Manager:in im Bereich Nachhaltigkeit/Digitalisierungen mit Schwerpunkt Fördermanagement/EU

KPMG Österreich
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Manager:in im Bereich Nachhaltigkeit/Digitalisierungen mit Schwerpunkt Fördermanagement/EU

#teamKPMG: Persönlichkeiten, die mit Leidenschaft, Innovation und Weitblick die Zukunft nachhaltig mitgestalten!

Werde Teil eines dynamischen Projektteams im Fördermanagement und bringe Dich aktiv in der maßgeschneiderten Lösungsfindung verschiedenster Themenstellungen für unsere Kund:innen ein. Dabei arbeitest Du mit erfahrenen Kolleg:innen sowohl in Deinem eigenen Bereich als auch in den verschiedensten anderen KPMG Bereichen.

Starte Teilzeit ab 24 Wochenstunden oder Vollzeit ab Oktober 2026 bei KPMG am Standort Wien.

Perspektiven

  • Einblick in unterschiedlichste Unternehmen der Industrie und auf EU Ebene
  • Zusammenarbeit mit erfahrenen Kolleg:innen im eigenen Bereich als auch in anderen KPMG Bereichen national und international
  • Vielseitige interne Ausbildungsmöglichkeiten
  • Zahlreiche Benefits, Social Events und Home-Office Möglichkeiten

Aufgaben

  • Führungsverantwortung für ein motiviertes und dynamisches Team in der Akquise von verschiedensten Scope 1 Projekten von internationalen Unternehmen in primär den ETS relevanten Industrien und deren nationaler oder EU Fördereinreichung
  • Beratung von Industrieunternehmen sowie der Europäischen Kommission oder Ministerien mit Schwerpunkt auf Projektmanagement, GHG Emission Kalkulation oder der Erstellung von Finanzmodellen
  • Beratung in den Themen innovative Technologien, Produktentwicklungen und Nachhaltigkeitsthemen bei Industrieunternehmen, der Europäischen Kommission und Ministerien
  • Evaluierung von nationalen und EU Förderungen primär in Nachhaltigkeitsthemen wie Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität
  • Evaluierung von Digitalisierungsthemen, künstlicher Intelligenz und Automatisierungsthemen auf Basis der EU Schwerpunkte
  • Erstellung von Präsentationen und Berichten zur Unterstützung der Projektkommunikation
  • Durchführung von Markt- und Wettbewerbsanalysen zur Identifizierung neuer Geschäftsmöglichkeiten
  • Einsatz moderner AI-gestützter Tools zur Optimierung von Arbeitsprozessen

Kompetenzen

  • Abgeschlossenes wirtschaftliches oder technisches Studium auf Masterniveau an Universität oder FH
  • Mindestens 5 bis 10 Jahre Erfahrung in der produzierenden Industrie oder einer nationalen Förderagentur beziehungsweise bei Förderstellen der EU Kommission
  • Hohe Akquisitionskompetenz und vorhandenes Business-Netzwerk zum Aufbau und zur Vertiefung von Kund:innenbeziehungen
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse, weitere EU Sprachen von Vorteil
  • Ausgezeichnete MS-Office Kenntnisse, insbesondere Excel, Word und PowerPoint
  • Grundlegendes Verständnis für Artificial Intelligence und deren Einsatzmöglichkeiten im beruflichen Kontext

Gehalt

Die Einstufung erfolgt laut Kollektivvertrag und beträgt auf Vollzeitbasis mindestens EUR 63.000 brutto pro Jahr inklusive Überstundenabgeltung und Prämiensystem. KPMG bietet eine attraktive Dotierung über dem Kollektivmindestgehalt.

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KPMG Österreich

Wien

Rund 2.000 Menschen arbeiten bei KPMG in Österreich, verteilt auf zehn Standorte zwischen Dornbirn und Klagenfurt. Sie prüfen Jahresabschlüsse, rechnen Steuerfragen durch, begleiten Unternehmenskäufe und beraten in Rechtsfragen. Begonnen hat das 1946 in Linz mit der Alpen-Treuhand. 2026 feiert das Haus sein 80-jähriges Bestehen.

Woran die Arbeit hängt, lässt sich an einem Beispiel zeigen: Ein Konzern legt seinen Jahresabschluss vor, ein Prüfteam geht die Zahlen und die dahinterliegenden Prozesse mit Analysetools durch und bestätigt am Ende, ob das Bild stimmt. Parallel dazu rechnen Steuerberater:innen Modelle für dieselben Unternehmen durch, ein weiteres Team begleitet Transaktionen oder baut IT-Sicherheit auf, dazu kommt eine eigene Rechtsberatung. Audit, Tax, Advisory und Law heißen diese vier Bereiche intern. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschafteten sie zusammen Umsatzerlöse von 326,6 Millionen Euro, ein Plus von 1,8 Prozent; 114 Partnerinnen und Partner tragen die Gesellschaft. Nach eigenen Angaben ist KPMG damit Österreichs größtes Prüfungs- und Beratungsunternehmen.

Hinter dem österreichischen Haus steht das KPMG-Netzwerk mit rund 276.000 Menschen in 138 Ländern. Das ist für den Arbeitsalltag relevant: Prüfungen international tätiger Konzerne laufen über Ländergrenzen hinweg, entsprechend eng ist die Abstimmung mit Büros im Ausland. Ebenso greifbar ist die regionale Seite. Nicht alles spielt sich in Wien ab, wo der Sitz in der Porzellangasse im neunten Bezirk liegt. Ein eigenes Büro in Dornbirn, eines in Innsbruck, eines in Mödling: Wer nicht in die Bundeshauptstadt ziehen möchte, muss es nicht.

Eingestiegen wird auf drei Wegen. Praktikum während des Studiums, Berufseinstieg nach dem Abschluss, Wechsel als Professional mit Erfahrung. Neben Wirtschaftsprüfer:innen und Steuerberater:innen sitzen hier Jurist:innen, IT- und Cybersecurity-Fachleute sowie Berater:innen für Nachhaltigkeitsthemen an den Projekten. Ein internes Ausbildungsprogramm begleitet den Weg von der Berufsanwärterschaft aufwärts, 2025 wurde das Unternehmen als Top Employer ausgezeichnet. Wie sich die rund 2.000 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte verteilen, weist KPMG öffentlich nicht aus.

Eines unterscheidet die Branche von vielen anderen: Die Prüfarbeit steht selbst unter Aufsicht. Zuständig sind die Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen und die Abschlussprüferaufsichtsbehörde.

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