Angular / Java Entwickler*in

Agrarmarkt Austria
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IT I Wien I Hybrid I 39 Stunden I Ab 01.11.2026

Unsere Software Entwicklung umfasst viele unterschiedliche Software Produkte für unsere interne Nutzung sowie für unsere Kund*innen. Dazu gehören beispielsweise unsere Web Applikationen, Apps, große Datenbankensysteme für die Stammdatenerfassung, Berechnungen, Geospatialdaten und vieles mehr. Für die Entwicklung mit Angular / Java suchen wir nun Unterstützung. Wenn du dich sowie unsere Produkte gerne voranbringen möchtest, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Aufgaben

  • Analyse und Bearbeitung der Requirements aus dem Fachbereich
  • Laufende Dokumentation der Software-Architektur nach ARC42
  • Umsetzung der Anforderungen im Backend (ca. 20% der Zeit, Java ab Version 17) und im Frontend (ca. 80% der Zeit, Angular ab Version 19)
  • Agile Zusammenarbeit im Team

Wonach wir suchen

  • Abgeschlossene IT-HTL-Ausbildung oder gleichwertige Qualifikationen
  • Erfahrung in der Angular und Java Programmierung
  • Ionic- bzw. Cordova-Kenntnisse von Vorteil
  • Kundenorientierung und Qualitätsbewusstsein
  • Kommunikationsstärke und Teamplayermindset
  • Strukturierter und eigenverantwortlicher Arbeitsstil
  • Analytische Fähigkeiten
  • Sehr gute Deutschkenntnisse

Gehalt

Das Gehalt gemäß AMA Kollektivvertrag beträgt monatlich brutto € 5.004,10 für 39 Wochenstunden (kein All-In Vertrag).

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Hauptstandort

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randomemail@example.com

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Hauptstandort

Agrarmarkt Austria

Dresdner Straße 70
1200 Wien
Österreich

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Agrarmarkt Austria

Wien

Am 18. Dezember 2025 flossen über 1,3 Milliarden Euro auf die Konten österreichischer Bäuerinnen und Bauern. Überwiesen hat sie die Agrarmarkt Austria, die Zahlstelle des Bundes für EU-Agrarförderungen. Seit ihrem Start im Juli 1993 hat die AMA nach eigenen Angaben mehr als zehn Millionen Anträge bearbeitet und rund 60 Milliarden Euro ausbezahlt. Wer hier arbeitet, entscheidet mit darüber, ob dieses Geld korrekt berechnet ist und pünktlich am Hof ankommt.

Die eigentliche Arbeit beginnt lange vor dem Auszahlungstag. Jedes Frühjahr reichen Landwirtinnen und Landwirte den Mehrfachantrag ein, für 2026 bis zum 15. April. Darin stehen Feldstücke, Tierlisten und die gewählten Umweltmaßnahmen. Die AMA prüft diese Angaben, berechnet Direktzahlungen, ÖPUL-Prämien und Ausgleichszulagen und erlässt die Bescheide. Wie genau dabei gearbeitet wird, zeigt eine Zahl aus dem Jubiläumsjahr 2023: In ihren ersten 30 Jahren durchlief die AMA über 220 Prüfungen durch den Europäischen Rechnungshof, die EU-Kommission und den österreichischen Rechnungshof. Österreich zählt laut AMA zu jenen Mitgliedstaaten mit den geringsten Rückzahlungen nach Brüssel.

Förderabwicklung ist aber nur eine der drei gesetzlichen Aufgaben. Das Landwirtschaftsministerium nennt daneben die Markt- und Preisberichterstattung sowie das Agrarmarketing. Konkret heißt das: In Wien werten Fachleute laufend aus, wie sich Milch-, Getreide- und Fleischmärkte entwickeln, und veröffentlichen die Ergebnisse als Marktberichte. Und über ihre hundertprozentige Tochter AMA-Marketing GmbH vergibt die AMA das AMA-Gütesiegel, das AMA-Biosiegel und das Zeichen AMA GENUSS REGION. Rechtlich ist die AMA eine juristische Person öffentlichen Rechts, errichtet mit dem AMA-Gesetz 1992 und unter Aufsicht des zuständigen Regierungsmitglieds. Geführt wird sie vom Vorstand mit Dipl.-Ing. Günter Griesmayr an der Spitze und Mag.ª Lena Karasz.

Nicht alle Jobs sitzen in der Zentrale. Die Vor-Ort-Kontrolle ist eine eigene Abteilung mit sieben Regionalbüros quer durch Österreich. Wer dort im Außendienst arbeitet, startet zum Beispiel in Bregenz, Klagenfurt oder Linz und fährt auf die Betriebe hinaus. In der Zentrale in der Dresdner Straße 70 in Wien-Brigittenau sitzen Förderabwicklung, Marktbeobachtung und die IT rund um eAMA, jenes Serviceportal, über das Betriebe ihre Anträge und Meldungen elektronisch abwickeln. Landwirtschaftliches Fachwissen ist hier ebenso gefragt wie Verwaltungs-, Rechts- und IT-Kompetenz.

Als Arbeitgeberin wirbt die AMA mit sicheren Arbeitsplätzen, langfristigen Perspektiven und einem breiten Aus- und Weiterbildungsangebot aus internen und externen Schulungen. Die Benefits sind auf der Karriereseite ungewöhnlich konkret aufgeschlüsselt. Gleitzeit von 6:30 bis 18:30 Uhr, je nach Modell ein fixer Homeoffice-Tag pro Woche oder wochenweise 50 Prozent Remote-Arbeit, der 24. und der 31. Dezember als zusätzliche freie Tage, rund 50 Prozent Zuschuss zum Öffi-Ticket, eine betriebliche Pensionskasse und ein quartalsweiser Essenszuschuss. Für den Prüfdienst gibt es ein eigenes Außendienstmodell, für einzelne Bereiche Schichtdienst von Montag bis Donnerstag mit verkürztem Freitag. Eine offizielle Gesamtzahl der Beschäftigten veröffentlicht die AMA nicht. Das AMA-Gütesiegel gibt es seit 1993, also genauso lange wie die AMA selbst.

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Dresdner Straße 70
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