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3 Bauwerkserhalter Jobs

Vollzeitstelle als Projektleiter:in in Graz mit Fokus auf Reparatur- und Wartungsaufträge, Baustellenbegehungen, Disposition von Material und Subunternehmern, Leistungsmonitoring,…

Vollzeitstelle als Projektleiter:in in Klagenfurt mit Fokus auf Reparatur- und Wartungsaufträge, Baustellenbegehungen, Disposition von Material und Subunternehmern,…

Vollzeitstelle als Projektleiter:in in Wiener Neudorf mit Fokus auf Reparatur- und Wartungsaufträge, Baustellenbegehungen, Disposition von Material und Subunternehmern,…

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Berufsfeld im Überblick

Was Bauwerkserhalter im Arbeitsalltag wirklich tun

Brücken, Tunnel, Fassaden, ganze Tragwerke – irgendwann altert alles, was aus Beton, Stahl oder Mauerwerk gebaut wurde. Genau hier setzen Bauwerkserhalter an. Sie prüfen, sanieren und ertüchtigen bestehende Bausubstanz, damit sie sicher bleibt, statt sie abzureißen und neu zu errichten. Ein Beruf zwischen Baustelle und Prüfprotokoll. Sie untersuchen Risse, dokumentieren Schäden, mischen und verarbeiten Instandsetzungsmörtel, tragen Korrosionsschutz auf, bearbeiten Betonoberflächen und arbeiten dabei oft in luftiger Höhe oder tief unter der Erde.

Kein Tag gleicht dem anderen. Mal geht es um eine denkmalgeschützte Fassade, mal um die tragende Stütze eines Parkhauses. Und weil bestehende Infrastruktur in Österreich in die Jahre kommt, bleibt die Nachfrage nach Fachkräften, die sie am Leben halten, konstant.

Einstieg, Qualifikationen und wer solche Leute sucht

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Bauwerkserhalter, häufig mit den Schwerpunkten Betonbau oder Wärmedämmung. Sie lernen im Betrieb und in der Berufsschule, dazu kommt oft die überbetriebliche Ausbildung. Wer schon in einem verwandten Bauberuf steht, kann über Weiterbildung oder eine verkürzte Lehre umsteigen. Später öffnen sich Türen Richtung Vorarbeiter, Polier oder – mit Meisterprüfung – in die Selbstständigkeit.

Was Arbeitgeber sehen wollen? Handwerkliches Geschick, ein Auge fürs Detail und Sorgfalt, denn ein übersehener Bewehrungsschaden verzeiht wenig. Schwindelfreiheit hilft, körperliche Belastbarkeit ebenso. Kenntnisse in Baustoffkunde und im Umgang mit modernen Sanierungssystemen machen Sie zusätzlich attraktiv.

Beschäftigung finden Sie vor allem bei spezialisierten Sanierungs- und Betoninstandsetzungsfirmen, bei Bauunternehmen mit eigener Erhaltungssparte und bei Betrieben, die für öffentliche Auftraggeber Brücken- und Tunnelinstandhaltung übernehmen. Auch Fassadensanierer und Firmen im Bereich Betonschutz gehören dazu. Manche Absolvent:innen landen bei Prüf- und Ingenieurbüros, wo der Fokus stärker auf Diagnostik und Zustandsbewertung liegt – näher am Schreibtisch, aber immer noch mit festem Boden unter den Baustellenstiefeln.

Bauwerkserhalter in Zahlen

3
offene Jobs
1
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wiener Neudorf
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Bauwerkserhalter im Arbeitsalltag wirklich tun

Brücken, Tunnel, Fassaden, ganze Tragwerke – irgendwann altert alles, was aus Beton, Stahl oder Mauerwerk gebaut wurde. Genau hier setzen Bauwerkserhalter an. Sie prüfen, sanieren und ertüchtigen bestehende Bausubstanz, damit sie sicher bleibt, statt sie abzureißen und neu zu errichten. Ein Beruf zwischen Baustelle und Prüfprotokoll. Sie untersuchen Risse, dokumentieren Schäden, mischen und verarbeiten Instandsetzungsmörtel, tragen Korrosionsschutz auf, bearbeiten Betonoberflächen und arbeiten dabei oft in luftiger Höhe oder tief unter der Erde.

Kein Tag gleicht dem anderen. Mal geht es um eine denkmalgeschützte Fassade, mal um die tragende Stütze eines Parkhauses. Und weil bestehende Infrastruktur in Österreich in die Jahre kommt, bleibt die Nachfrage nach Fachkräften, die sie am Leben halten, konstant.

Einstieg, Qualifikationen und wer solche Leute sucht

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Bauwerkserhalter, häufig mit den Schwerpunkten Betonbau oder Wärmedämmung. Sie lernen im Betrieb und in der Berufsschule, dazu kommt oft die überbetriebliche Ausbildung. Wer schon in einem verwandten Bauberuf steht, kann über Weiterbildung oder eine verkürzte Lehre umsteigen. Später öffnen sich Türen Richtung Vorarbeiter, Polier oder – mit Meisterprüfung – in die Selbstständigkeit.

Was Arbeitgeber sehen wollen? Handwerkliches Geschick, ein Auge fürs Detail und Sorgfalt, denn ein übersehener Bewehrungsschaden verzeiht wenig. Schwindelfreiheit hilft, körperliche Belastbarkeit ebenso. Kenntnisse in Baustoffkunde und im Umgang mit modernen Sanierungssystemen machen Sie zusätzlich attraktiv.

Beschäftigung finden Sie vor allem bei spezialisierten Sanierungs- und Betoninstandsetzungsfirmen, bei Bauunternehmen mit eigener Erhaltungssparte und bei Betrieben, die für öffentliche Auftraggeber Brücken- und Tunnelinstandhaltung übernehmen. Auch Fassadensanierer und Firmen im Bereich Betonschutz gehören dazu. Manche Absolvent:innen landen bei Prüf- und Ingenieurbüros, wo der Fokus stärker auf Diagnostik und Zustandsbewertung liegt – näher am Schreibtisch, aber immer noch mit festem Boden unter den Baustellenstiefeln.

Bauwerkserhalter in Zahlen

3
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1
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3
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Wiener Neudorf
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