Klärfacharbeiter:in/Betriebstechniker:in

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB)
Feedback geben
shareIconshareIconprinterIcon

Klärfacharbeiter:in/Betriebstechniker:in

Die IKB liefert intelligente Energie- und Infrastrukturlösungen und treibt damit die positive Entwicklung des Lebens- und Wirtschaftsraums von Innsbruck und Tirol voran. Starten Sie jetzt Ihre Karriere in einem der größten Unternehmen Tirols!

Ihre Aufgaben:

Als Klärfacharbeiter:in/Betriebstechniker:in arbeiten Sie in einem sehr abwechslungsreichen und vielfältigen Aufgabenfeld in unserem Geschäftsbereich Abwasser und verstärken das Team der Kläranlage Roßau. Wir reinigen auf unserer Kläranlage das Abwasser der gesamten Stadt Innsbruck und von 18 weiteren Gemeinden im Einzugsgebiet. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören:

  • Betrieb und laufende Kontrolle der Anlage
  • Behebung von Störungen und Eingriffe bei Abweichungen
  • Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten an allen mechanischen Anlagenteilen der Kläranlage
  • Installation und Inbetriebnahme von neuen oder ersetzten Anlagenteilen und Anlagen
  • Anlagendokumentation
  • Rufbereitschaftsdienst nach entsprechender Einschulung

Was Sie mitbringen:

  • Erfolgreich abgeschlossene Lehre, z. B. Elektrofachkraft, Metalltechniker:in, Maschinenbautechniker:in oder vergleichbare Ausbildung
  • Erste Berufserfahrung, idealerweise im Umgang mit Kläranlagen von Vorteil
  • Zuverlässigkeit, Gewissenhaftigkeit und hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Teamfähigkeit sowie selbstständige Arbeitsweise
  • Bereitschaft zur Weiterbildung als Klärfacharbeiter:in im Rahmen der Beschäftigung

Was Sie bei uns erwartet:

  • Monatsbruttolohn lt. Kollektivvertrag für Arbeiter:innen und Angestellte der IKB ab EUR 3.220 bei 38,5 Wochenstunden; Fachexpert:innen erhalten eine Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung
  • Attraktive und flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitrahmen von 6:30 Uhr bis 20:00 Uhr und keinen Kernzeiten
  • Wochenende ab Freitagmittag
  • Nach dem 5. Jahr zwei beziehungsweise nach dem 12. Jahr im Betrieb fünf zusätzliche Freizeittage
  • Arbeitsfreie Tage lt. KV am 24.12. sowie 31.12.
  • Essenszuschuss bei vielen Partnerrestaurants
  • Klimaticket Tirol oder Fahrtkostenzuschuss
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Kinderzulage sowie Kinderkrippenplätze
  • Günstiges Bikeleasing
  • Abwechslungsreiches, innovatives und interessantes Aufgabengebiet
  • Sehr gutes Betriebsklima und ansprechendes Arbeitsumfeld
  • Umfassende Einschulung sowie Buddyprogramm
  • Laufende Aus- und Weiterbildung
  • Attraktive Prämienmodelle und Mitarbeitervergünstigungen
  • Starterwohnung nach Verfügbarkeit
  • Regelmäßig frisches, saisonales Obst zur freien Entnahme
  • Mitarbeiterräumlichkeiten
  • Betriebsarzt inklusive Impfaktionen und mobilem Sehtest
  • Umfangreiche Gesundheitsmaßnahmen
  • Mitarbeitendenevents

Neugierig geworden?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen!

Allgemeiner Kontakt: Innsbrucker Kommunalbetriebe AG, Geschäftsbereich Personal, Salurner Straße 11, 6020 Innsbruck

Vielfalt ist uns wichtig. Unterschiedliche Perspektiven bereichern unser Team und unsere Arbeit. Daher freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit verschiedensten Hintergründen, Erfahrungen und Sichtweisen.

Jetzt bewerben!

Bewerben

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB)

Salurner Straße 11
6020 Innsbruck
Österreich

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) - image

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB)

Innsbruck

Rund 167.500 Menschen in Innsbruck und den Nachbargemeinden trinken Wasser aus der Mühlauer Quelle, das die IKB durch 458 Kilometer Leitungen schickt. Aufbereitet werden muss davon fast nichts. Am anderen Ende der Stadt reinigt die Kläranlage in der Roßau jedes Jahr 20 Millionen Kubikmeter Abwasser, für Innsbruck und 18 Umlandgemeinden. Dazwischen liegt so ziemlich alles, was eine Stadt am Laufen hält.

Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG liefert Strom und Trinkwasser, entsorgt Abwasser und Abfall, baut das Glasfasernetz aus und betreibt die städtischen Bäder. Vieles davon greift ineinander. In den Faultürmen der Kläranlage entsteht seit 1976 aus Klärschlamm und Bioabfall Biogas, zwei Blockheizkraftwerke machen daraus rund vier Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr, und die überschüssige Wärme heizt das Hallenbad im Olympischen Dorf.

Hinter dem Unternehmen stehen zwei Eigentümer: die Stadt Innsbruck mit 50 Prozent plus einer Aktie und die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG mit dem Rest. Als Aktiengesellschaft gibt es die IKB seit 1994, die Aufgaben selbst sind deutlich älter. 1858 nahm die Stadt ein Gaswerk für die Straßenbeleuchtung in Betrieb, 1890 folgte die Wasserversorgung, 1897 der erste Strom aus Wasserkraft. Im Geschäftsjahr 2025 beschäftigte die IKB AG im Durchschnitt 821 Menschen bei 263 Millionen Euro Umsatz, im Konzern mit den Beteiligungen waren es 1.814 Beschäftigte und 387 Millionen Euro (ikb.at, Daten und Fakten, abgerufen 31.07.2026).

Die Berufe verteilen sich über das ganze Stadtgebiet. Netzmonteure arbeiten an Leitungen und Trafostationen, im Labor der Kläranlage wird kontrolliert, was zurück in den Inn fließt, und am Firmensitz in der Salurner Straße planen Projektleiterinnen den nächsten Abschnitt des Glasfaserausbaus. Dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Verwaltung, Kundenservice und Projektmanagement.

Ausgebildet wird im eigenen Haus. Vier Lehrberufe bietet die IKB an, darunter Elektrotechnik und Metalltechnik, mit eigener Lehrwerkstätte und einem Übungspark im Freien, in dem unter realen Bedingungen gearbeitet wird. Die Lehrlinge wechseln jährlich die Sparte und sehen so Wasser, Energie, IT und Abfallwirtschaft von innen. Die Lehre mit Matura zahlt das Unternehmen. Als ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb ist die IKB seit 2001 zertifiziert, rund 65 Praktikums- und Ferialstellen vergibt sie pro Jahr.

In vielen Bereichen gilt Gleitzeit mit kurzem Freitag, bis zu drei Tage Homeoffice pro Woche sind möglich, und vom Klimaticket Region übernimmt die IKB 90 Prozent. Seit 2015 trägt das Unternehmen das BGF-Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung, seit 2018 nennt es sich Top Employer Austria. Zu Gehaltsbändern oder Fluktuation veröffentlicht die IKB keine Zahlen. Was sie veröffentlicht, ist die Wasserbilanz: 6,6 Prozent Verlust im Leitungsnetz, gegenüber rund 10 Prozent im österreichischen Schnitt.

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB)

Salurner Straße 11
6020 Innsbruck
Österreich