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150 Mechatroniker Jobs

Vollzeitstelle als Projektassistent:in bei Sumetzberger in Wien für internationale Rohrpost- und Fördertechnik-Projekte mit Fokus auf technische Angebote, Verkaufsunterstützung,…

Stipendium für Studierende der FH Vorarlberg in Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Mechatronik mit bezahlten Praktika und Mentoring bei ALPLA.

Stipendium für Studierende der Universität Innsbruck in Elektrotechnik, Mechatronik oder Umweltingenieurwissenschaften mit bezahlten Praktika und Mentoring bei ALPLA.

Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…

Aufgaben: Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen Überprüfen von verschiedenen Funktionen Durchführen von Reparatur- und Wartungsarbeiten Untersuchung und Ermittlung von…

Aufgaben: Durchführung von Instandhaltungsarbeiten an den Produktionsanlagen und Betriebsmitteln eigenständige Fehlersuche und Störungsbehebung Wartung und Reparatur aller…

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Aufgaben: Überwachung und Einhaltung der vorgegebenen Wartungspläne Mitarbeit bei der weiteren Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit gute Kenntnisse in MIG, MAG und WIG…

Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre in den Bereichen KFZ- Techniker (m/w/d) KFZ- Mechatroniker (m/w/d) § 57a Berechtigung von Vorteil selbstständige und genaue Arbeitsweise…

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Wir bieten sowohl Rabatte auf namhafte Marken wie Apple, Expedia, Adidas, Sky und Bosch, als auch Vergünstigungen auf unseren gesamten Fahrzeugbestand für dich, deine Familie und…

Aufgaben Dein „Ding“ ist die selbstständige- und präventive Wartung/Instandhaltung unserer Fertigungsanlagen sowie der Haus- und Betriebstechnik. Du planst und organisierst…

Aufgaben Dein „Ding“ ist die selbstständige- und präventive Wartung/Instandhaltung unserer Fertigungsanlagen sowie der Haus- und Betriebstechnik. Du bist Profi in der Störungs-…

Wir bieten Ihnen mehr als nur einen Job. Wir schaffen gemeinsam Faszinierendes und bieten ein familiäres Umfeld innerhalb einer weltweit agierenden Firmengruppe. Neben einem…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Mechatroniker (m/w/d) Systeme, Projektumsetzung & Inbetriebnahme Bezirk Wiener Neustadt Mechatronik

Aufgabengebiet Operative Umsetzung technischer Projekte von der Vorbereitung bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme Aufbau, Integration und Test mechatronischer, elektrotechnischer und kommunikationstechnischer Systeme Mit …

Wiener NeustadtVollzeitPersonaldienstleistung

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Mechatroniker verbinden das, was früher säuberlich getrennt war: Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik. Eine Maschine, die im Takt läuft, besteht heute selten nur aus Zahnrädern. Es steckt Sensorik darin, eine Regelung, oft eine SPS, die entscheidet, wann welcher Antrieb anzieht. Wer in diesem Beruf arbeitet, denkt deshalb in Systemen – und schraubt trotzdem noch mit den Händen.

Der Arbeitsalltag? Der reicht von der Montage neuer Anlagen über die Inbetriebnahme bis zur Fehlersuche, wenn nachts um drei die Linie steht. Sie lesen Schaltpläne, messen Signale, tauschen Komponenten, dokumentieren. Manchmal sind es Minuten bis zur Lösung. Manchmal Stunden, in denen ein winziger Wackelkontakt sich hartnäckig versteckt.

Einstieg und Karrierewege

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Mechatroniker, in Österreich meist mit einer Ausbildungsdauer von dreieinhalb bis vier Jahren, je nach Schwerpunkt. Automatisierungstechnik, Fertigungstechnik, Robotik – die Hauptmodule setzen früh Akzente. Wer den schulischen Weg bevorzugt, kommt über HTL oder ein FH-Studium in die Branche, oft mit stärkerem Fokus auf Konstruktion oder Entwicklung.

Nach oben ist reichlich Luft. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, Spezialisierung auf Antriebstechnik oder Industrie-4.0-Themen. Aus der Instandhaltung wechseln viele in die Inbetriebnahme, ins Servicegeschäft mit Reisetätigkeit oder in die Teamleitung. Wichtig ist dabei weniger das eine große Ziel als die Bereitschaft, dazuzulernen, wenn die nächste Steuerungsgeneration ins Haus kommt.

Gefragt sind Menschen, die sauber diagnostizieren und ihr Wissen aktuell halten. Grundverständnis für Pneumatik und Hydraulik, Erfahrung mit Frequenzumrichtern, ein Gespür für Regelkreise. Englisch schadet nie, weil Doku und Support häufig international laufen. Und die Soft-Skills: Ruhe unter Druck, wenn die Produktion drängt.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Industrie. Anlagen- und Maschinenbau, die Automobilzulieferer in der Steiermark und in Oberösterreich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, Energieversorger, Aufzugs- und Gebäudetechnik. Ob Konzern oder spezialisierter Mittelständler – überall dort, wo etwas automatisiert läuft, brauchen sie jemanden, der es am Laufen hält.

Mechatroniker in Zahlen

150
offene Jobs
85
Arbeitgeber
81
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Mechatroniker verbinden das, was früher säuberlich getrennt war: Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik. Eine Maschine, die im Takt läuft, besteht heute selten nur aus Zahnrädern. Es steckt Sensorik darin, eine Regelung, oft eine SPS, die entscheidet, wann welcher Antrieb anzieht. Wer in diesem Beruf arbeitet, denkt deshalb in Systemen – und schraubt trotzdem noch mit den Händen.

Der Arbeitsalltag? Der reicht von der Montage neuer Anlagen über die Inbetriebnahme bis zur Fehlersuche, wenn nachts um drei die Linie steht. Sie lesen Schaltpläne, messen Signale, tauschen Komponenten, dokumentieren. Manchmal sind es Minuten bis zur Lösung. Manchmal Stunden, in denen ein winziger Wackelkontakt sich hartnäckig versteckt.

Einstieg und Karrierewege

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Mechatroniker, in Österreich meist mit einer Ausbildungsdauer von dreieinhalb bis vier Jahren, je nach Schwerpunkt. Automatisierungstechnik, Fertigungstechnik, Robotik – die Hauptmodule setzen früh Akzente. Wer den schulischen Weg bevorzugt, kommt über HTL oder ein FH-Studium in die Branche, oft mit stärkerem Fokus auf Konstruktion oder Entwicklung.

Nach oben ist reichlich Luft. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, Spezialisierung auf Antriebstechnik oder Industrie-4.0-Themen. Aus der Instandhaltung wechseln viele in die Inbetriebnahme, ins Servicegeschäft mit Reisetätigkeit oder in die Teamleitung. Wichtig ist dabei weniger das eine große Ziel als die Bereitschaft, dazuzulernen, wenn die nächste Steuerungsgeneration ins Haus kommt.

Gefragt sind Menschen, die sauber diagnostizieren und ihr Wissen aktuell halten. Grundverständnis für Pneumatik und Hydraulik, Erfahrung mit Frequenzumrichtern, ein Gespür für Regelkreise. Englisch schadet nie, weil Doku und Support häufig international laufen. Und die Soft-Skills: Ruhe unter Druck, wenn die Produktion drängt.

Arbeitgeber gibt es quer durch die Industrie. Anlagen- und Maschinenbau, die Automobilzulieferer in der Steiermark und in Oberösterreich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, Energieversorger, Aufzugs- und Gebäudetechnik. Ob Konzern oder spezialisierter Mittelständler – überall dort, wo etwas automatisiert läuft, brauchen sie jemanden, der es am Laufen hält.

Mechatroniker in Zahlen

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