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23 Quality Engineer Jobs
Versicherungsberater:in in Niederösterreich für Kundenberatung, Versicherungsvertrieb, Kundenbeziehungen und Schadensfallbetreuung bei der Wiener Städtischen.
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Was Quality Engineers wirklich den Tag über tun
Qualität ist kein Zustand, den man am Ende einer Fertigung abhakt. Sie entsteht früher, oft schon in der Konstruktionsphase, und genau dort setzen Sie als Quality Engineer an. Sie prüfen nicht nur. Sie fragen: Warum weicht dieses Bauteil ab, und zwar reproduzierbar? Fehleranalyse, Reklamationsbearbeitung, die Pflege von Prüfplänen, Audits nach ISO 9001 oder IATF 16949 in der Automobilbranche – das alles gehört zum Alltag. Manche Tage verbringen Sie an der Messmaschine, andere in Besprechungen mit der Fertigung, dem Einkauf, den Lieferanten.
Methoden wie FMEA, 8D-Reports oder statistische Prozesslenkung sind das Handwerkszeug. Wer sie beherrscht, erkennt Muster, bevor sie zu teuren Rückrufen werden. Und ja, ein gutes Auge für Details hilft ungemein, ersetzt aber nie die saubere Datenbasis.
Der Einstieg gelingt üblicherweise über ein Studium des Maschinenbaus, der Verfahrenstechnik, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesens. Eine HTL-Ausbildung mit Berufserfahrung öffnet ebenfalls Türen, gerade in der produzierenden Industrie. Viele beginnen als Qualitätstechniker:in oder in der Prüfmittelüberwachung und arbeiten sich in komplexere Verantwortung ein. Zertifikate – etwa als Qualitätsmanager:in oder Six-Sigma-Green-Belt – schaden nie, entscheidend bleibt aber, ob Sie im konkreten Fall eine Ursache belastbar nachweisen können.
Wo Sie in Österreich landen
Gefragt sind Quality Engineers überall dort, wo produziert wird und Toleranzen zählen. Automobilzulieferer, Medizintechnik, Halbleiter- und Elektronikfertigung, Anlagenbau, Pharma. Die österreichische Industrie ist mittelständisch geprägt, entsprechend eng arbeiten Sie oft mit Entwicklung und Vertrieb zusammen – kurze Wege, viel Eigenverantwortung. In Konzernstrukturen wiederum spezialisieren Sie sich stärker, etwa auf Lieferantenqualität oder auf ein einzelnes Prüfverfahren.
Englischkenntnisse sind in international aufgestellten Betrieben Voraussetzung, weil Audits, Normen und Kundenkontakte selten an der Landesgrenze haltmachen. Von der Fachlaufbahn bis zur Teamleitung im Qualitätswesen steht Ihnen einiges offen. Bereit, Prozesse nicht nur zu überwachen, sondern besser zu machen?
Quality Engineer in Zahlen
Was Quality Engineers wirklich den Tag über tun
Qualität ist kein Zustand, den man am Ende einer Fertigung abhakt. Sie entsteht früher, oft schon in der Konstruktionsphase, und genau dort setzen Sie als Quality Engineer an. Sie prüfen nicht nur. Sie fragen: Warum weicht dieses Bauteil ab, und zwar reproduzierbar? Fehleranalyse, Reklamationsbearbeitung, die Pflege von Prüfplänen, Audits nach ISO 9001 oder IATF 16949 in der Automobilbranche – das alles gehört zum Alltag. Manche Tage verbringen Sie an der Messmaschine, andere in Besprechungen mit der Fertigung, dem Einkauf, den Lieferanten.
Methoden wie FMEA, 8D-Reports oder statistische Prozesslenkung sind das Handwerkszeug. Wer sie beherrscht, erkennt Muster, bevor sie zu teuren Rückrufen werden. Und ja, ein gutes Auge für Details hilft ungemein, ersetzt aber nie die saubere Datenbasis.
Der Einstieg gelingt üblicherweise über ein Studium des Maschinenbaus, der Verfahrenstechnik, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesens. Eine HTL-Ausbildung mit Berufserfahrung öffnet ebenfalls Türen, gerade in der produzierenden Industrie. Viele beginnen als Qualitätstechniker:in oder in der Prüfmittelüberwachung und arbeiten sich in komplexere Verantwortung ein. Zertifikate – etwa als Qualitätsmanager:in oder Six-Sigma-Green-Belt – schaden nie, entscheidend bleibt aber, ob Sie im konkreten Fall eine Ursache belastbar nachweisen können.
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Gefragt sind Quality Engineers überall dort, wo produziert wird und Toleranzen zählen. Automobilzulieferer, Medizintechnik, Halbleiter- und Elektronikfertigung, Anlagenbau, Pharma. Die österreichische Industrie ist mittelständisch geprägt, entsprechend eng arbeiten Sie oft mit Entwicklung und Vertrieb zusammen – kurze Wege, viel Eigenverantwortung. In Konzernstrukturen wiederum spezialisieren Sie sich stärker, etwa auf Lieferantenqualität oder auf ein einzelnes Prüfverfahren.
Englischkenntnisse sind in international aufgestellten Betrieben Voraussetzung, weil Audits, Normen und Kundenkontakte selten an der Landesgrenze haltmachen. Von der Fachlaufbahn bis zur Teamleitung im Qualitätswesen steht Ihnen einiges offen. Bereit, Prozesse nicht nur zu überwachen, sondern besser zu machen?
