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14 Bauprojektleiter Jobs

Stand 07.11.2026: 14 offene Stellen für Bauprojektleiter.

Storebox sucht in Wien einen Asset & Location Manager für Standortausbau, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie laufendes Immobilien- und Stakeholdermanagement.

Stelle als Bauleiter:in bzw. ÖBA-Leitung am Standort Wien mit Projektleitung großer Bauvorhaben, Bauabwicklung, Vor-Ort-Betreuung und Ausschreibungserstellung.

Bau- und Projektleiter:in Tiefbau für Baustellenabwicklung, Planung, Abrechnung und Controlling bei Rhomberg Bau GmbH in Dornbirn.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Betrieblicher Baumanager:in Fokus Bahninfrastruktur – PL Oberösterreich Süd

Baumanagement für den Ausbau der Weststrecke in Linz: Bauphasen, Bahnbetrieb, Oberbau und Baustellenlogistik koordinieren. 38,5 Wochenstunden, ab 55.307 Euro brutto jährlich mit Überzahlungsmöglichkeit.

LinzVollzeitLogistik, Transport
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Bauingenieur (m/w/d)

Bauprojekte für Wasserkraftwerke und wasserbauliche Infrastruktur leiten, planen und überwachen. Vollzeit im Raum Linz oder Gmunden, ab 5.273,40 Euro brutto monatlich.

VollzeitPersonaldienstleistung
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Bauprojektleiter Elektrotechnik (w/m/d) Innovatives Familienunternehmen | spannende Projekte | Aus- und Weiterbildungsan

Aufgaben: Verantwortliche Bauüberwachung und Projektsteuerung im Bereich Elektro‑, Betriebs‑ und Sicherheitstechnik für Tunnel‑ und Verkehrsinfrastruktur Leitung von technischen Abstimmungen, Bau‑ und Planungsmeetings Ga …

SalzburgVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Was Bauprojektleiter:innen wirklich den Tag über beschäftigt

Ein Rohbau steht selten still, weil zu wenig gearbeitet wird. Er steht still, weil eine Freigabe fehlt, ein Nachtrag ungeklärt ist oder der Statiker noch prüft. Genau hier setzen Sie als Bauprojektleiter:in an. Sie koordinieren Gewerke, halten Termine und Budget im Blick, verhandeln mit Nachunternehmern und übersetzen zwischen Bauherr, Planung und Baustelle – oft am selben Vormittag. Technisches Verständnis ist die Grundlage. Der Rest ist Organisation, Kommunikation und ein ruhiger Kopf, wenn zwei Zulieferer gleichzeitig ausfallen.

Der Job spielt sich zwischen Büro und Baustelle ab. Ausschreibungen, Terminpläne, Abrechnungen am Schreibtisch; Begehungen, Baubesprechungen und Abnahmen vor Ort. Kein Tag gleicht dem anderen, und das meinen wir nicht als Floskel – Wetter, Lieferketten und Behörden sorgen dafür ganz von allein.

Wie Sie da hineinwachsen

Der klassische Weg führt über ein Studium im Bauingenieurwesen oder in der Architektur, an FH oder Universität. Aber nicht der einzige. Viele kommen aus der Baumeisterschule, aus der Poliererfahrung oder als Techniker:in mit HTL-Abschluss und einigen Jahren auf der Baustelle. Was zählt, ist das Zusammenspiel aus Praxis und dem Überblick über das große Ganze. Wer vorher ausgeschrieben, kalkuliert oder bauüberwacht hat, bringt schon viel mit.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Normen und Vergaberecht, Sicherheit im Umgang mit Bauzeitenplänen und Software wie MS Project oder branchenüblichen AVA-Programmen. Führungsstärke gehört dazu, ohne dass Sie den Ton verschärfen müssen. Und die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, wenn es eng wird.

Und wo landet man damit? Bei Bauunternehmen und Generalunternehmern, in Ingenieur- und Planungsbüros, bei der öffentlichen Hand, bei Immobilienentwicklern oder in der Industrie, wo Werke und Anlagen erweitert werden. Ob Hochbau, Tiefbau oder Infrastruktur – die Rolle bleibt im Kern dieselbe, nur die Bauwerke ändern sich. Der Einstieg gelingt häufig als Junior an der Seite erfahrener Projektleiter:innen, bevor Sie eigene Projekte übernehmen. Wollen Sie größer denken, öffnen sich später Wege in die Bereichs- oder Niederlassungsleitung.

Bauprojektleiter in Zahlen

14
offene Jobs
13
Arbeitgeber
12
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Was Bauprojektleiter:innen wirklich den Tag über beschäftigt

Ein Rohbau steht selten still, weil zu wenig gearbeitet wird. Er steht still, weil eine Freigabe fehlt, ein Nachtrag ungeklärt ist oder der Statiker noch prüft. Genau hier setzen Sie als Bauprojektleiter:in an. Sie koordinieren Gewerke, halten Termine und Budget im Blick, verhandeln mit Nachunternehmern und übersetzen zwischen Bauherr, Planung und Baustelle – oft am selben Vormittag. Technisches Verständnis ist die Grundlage. Der Rest ist Organisation, Kommunikation und ein ruhiger Kopf, wenn zwei Zulieferer gleichzeitig ausfallen.

Der Job spielt sich zwischen Büro und Baustelle ab. Ausschreibungen, Terminpläne, Abrechnungen am Schreibtisch; Begehungen, Baubesprechungen und Abnahmen vor Ort. Kein Tag gleicht dem anderen, und das meinen wir nicht als Floskel – Wetter, Lieferketten und Behörden sorgen dafür ganz von allein.

Wie Sie da hineinwachsen

Der klassische Weg führt über ein Studium im Bauingenieurwesen oder in der Architektur, an FH oder Universität. Aber nicht der einzige. Viele kommen aus der Baumeisterschule, aus der Poliererfahrung oder als Techniker:in mit HTL-Abschluss und einigen Jahren auf der Baustelle. Was zählt, ist das Zusammenspiel aus Praxis und dem Überblick über das große Ganze. Wer vorher ausgeschrieben, kalkuliert oder bauüberwacht hat, bringt schon viel mit.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Normen und Vergaberecht, Sicherheit im Umgang mit Bauzeitenplänen und Software wie MS Project oder branchenüblichen AVA-Programmen. Führungsstärke gehört dazu, ohne dass Sie den Ton verschärfen müssen. Und die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, wenn es eng wird.

Und wo landet man damit? Bei Bauunternehmen und Generalunternehmern, in Ingenieur- und Planungsbüros, bei der öffentlichen Hand, bei Immobilienentwicklern oder in der Industrie, wo Werke und Anlagen erweitert werden. Ob Hochbau, Tiefbau oder Infrastruktur – die Rolle bleibt im Kern dieselbe, nur die Bauwerke ändern sich. Der Einstieg gelingt häufig als Junior an der Seite erfahrener Projektleiter:innen, bevor Sie eigene Projekte übernehmen. Wollen Sie größer denken, öffnen sich später Wege in die Bereichs- oder Niederlassungsleitung.

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