Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
658 Bautechnik Jobs
Stand 08.11.2026: 658 offene Stellen für Bautechnik. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 12 aktuellen Stellen: 1.260 bis 4.472 Euro brutto im Monat, Median 2.579 Euro.
Junior Techniker für Facility Management, Bautechnik und Energiemanagement bei ADLER in Schwaz.
Gruppenleitung Facility Management und Projektkoordination Bautechnik bei ANDRITZ Hydropower in Weiz.
Wir bieten Eine langfristige und sichere Position in einem stabilen technischen Umfeld Flache Hierachien und eine DU-Kultur, die auf Offenheit und Vertrauen basiert…
Wir bieten Eine langfristige und sichere Position in einem stabilen technischen Umfeld Flache Hierachien und eine DU-Kultur, die auf Offenheit und Vertrauen basiert…
Facharbeiter:in Bautechnik im Gleisbau für Inspektion, Wartung und Reparatur von Bahnanlagen in Gloggnitz.
Tätigkeiten: Arbeiten mit konventionellen und computergesteuerten Produktionsanlagen, Montage von Spindelhubgetrieben 1. Lehrjahr: Grundausbildung: Feilen, Bohren,…
Lehrausbildung ab Herbst 2027 bei Liebherr-Hausgeräte Lienz GmbH in Lienz für technische und logistische Lehrberufe.
Lehrausbildung ab Herbst 2027 bei Liebherr in Lienz für mehrere technische, logistische und IT-nahe Lehrberufe.
Lehrlingsausbildung bei ETZI in Bau, Holzbau, Haustechnik, Elektrotechnik, technischer Zeichnung und Büro.
Die Unternehmensgruppe BOXMARK Leather zählt zu den international führenden Herstellern und Verarbeitern hochwertiger Polsterleder und ist renommierter Zulieferer der Automobil-,…
Architekt:in in Gmunden für Großprojekte, CAD-Planung, Vorentwurf, Entwurf, Einreichung, Ausführungsplanung und Projektabwicklung als Generalplaner.
Architekt:in in Wien für Großprojekte, CAD-Planung, Vorentwurf, Entwurf, Einreichung, Ausführungsplanung und Projektabwicklung als Generalplaner.
HTL-Absolvent:in Hochbau in Gmunden für CAD-Konstruktion, Detailplanung und Unterstützung bei Großprojekten und Bauvorhaben.
Bauleiter:in bzw. ÖBA-Leitung in Gmunden für Projektleitung, Bauvorhabenbetreuung vor Ort, Projektabwicklung und Ausschreibungen.
HTL-Absolvent:in Hochbau in Wien für CAD-Konstruktion, Detailplanung und Unterstützung bei Großprojekten und Bauvorhaben.
CNC-Präzisionshartdreher:in in Trasdorf für Einzelteile, Kleinserien, Siemens 840D, Fertigungszeichnungen und Qualitätskontrolle.
Kundenberater Vertrieb für individuelle Lösungsangebote, Kundenbetreuung und Vertragsabschlüsse im Vertriebsgebiet Wiener Neustadt, Eisenstadt, Mattersburg und Oberpullendorf.
Vollzeitstelle als Techniker:in im Tiefbau bei der Stadt Wels mit Bau- und Projektleitungsunterstützung, Straßen-, Brücken- und Wasserbau sowie CAD.
Facharbeiter:in für Komponentenfertigung und -recycling bei der [Arbeitgeber] in Wien-Brigittenau.
Benefits – zahlreiche Firmenevents, vertrauensbasierte Arbeitszeit, vielfältige geförderte Gesundheitsangebote, Sportangebote & Co Attraktive Vergütung – aufgrund der gesetzlichen Vorgaben informieren wir über das monatl …
387 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag TECjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Was Bautechniker:innen in Österreich tatsächlich tun
Zwischen dem ersten Spatenstich und der Schlussrechnung liegt ein ganzer Berufsalltag, den kaum jemand von außen sieht. Sie planen Tragwerke, prüfen Statiken, koordinieren Gewerke auf der Baustelle. Manchmal sitzen Sie mit dem Bauherrn am Tisch und übersetzen Normen in Klartext. Dann wieder stehen Sie im Rohbau, Zollstock in der Hand, weil eine Bohrung zwei Zentimeter danebenliegt und niemand weiß, warum.
Bautechnik meint dabei mehr als Hochbau. Tiefbau, konstruktiver Ingenieurbau, Sanierung im Bestand, Bauphysik, Baustellenlogistik — das Feld ist breit, und Ihre Spezialisierung entscheidet, ob Ihr Tag am Rechner mit einer BIM-Software beginnt oder mit Gummistiefeln im Schotter. Wollen Sie lieber entwerfen oder ausführen? Diese Frage stellt sich früher, als viele denken.
Einstieg, Qualifikation und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über die HTL für Bautechnik oder ein Studium des Bauingenieurwesens, etwa an einer TU oder Fachhochschule. Beides trägt weit. Wichtiger als das Papier ist oft, dass Sie Baurecht, ÖNORMEN und die einschlägigen Eurocodes nicht nur zitieren, sondern anwenden können — und dass Sie mit Software wie AutoCAD, Revit oder statischen Berechnungsprogrammen sicher umgehen.
Gefragt sind außerdem Dinge, die in keinem Lehrplan stehen. Ruhe, wenn der Zeitplan kippt. Ein Gespür dafür, wann eine Planänderung teuer wird. Verhandlungsgeschick mit Subunternehmern, die alle gleichzeitig telefonieren.
Bei den Arbeitgebern reicht das Spektrum von großen Baukonzernen über spezialisierte Ingenieurbüros bis zu kommunalen Bauämtern und Baustoffherstellern. Auch Prüfanstalten und Sachverständige suchen laufend technisches Personal. Wer den Berufseinstieg über ein Bauunternehmen wählt, bekommt schnell Verantwortung — und lernt auf der Baustelle Dinge, die im Hörsaal nie zur Sprache kamen. Später öffnen sich Wege in die Projektleitung, in die Ziviltechnik mit eigenem Befugnisstempel oder in die technische Geschäftsführung.
Ein Detail noch: Der Bestand wird wichtiger. Umbau, Ertüchtigung, energetische Sanierung — hier entsteht gerade viel, weil längst nicht alles neu gebaut werden kann und soll.
Bautechnik in Zahlen
Was Bautechniker:innen in Österreich tatsächlich tun
Zwischen dem ersten Spatenstich und der Schlussrechnung liegt ein ganzer Berufsalltag, den kaum jemand von außen sieht. Sie planen Tragwerke, prüfen Statiken, koordinieren Gewerke auf der Baustelle. Manchmal sitzen Sie mit dem Bauherrn am Tisch und übersetzen Normen in Klartext. Dann wieder stehen Sie im Rohbau, Zollstock in der Hand, weil eine Bohrung zwei Zentimeter danebenliegt und niemand weiß, warum.
Bautechnik meint dabei mehr als Hochbau. Tiefbau, konstruktiver Ingenieurbau, Sanierung im Bestand, Bauphysik, Baustellenlogistik — das Feld ist breit, und Ihre Spezialisierung entscheidet, ob Ihr Tag am Rechner mit einer BIM-Software beginnt oder mit Gummistiefeln im Schotter. Wollen Sie lieber entwerfen oder ausführen? Diese Frage stellt sich früher, als viele denken.
Einstieg, Qualifikation und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über die HTL für Bautechnik oder ein Studium des Bauingenieurwesens, etwa an einer TU oder Fachhochschule. Beides trägt weit. Wichtiger als das Papier ist oft, dass Sie Baurecht, ÖNORMEN und die einschlägigen Eurocodes nicht nur zitieren, sondern anwenden können — und dass Sie mit Software wie AutoCAD, Revit oder statischen Berechnungsprogrammen sicher umgehen.
Gefragt sind außerdem Dinge, die in keinem Lehrplan stehen. Ruhe, wenn der Zeitplan kippt. Ein Gespür dafür, wann eine Planänderung teuer wird. Verhandlungsgeschick mit Subunternehmern, die alle gleichzeitig telefonieren.
Bei den Arbeitgebern reicht das Spektrum von großen Baukonzernen über spezialisierte Ingenieurbüros bis zu kommunalen Bauämtern und Baustoffherstellern. Auch Prüfanstalten und Sachverständige suchen laufend technisches Personal. Wer den Berufseinstieg über ein Bauunternehmen wählt, bekommt schnell Verantwortung — und lernt auf der Baustelle Dinge, die im Hörsaal nie zur Sprache kamen. Später öffnen sich Wege in die Projektleitung, in die Ziviltechnik mit eigenem Befugnisstempel oder in die technische Geschäftsführung.
Ein Detail noch: Der Bestand wird wichtiger. Umbau, Ertüchtigung, energetische Sanierung — hier entsteht gerade viel, weil längst nicht alles neu gebaut werden kann und soll.


