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1 Autoersatzteilverkäufer Job
Vollzeitstelle im Ersatzteillager der Lagerhaus-Werkstätte Saalfelden mit Fokus auf Kommissionierung, Warenübernahme, Ersatzteilbestellung, Lagerbewirtschaftung und Verkauf von…
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tecAI
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Autoersatzteilverkäufer sitzen an einer Schnittstelle, die im Kfz-Betrieb oft unterschätzt wird. Sie kennen den Unterschied zwischen einem Original- und einem Nachbauteil, wissen, welcher Bremssattel zu welchem Baujahr passt, und sie merken schnell, wenn eine Kundenanfrage nicht ganz stimmig ist. Der Job lebt vom Teilekatalog, von Fahrgestellnummern, von der Fähigkeit, aus einer vagen Beschreibung das richtige Ersatzteil herauszufiltern. Klingt trocken? In der Praxis ist es Detektivarbeit.
Der Alltag pendelt zwischen Theke, Telefon und Lager. Sie nehmen Bestellungen von Werkstätten und Privatkunden entgegen, recherchieren über elektronische Teilekataloge (EPC), prüfen Verfügbarkeiten, kalkulieren Preise und wickeln Retouren ab. Dazu kommt Beratung – manchmal technisch tief, manchmal einfach nur die Frage, ob sich eine Reparatur beim älteren Fahrzeug noch lohnt.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine Lehre im Einzelhandel oder als Kfz-Techniker, oft mit Zusatzschwerpunkt Ersatzteilwesen. Aber auch Quereinsteiger mit Schrauber-Erfahrung und einem guten Gedächtnis für Teilenummern kommen unter. Gefragt sind technisches Grundverständnis, Sicherheit im Umgang mit Warenwirtschafts- und Katalogsystemen, und – ehrlich gesagt – Geduld. Wer am Freitagnachmittag drei Werkstattmeister gleichzeitig bedient und trotzdem das richtige Radlager findet, hat den Job verstanden.
Arbeitgeber gibt es mehr, als man denkt. Freie Teilehändler und Großhändler, markengebundene Autohäuser mit eigener Teileabteilung, Reifen- und Werkstattketten, dazu Onlinehändler, die für ihren Support technisch versierte Leute an der Hotline brauchen. In größeren Betrieben können Sie sich Richtung Lagerleitung, Einkauf oder Teiledisposition entwickeln. Wer die Systeme wirklich beherrscht, wird schnell zur Person, die man fragt, wenn niemand sonst weiterweiß.
Und die Technik zieht an: Elektronik, Assistenzsysteme, Hochvolt-Komponenten. Das Sortiment wird komplexer, das Fachwissen wertvoller.
Autoersatzteilverkäufer in Zahlen
Autoersatzteilverkäufer sitzen an einer Schnittstelle, die im Kfz-Betrieb oft unterschätzt wird. Sie kennen den Unterschied zwischen einem Original- und einem Nachbauteil, wissen, welcher Bremssattel zu welchem Baujahr passt, und sie merken schnell, wenn eine Kundenanfrage nicht ganz stimmig ist. Der Job lebt vom Teilekatalog, von Fahrgestellnummern, von der Fähigkeit, aus einer vagen Beschreibung das richtige Ersatzteil herauszufiltern. Klingt trocken? In der Praxis ist es Detektivarbeit.
Der Alltag pendelt zwischen Theke, Telefon und Lager. Sie nehmen Bestellungen von Werkstätten und Privatkunden entgegen, recherchieren über elektronische Teilekataloge (EPC), prüfen Verfügbarkeiten, kalkulieren Preise und wickeln Retouren ab. Dazu kommt Beratung – manchmal technisch tief, manchmal einfach nur die Frage, ob sich eine Reparatur beim älteren Fahrzeug noch lohnt.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine Lehre im Einzelhandel oder als Kfz-Techniker, oft mit Zusatzschwerpunkt Ersatzteilwesen. Aber auch Quereinsteiger mit Schrauber-Erfahrung und einem guten Gedächtnis für Teilenummern kommen unter. Gefragt sind technisches Grundverständnis, Sicherheit im Umgang mit Warenwirtschafts- und Katalogsystemen, und – ehrlich gesagt – Geduld. Wer am Freitagnachmittag drei Werkstattmeister gleichzeitig bedient und trotzdem das richtige Radlager findet, hat den Job verstanden.
Arbeitgeber gibt es mehr, als man denkt. Freie Teilehändler und Großhändler, markengebundene Autohäuser mit eigener Teileabteilung, Reifen- und Werkstattketten, dazu Onlinehändler, die für ihren Support technisch versierte Leute an der Hotline brauchen. In größeren Betrieben können Sie sich Richtung Lagerleitung, Einkauf oder Teiledisposition entwickeln. Wer die Systeme wirklich beherrscht, wird schnell zur Person, die man fragt, wenn niemand sonst weiterweiß.
Und die Technik zieht an: Elektronik, Assistenzsysteme, Hochvolt-Komponenten. Das Sortiment wird komplexer, das Fachwissen wertvoller.