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18 Bahnbau Jobs

Fahrwegtechniker:in für Eisenbahnbau und Gleisinfrastruktur in Linz.

Bautechnische Vollzeitstelle bei SWIETELSKY AG - Bahnbau Österreich in Graz mit Aufgaben in Arbeitsvorbereitung, Disposition, Baustellenkontrolle, Abrechnung und Nachkalkulation.

Spezialist/in Bautechnik im Bahnbau in Linz mit Aufgaben in Arbeitsvorbereitung, Disposition, Massenermittlung, Vermessung, Baustellenkontrolle und Abrechnung.

Lehre als Metalltechniker:in in der Stahlbau- und Schweißtechnik bei Plasser & Theurer in Linz mit Start im September 2027.

Aufgabengebiet bieten: Eine umfassende Ausbildung in einem österreichischen Traditionsunternehmen Jobrotation in verschiedenen Unternehmensbereichen Unterstützung von…

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Aufgabengebiet bieten: Eine umfassende Ausbildung in einem österreichischen Traditionsunternehmen Jobrotation in verschiedenen Unternehmensbereichen Unterstützung von…

Triebfahrzeugführer A2/A3 für Gleisbaustellen in Österreich und Deutschland mit Reisebereitschaft.

Facharbeiter/in Ingenieurtiefbau in Vollzeit bei SWIETELSKY AG in Wels für Projekte in Oberösterreich und Salzburg.

Facharbeiter/in Ingenieurtiefbau in Vollzeit bei SWIETELSKY AG in Wien.

Tätigkeiten Als Bauleiter/in übernehmen Sie die eigenverantwortliche Leitung von Bahnbauprojekten in Ostösterreich (Wien, Niederösterreich und Burgenland) und tragen dabei sowohl…

Tätigkeiten Als Bauleiter/in übernehmen Sie die eigenverantwortliche Leitung von Bahnbauprojekten in Südösterreich (Kärnten und Steiermark) und tragen dabei sowohl die technische…

Tätigkeiten: Als Bauleiter/in übernehmen Sie die eigenverantwortliche Leitung von Bahnbauprojekten in Westösterreich (Tirol und Vorarlberg) und tragen dabei sowohl die technische…

Tätigkeiten In dieser verantwortungsvollen Position als Servicetechniker/in für Gleisbagger übernehmen Sie Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an unseren modernen…

Tätigkeiten Als Metalltechniker/in bei SWIETELSKY Bahnbau führen Sie Reparaturen an unseren modernen und wertvollen Gleisbaumaschinen gemäß technischer Vorgaben durch. Ebenso…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Geschäftsbereichsleiter Bahn- & Infrastrukturdienstleistungen (m/w/d)

Führungsposition für Bahn- und Infrastrukturdienstleistungen in Linz mit Gesamtverantwortung für Strategie, Budget, Personal und Wachstum.

LinzVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Geschäftsbereichsleiter Bahn- & Infrastrukturdienstleistungen (m/w/d)

Aufgabengebiet Gesamtverantwortung für einen Geschäftsbereich mit Ergebnis-, Budget- und Personalverantwortung Strategische Weiterentwicklung des Leistungsportfolios in den Bereichen Bahnservice, Instandhaltung und Infra …

LinzVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Gleise verlegen ist nur die halbe Wahrheit. Wer im Bahnbau arbeitet, hält ein System am Laufen, das keine Pause kennt – Schotteroberbau, Oberleitung, Weichen, Signaltechnik, Entwässerung, Tunnelinstandhaltung. Klingt technisch, ist es auch. Und trotzdem stehen Sie am Ende draußen, oft nachts, weil der reguläre Zugverkehr tagsüber Vorrang hat. Diese verschobenen Arbeitszeiten sollte man mögen, oder zumindest aushalten.

Die Aufgaben reichen weit über das Handwerk hinaus. Sie vermessen Trassen, planen Sperrpausen, koordinieren Gleisbaumaschinen, dokumentieren jeden Meter für die spätere Abnahme. Bei der ÖBB-Infrastruktur, bei großen Baukonzernen wie Porr, Swietelsky oder Rhomberg, dazu spezialisierte Ingenieurbüros für Fahrwegplanung – die Palette möglicher Arbeitgeber ist breiter, als viele vermuten. Kommunale Verkehrsbetriebe in Wien, Graz oder Linz zählen mit dazu, Stichwort Straßenbahn- und U-Bahn-Netz.

Wie steigen Sie ein?

Es gibt nicht den einen Weg. Über eine Lehre als Gleisbautechniker:in geht es genauso wie über eine HTL für Bauwesen oder Vermessung, und wer ein FH- oder Uni-Studium im Bauingenieurwesen mitbringt, landet eher in Planung, Projektleitung oder Bauüberwachung. Gefragt sind Leute, die räumliches Verständnis mit einer gewissen Sturheit bei der Genauigkeit verbinden. Toleranzen im Millimeterbereich, Lastannahmen, Normen wie die ÖNORM und die einschlägigen ÖBB-Regelwerke – das lernt man nicht an einem Nachmittag.

Was die Karriere angeht: Von der Facharbeiter:in zur Polier:in, weiter zur Bauleitung, das ist ein realistischer und oft gegangener Pfad. Fachlich vertiefen lässt sich Richtung Oberbauschweißen, Oberleitungsmontage oder Leit- und Sicherungstechnik, ein Feld, das mit der Digitalisierung der Strecken gerade spannend wird. Wer Bereitschaft zu Nacht- und Wochenendeinsätzen und einen Führerschein mitbringt, hat es beim Einstieg spürbar leichter.

Körperlich fordernd, wetterfest muss man sein. Dafür bekommen Sie etwas, das in vielen Bürojobs fehlt: Am Ende einer Schicht sehen Sie, was Sie gebaut haben – und am Morgen fährt ein Zug darüber.

Bahnbau in Zahlen

18
offene Jobs
5
Arbeitgeber
7
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Gleise verlegen ist nur die halbe Wahrheit. Wer im Bahnbau arbeitet, hält ein System am Laufen, das keine Pause kennt – Schotteroberbau, Oberleitung, Weichen, Signaltechnik, Entwässerung, Tunnelinstandhaltung. Klingt technisch, ist es auch. Und trotzdem stehen Sie am Ende draußen, oft nachts, weil der reguläre Zugverkehr tagsüber Vorrang hat. Diese verschobenen Arbeitszeiten sollte man mögen, oder zumindest aushalten.

Die Aufgaben reichen weit über das Handwerk hinaus. Sie vermessen Trassen, planen Sperrpausen, koordinieren Gleisbaumaschinen, dokumentieren jeden Meter für die spätere Abnahme. Bei der ÖBB-Infrastruktur, bei großen Baukonzernen wie Porr, Swietelsky oder Rhomberg, dazu spezialisierte Ingenieurbüros für Fahrwegplanung – die Palette möglicher Arbeitgeber ist breiter, als viele vermuten. Kommunale Verkehrsbetriebe in Wien, Graz oder Linz zählen mit dazu, Stichwort Straßenbahn- und U-Bahn-Netz.

Wie steigen Sie ein?

Es gibt nicht den einen Weg. Über eine Lehre als Gleisbautechniker:in geht es genauso wie über eine HTL für Bauwesen oder Vermessung, und wer ein FH- oder Uni-Studium im Bauingenieurwesen mitbringt, landet eher in Planung, Projektleitung oder Bauüberwachung. Gefragt sind Leute, die räumliches Verständnis mit einer gewissen Sturheit bei der Genauigkeit verbinden. Toleranzen im Millimeterbereich, Lastannahmen, Normen wie die ÖNORM und die einschlägigen ÖBB-Regelwerke – das lernt man nicht an einem Nachmittag.

Was die Karriere angeht: Von der Facharbeiter:in zur Polier:in, weiter zur Bauleitung, das ist ein realistischer und oft gegangener Pfad. Fachlich vertiefen lässt sich Richtung Oberbauschweißen, Oberleitungsmontage oder Leit- und Sicherungstechnik, ein Feld, das mit der Digitalisierung der Strecken gerade spannend wird. Wer Bereitschaft zu Nacht- und Wochenendeinsätzen und einen Führerschein mitbringt, hat es beim Einstieg spürbar leichter.

Körperlich fordernd, wetterfest muss man sein. Dafür bekommen Sie etwas, das in vielen Bürojobs fehlt: Am Ende einer Schicht sehen Sie, was Sie gebaut haben – und am Morgen fährt ein Zug darüber.

Bahnbau in Zahlen

18
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5
Arbeitgeber
7
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