungen, Cloud-Plattformen und Sicherheitssysteme für Finanz- und Versicherungshäuser. Angefangen hat alles 1969, mit zwei Mitarbeitern und dem Namen Raiffeisen Rechenzentrum. Heute arbeiten rund 1.100 Menschen für das Haus.

Das Kerngeschäft dreht sich um Banken und Versicherungen. Raiffeisen Informatik hält deren IT am Laufen: Rechenzentren, die Software fürs tägliche Bankgeschäft, die Abwehr von Cyberangriffen. Was das konkret heißt, zeigt ein Blick auf die Berufe. In den Rechenzentren sorgen Technikerinnen und Administratoren dafür, dass die Systeme rund um die Uhr laufen. Security-Fachleute suchen nach Schwachstellen, bevor es Angreifer tun. Consultants begleiten Banken durch IT-Projekte, und Entwicklerinnen bauen an der Software dahinter.

Über die Bankenwelt hinaus bekannt wurde das Unternehmen mit einem Projekt aus dem Jahr 2004: der österreichischen Lkw-Maut, die hier entwickelt wurde und mehrere Preise erhielt. Laut Marktforschung von IDC zählt Raiffeisen Informatik zu den größten IT-Dienstleistern des Landes.

Getragen wird das Unternehmen von der Raiffeisen-Bankengruppe. Größte Eigentümer sind die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien und die RBI Invest. Der Sitz liegt in der Hollandstraße im zweiten Wiener Gemeindebezirk; seit 2019 firmiert das Haus als Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG. Wer hier anfängt, arbeitet für Kunden, bei denen ein Systemausfall keine Option ist: Banken, deren Betrieb an sieben Tagen die Woche laufen muss. Eine tagesaktuelle Personalzahl veröffentlicht das Unternehmen kaum selbst; Branchenportale beziffern die Belegschaft auf rund 1.100 Personen in drei Ländern.

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