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295 Automatisierungstechnik Jobs
Stand 07.11.2026: 295 offene Stellen für Automatisierungstechnik. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 11 aktuellen Stellen: 2.668 bis 6.293 Euro brutto im Monat, Median 3.785 Euro.
Junior Techniker für Facility Management, Bautechnik und Energiemanagement bei ADLER in Schwaz.
Benefits Car park Company cafeteria Company doctor Company health management programme Company mobile phone Company pension scheme Employee discounts Employee events Flexible…
Vollzeitstelle als Technischer Support Engineer in Wien mit Fokus auf Softwareimplementierung bei Kunden, Systemtests, Updates, Bug-Fixing, Kundenschulungen, Dokumentation,…
Projektleiter / PMO-Leiter für digitale Infrastrukturen in der Energiebranche in Wien mit Verantwortung für komplexe nationale und internationale Projekte.
Lehre für Elektro- und Gebäudetechnik in Graz mit Schwerpunkt Gebäudeautomatisierung, persönlichem Coach und kostenlosem Top-Ticket.
ElektromonteurIn für industrielle Elektroinstallationen, Schaltanlagen, EMSR-Anlagen und Inbetriebnahmen auf Baustellen in Deutschland.
ElektromontageleiterIn für EMSR-Montagen, Inbetriebnahmen und die Koordination von Montageteams auf Baustellen in Deutschland.
ElektromonteurIn EMSR für Gasanwendungstechnik in Vollzeit bei der PMS Gruppe an mehreren österreichischen Standorten.
Projektleiter:in Bahninfrastruktur bei Siemens Mobility Austria GmbH in Wien mit Hybrid-Arbeitsmodell und Verantwortung für anspruchsvolle Bahn- und Infrastrukturprojekte.
Werkstudent:innenstelle in Wien im Bereich Fahr-/Bremsbetrieb von Metros bei Siemens Mobility Austria GmbH, Teilzeit mit 20 Wochenstunden und hybridem Arbeitsmodus.
Leitungsposition im RAMS-Management bei Siemens Mobility Austria in Wien mit Verantwortung für rund 20 Mitarbeiter:innen und sicherheitsrelevante Bahnanwendungen.
Montage, Inbetriebsetzung, Wartung und Instandhaltung von OnBoard Units und Zugsicherungssystemen im Bereich Siemens Mobility in Wien.
Lehre als Mechatroniker:in bei Wewalka in Sollenau mit Start am 6. September 2027 und 3,5 Jahren Lehrzeit.
Technischer Absolvent für Messsysteme in der Bahnindustrie am Dienstort Steyrermühl.
Automatisierungstechniker:in für SPS-Programmierung, Prozessvisualisierung und weltweite Inbetriebnahmen bei framag Industrieanlagenbau GmbH in Frankenburg.
Schweißroboter-Programmierer (m/w/d) für Programmierung, Einrichtung und Optimierung von Roboterzellen in Thalgau.
Mautner sucht einen Operator / Maschinenbediener für Abfüllanlagen in Vollzeit im 2-Schichtbetrieb.
Technische Koordination von Wartung, Kalibrierung und GMP-konformer Betreuung von Instrumentierungssystemen in pharmazeutischen Produktionsanlagen.
Leitende Robotik-Rolle bei [Arbeitgeber] in Schaftenau zur Entwicklung und Umsetzung einer standortweiten Robotics-Strategie in Produktion, Labor, Lager und Materialfluss.
Lehre im Bereich Mechatronik und Automatisierungstechnik bei [Arbeitgeber] Group in Wels mit Start am 1. September 2027.
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Was Automatisierungstechnik im Alltag wirklich bedeutet
Maschinen, die sich selbst regeln. Anlagen, die ohne ständiges Eingreifen laufen. Genau darum dreht sich Automatisierungstechnik – und die Menschen dahinter sorgen dafür, dass in Produktionshallen, Kläranlagen oder Abfüllstraßen alles zuverlässig ineinandergreift. Sie planen Steuerungen, programmieren SPS-Systeme, verdrahten Schaltschränke und nehmen fertige Anlagen in Betrieb. Wenn ein Sensor falsche Werte liefert oder ein Antrieb streikt, sind es Automatisierungstechniker:innen, die den Fehler eingrenzen, bevor die Linie stillsteht.
Der Weg hinein ist selten geradlinig. Viele starten mit einer Lehre zur Elektrotechnik oder Mechatronik, andere kommen über eine HTL für Elektronik und Technische Informatik, wieder andere über ein FH-Studium in Automatisierungs- oder Mechatronik-Engineering. Und dann? Vom Inbetriebnahmetechniker zur Projektleitung, in die Applikationsentwicklung oder Richtung Prozessautomatisierung – die Richtungen fächern sich schnell auf, je nachdem, was Sie reizt.
Welche Qualifikationen gefragt sind
Gefragt ist ein Mix, der sich nicht auf ein Zertifikat reduzieren lässt. Sicherer Umgang mit SPS-Programmierung, meist auf Siemens TIA Portal oder vergleichbaren Systemen. Verständnis für Antriebstechnik, Sensorik und Bussysteme wie Profinet. Ein Gespür dafür, wie sich mechanische, elektrische und softwareseitige Fragen gegenseitig bedingen. Dazu Englisch, weil Dokumentation und internationale Projekte selten auf Deutsch bleiben. Was oft unterschätzt wird: Geduld beim Troubleshooting und die Bereitschaft, auch mal zur Inbetriebnahme zu reisen.
Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Anlagenbauer und Maschinenbauunternehmen, Systemintegratoren, Zulieferer der Automobil- und Lebensmittelindustrie, dazu Energieversorger und die Pharmabranche mit ihren streng regulierten Prozessen. Auch Ingenieurbüros und Engineering-Dienstleister suchen laufend Fachkräfte, die zwischen Planung und Praxis vermitteln können. Viele davon sitzen nicht in Wien, sondern im industriellen Umland – in Oberösterreich, der Steiermark, im Rheintal.
Reizt Sie die Vorstellung, Technik zum Laufen zu bringen, die andere später einfach nur benutzen? Dann lohnt der genauere Blick auf die offenen Positionen unten – vom Einstieg bis zur spezialisierten Ingenieursrolle.
Automatisierungstechnik in Zahlen
Was Automatisierungstechnik im Alltag wirklich bedeutet
Maschinen, die sich selbst regeln. Anlagen, die ohne ständiges Eingreifen laufen. Genau darum dreht sich Automatisierungstechnik – und die Menschen dahinter sorgen dafür, dass in Produktionshallen, Kläranlagen oder Abfüllstraßen alles zuverlässig ineinandergreift. Sie planen Steuerungen, programmieren SPS-Systeme, verdrahten Schaltschränke und nehmen fertige Anlagen in Betrieb. Wenn ein Sensor falsche Werte liefert oder ein Antrieb streikt, sind es Automatisierungstechniker:innen, die den Fehler eingrenzen, bevor die Linie stillsteht.
Der Weg hinein ist selten geradlinig. Viele starten mit einer Lehre zur Elektrotechnik oder Mechatronik, andere kommen über eine HTL für Elektronik und Technische Informatik, wieder andere über ein FH-Studium in Automatisierungs- oder Mechatronik-Engineering. Und dann? Vom Inbetriebnahmetechniker zur Projektleitung, in die Applikationsentwicklung oder Richtung Prozessautomatisierung – die Richtungen fächern sich schnell auf, je nachdem, was Sie reizt.
Welche Qualifikationen gefragt sind
Gefragt ist ein Mix, der sich nicht auf ein Zertifikat reduzieren lässt. Sicherer Umgang mit SPS-Programmierung, meist auf Siemens TIA Portal oder vergleichbaren Systemen. Verständnis für Antriebstechnik, Sensorik und Bussysteme wie Profinet. Ein Gespür dafür, wie sich mechanische, elektrische und softwareseitige Fragen gegenseitig bedingen. Dazu Englisch, weil Dokumentation und internationale Projekte selten auf Deutsch bleiben. Was oft unterschätzt wird: Geduld beim Troubleshooting und die Bereitschaft, auch mal zur Inbetriebnahme zu reisen.
Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Anlagenbauer und Maschinenbauunternehmen, Systemintegratoren, Zulieferer der Automobil- und Lebensmittelindustrie, dazu Energieversorger und die Pharmabranche mit ihren streng regulierten Prozessen. Auch Ingenieurbüros und Engineering-Dienstleister suchen laufend Fachkräfte, die zwischen Planung und Praxis vermitteln können. Viele davon sitzen nicht in Wien, sondern im industriellen Umland – in Oberösterreich, der Steiermark, im Rheintal.
Reizt Sie die Vorstellung, Technik zum Laufen zu bringen, die andere später einfach nur benutzen? Dann lohnt der genauere Blick auf die offenen Positionen unten – vom Einstieg bis zur spezialisierten Ingenieursrolle.


