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ab 3.000 € brutto/Monat
91 Jobs in Innsbruck

Unser Auftraggeber ist ein hochmodernes und erfolgreiches Unternehmen mit Sitz im Raum Innsbruck, welches sich auf die Entwicklung und die Produktion von individuellen Lösungen…

Benefits Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitregelung und Reisezeit ist Arbeitszeit 30 Tage Urlaub, zusätzlich sind der 24.12. und 31.12. arbeitsfreie Tage Sabbatical bis zu…

Profil ab ol{margin-bottom:0in;margin-top:0in;}ul {margin-bottom:0in;margin-top:0in;}li {margin-top:.0in;margin-bottom:8pt;}ol.scriptor-listCounterResetlist!list-8bd7b3ac-ba6a-4389…

Qualifikation und Berufserfahrung, möglich. INTERESSIERT? Wir von conSALT begleiten Sie diskret und professionell durch den gesamten Bewerbungsprozess. Armin Schwarz freut sich…

Wir bieten Dir ein attraktives Gleitzeitmodell an, um eine bessere Vereinbarkeit Deiner persönlichen Bedürfnisse und der Arbeitswelt zu erreichen. Überdurchschnittliche Entlohnung…

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Qualifikationen und Erfahrung. Wir ermutigen alle Mitglieder unserer Gesellschaft, sich bei IVM zu bewerben, unabhängig von Geschlecht, Geschlechtsidentität, Lebensalter,…

Profil ab Du bringst internationale Reisebereitschaft mit, vorzugsweise zu Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Mit uns hast du unzählige Möglichkeiten, groß zu…

Tätigkeiten im Lagerbereich Deine Arbeitszeit liegt von Montag bis Freitag zwischen 06:00 Uhr und 18:00 Uhr, je nach Einsatzplanung und Vereinbarung. Was du mitbringst…

Vollzeitposition als Product Owner Data Platform & Operations bei der 3 Banken IT mit Fokus auf Azure, Databricks, PySpark, Python, ETL, Datenpipelines, Requirements Engineering,…

Vollzeitstelle als Product Owner Data Platform & Operations bei 3 Banken IT in Innsbruck mit Fokus auf Azure, Databricks, PySpark, Python, Data Engineering, ETL,…

Aufgabenschwerpunkte Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten Behebung von Störungen an Aufzugsanlagen Vertrieb und Montage von Ersatzteilen Kundenberatung vor Ort…

Benefits Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitregelung und Reisezeit ist Arbeitszeit 30 Tage Urlaub, zusätzlich sind der 24.12. und 31.12. arbeitsfreie Tage Sabbatical bis zu…

Vollzeitstelle als Koordinator:in für Informationssicherheit in der Medizintechnik am LKH Innsbruck mit Fokus auf Cybersecurity, Medizin- und Laborgeräte, Risikoanalysen, Audits,…

Vollzeitstelle als IT-Projektleiter:in bei den tirol kliniken in Innsbruck mit Fokus auf digitale Gesundheitsversorgung, IT-Projektmanagement, Anforderungsanalyse, Lösungskonzepte…

tecAI

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Innsbruck: Technikstandort zwischen Bergpanorama und Präzisionsindustrie

Wer in Innsbruck eine Stelle im technischen Bereich sucht, merkt schnell: Die Stadt ist kleiner als Wien oder Graz, ihr Arbeitsmarkt aber erstaunlich dicht. Das liegt an einer Mischung, die man so nicht überall findet. Auf der einen Seite Weltkonzerne, auf der anderen hochspezialisierte Mittelständler, dazwischen Ausgründungen aus der Universität und der Medizinischen Universität. Präzisionstechnik hat hier Tradition. Denken Sie an die Beleuchtungs- und Sensorikbranche oder an die Feinmechanik, die im Tiroler Raum seit Jahrzehnten zu Hause ist.

Was erwartet Sie konkret? Der Maschinenbau und die Fertigungstechnik stellen einen soliden Kern, ergänzt um Elektrotechnik, Automatisierung und zunehmend Softwareentwicklung. Gerade der IT-Sektor wächst rund um den Campus und im Umland spürbar. Firmen aus der Optoelektronik, der Medizintechnik und der Bauzulieferindustrie suchen regelmäßig Konstrukteur:innen, Entwickler:innen und Prozessingenieur:innen. Auch der Tourismus, so untypisch das klingt, treibt Technik voran – Seilbahntechnik, Gebäudeautomation, Energiemanagement für Hotels und Sportstätten.

Kurze Wege, hohe Ansprüche

Ein Vorteil, den viele unterschätzen: die Nähe. Der Weg vom Wohnort zum Werkstor ist in Innsbruck oft eine Frage von Minuten, nicht von Stunden. Das verändert, wie man arbeitet und lebt. Nach Feierabend die Nordkette – für manche ist genau das der Grund, ein Angebot aus einer größeren Stadt auszuschlagen.

Die Ansprüche sind trotzdem hoch. Viele Betriebe hier exportieren, arbeiten also international und erwarten entsprechende Qualifikation, häufig auch Englisch im Arbeitsalltag. Wer aus dem Fachhochschul- oder Universitätsumfeld kommt, hat gute Karten, weil die Verbindung zwischen Ausbildung und Industrie eng geknüpft ist. Duale Modelle, Praktika, Werkstudierendenstellen – der Einstieg gelingt oft schon während des Studiums.

Und die Kehrseite? Die Lebenshaltungskosten, allen voran das Wohnen, sind ein Thema, das man nicht kleinreden sollte. Umso wichtiger, dass Sie beim Gehalt und bei Zusatzleistungen genau hinschauen. Innsbruck belohnt Fachkräfte, die ihre Nische kennen und bereit sind, in einem überschaubaren, aber anspruchsvollen Markt Wurzeln zu schlagen.

Innsbruck: Technikstandort zwischen Bergpanorama und Präzisionsindustrie

Wer in Innsbruck eine Stelle im technischen Bereich sucht, merkt schnell: Die Stadt ist kleiner als Wien oder Graz, ihr Arbeitsmarkt aber erstaunlich dicht. Das liegt an einer Mischung, die man so nicht überall findet. Auf der einen Seite Weltkonzerne, auf der anderen hochspezialisierte Mittelständler, dazwischen Ausgründungen aus der Universität und der Medizinischen Universität. Präzisionstechnik hat hier Tradition. Denken Sie an die Beleuchtungs- und Sensorikbranche oder an die Feinmechanik, die im Tiroler Raum seit Jahrzehnten zu Hause ist.

Was erwartet Sie konkret? Der Maschinenbau und die Fertigungstechnik stellen einen soliden Kern, ergänzt um Elektrotechnik, Automatisierung und zunehmend Softwareentwicklung. Gerade der IT-Sektor wächst rund um den Campus und im Umland spürbar. Firmen aus der Optoelektronik, der Medizintechnik und der Bauzulieferindustrie suchen regelmäßig Konstrukteur:innen, Entwickler:innen und Prozessingenieur:innen. Auch der Tourismus, so untypisch das klingt, treibt Technik voran – Seilbahntechnik, Gebäudeautomation, Energiemanagement für Hotels und Sportstätten.

Kurze Wege, hohe Ansprüche

Ein Vorteil, den viele unterschätzen: die Nähe. Der Weg vom Wohnort zum Werkstor ist in Innsbruck oft eine Frage von Minuten, nicht von Stunden. Das verändert, wie man arbeitet und lebt. Nach Feierabend die Nordkette – für manche ist genau das der Grund, ein Angebot aus einer größeren Stadt auszuschlagen.

Die Ansprüche sind trotzdem hoch. Viele Betriebe hier exportieren, arbeiten also international und erwarten entsprechende Qualifikation, häufig auch Englisch im Arbeitsalltag. Wer aus dem Fachhochschul- oder Universitätsumfeld kommt, hat gute Karten, weil die Verbindung zwischen Ausbildung und Industrie eng geknüpft ist. Duale Modelle, Praktika, Werkstudierendenstellen – der Einstieg gelingt oft schon während des Studiums.

Und die Kehrseite? Die Lebenshaltungskosten, allen voran das Wohnen, sind ein Thema, das man nicht kleinreden sollte. Umso wichtiger, dass Sie beim Gehalt und bei Zusatzleistungen genau hinschauen. Innsbruck belohnt Fachkräfte, die ihre Nische kennen und bereit sind, in einem überschaubaren, aber anspruchsvollen Markt Wurzeln zu schlagen.