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19 Anwendungsbetreuer Jobs
Stand 02.11.2026: 19 offene Stellen für Anwendungsbetreuer.
Aufgabengebiet in einer internationalen erfolgreichen Firmengruppe sowie Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Flexible Arbeitszeiten mit…
Aufgaben Installation und Konfiguration von Applikationen im Produktionsumfeld | Umfassende Betreuung der Applikationen im 1st- und 2nd- Level Support für alle…
Aufgaben Technische:r Ansprechpartner:in für die SAP-Darlehens-Lösungen der Bank, vom Lending bis zur Abwicklung (CML, Credit Workplace) Weiterentwicklung und Gestaltung der…
Karrierechancen: SAP ERP HCM Applikationsbetreuer/in (284) Anforderungskennung 284 - Veröffentlicht Druckvorschau der Stellenbeschreibung Bewerben Stelle speichern…
Aufgabengebiet Betreuung der inhouse Applikationslandschaft Mitarbeit bei der Einfuhrung eines neuen ERP-Systems Aktive Begleitung von Weiterentwicklung und neuen…
Aufgabengebiet in einem kleinen Team wo sie die Möglichkeit haben ihre Stärke zur Geltung zu bringen. Es handelt sich um eine Vollzeitbeschäftigung (Gleitzeitmodell möglich) Das…
Aufgabengebiet mit ausgeprägtem Gestaltungsspielraum in einem sehr dynamischen Umfeld und einer gewissen Portion Startup-Charakter Sie erhalten die Möglichkeit von Beginn an Teil…
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen bei der 3 Banken IT GmbH in Innsbruck.
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen in Innsbruck.
Operative Betreuung der win2day-Plattform mit Promotionsumsetzung, Anti-Fraud-Monitoring und 2nd-Level-Support in Wien. Vollzeit, Jahresbruttogehalt ab 50.000 Euro.
Wir bieten mehr als nur einen Job. Interessiert? Hast du vorab Fragen? Birgit Ertl beantwortet sie dir gerne. +43 5 7879 21506 Bewirb dich online oder sende uns deine Bewerbungsunterlagen an jobs@raitec.at Jetzt bewerben …
Wir bieten spannende Herausforderungen in einem harmonischen Arbeitsumfeld, das Sinn stiftet und Lust auf Erfolg macht. Jobs an unseren Standorten weltweit Standort auswählen Brasilien Pinheiros São Paulo Bulgarien Gabro …
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Was Anwendungsbetreuer im Alltag wirklich tun
Wenn eine Fachabteilung nicht mehr weiterkommt, weil die ERP-Maske hakt oder ein Reporting-Modul plötzlich falsche Werte ausspuckt, landet der Fall bei Ihnen. Anwendungsbetreuer sind die Schnittstelle zwischen Software und den Menschen, die täglich damit arbeiten. Sie halten Fachanwendungen am Laufen, spielen Updates ein, testen neue Releases, bevor sie produktiv gehen, und dokumentieren, was schiefgelaufen ist. Klingt nach reiner Wartung? Ist es selten. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, Anforderungen der Anwender zu verstehen und in konkrete Konfigurationen oder Change-Requests zu übersetzen.
Zweite und dritte Support-Ebene, Customizing, Schnittstellenpflege, manchmal ein kleines Stück SQL, um dem Datenbankfehler auf den Grund zu gehen. Wer gern Ordnung in komplexe Systeme bringt und mit Menschen redet, statt nur mit Code, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der Weg hinein führt oft über eine Ausbildung oder ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einem technischen Fach – zwingend ist das aber nicht. Viele kommen als Quereinsteiger aus einer Fachabteilung, kennen den Prozess in- und auswendig und lernen die technische Seite dazu. Gefragt sind Kenntnisse in gängigen Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics oder branchenspezifischer Software, dazu ein solides Verständnis von Datenbanken, Schnittstellen und Ticketsystemen. Genauso zählt die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch das Lager oder die Buchhaltung sie versteht.
Und die Arbeitgeber? Quer durch alle Branchen. Industriebetriebe und Maschinenbauer, Energieversorger, Banken und Versicherungen, öffentliche Verwaltung, größere Handelsunternehmen – überall, wo mehrere Fachanwendungen ineinandergreifen, braucht es jemanden, der den Überblick behält. In Österreich finden Sie solche Rollen sowohl in Konzernen mit eigener IT-Abteilung als auch bei IT-Dienstleistern, die die Betreuung im Auftrag übernehmen. Wer bleibt und sich weiterbildet, wächst häufig in Richtung Applikationsmanagement, Prozessberatung oder IT-Projektleitung. Der Übergang ist fließend, weil Sie das System und die Fachabteilung ohnehin schon aus dem Effeff kennen.
Anwendungsbetreuer in Zahlen
Was Anwendungsbetreuer im Alltag wirklich tun
Wenn eine Fachabteilung nicht mehr weiterkommt, weil die ERP-Maske hakt oder ein Reporting-Modul plötzlich falsche Werte ausspuckt, landet der Fall bei Ihnen. Anwendungsbetreuer sind die Schnittstelle zwischen Software und den Menschen, die täglich damit arbeiten. Sie halten Fachanwendungen am Laufen, spielen Updates ein, testen neue Releases, bevor sie produktiv gehen, und dokumentieren, was schiefgelaufen ist. Klingt nach reiner Wartung? Ist es selten. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, Anforderungen der Anwender zu verstehen und in konkrete Konfigurationen oder Change-Requests zu übersetzen.
Zweite und dritte Support-Ebene, Customizing, Schnittstellenpflege, manchmal ein kleines Stück SQL, um dem Datenbankfehler auf den Grund zu gehen. Wer gern Ordnung in komplexe Systeme bringt und mit Menschen redet, statt nur mit Code, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der Weg hinein führt oft über eine Ausbildung oder ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einem technischen Fach – zwingend ist das aber nicht. Viele kommen als Quereinsteiger aus einer Fachabteilung, kennen den Prozess in- und auswendig und lernen die technische Seite dazu. Gefragt sind Kenntnisse in gängigen Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics oder branchenspezifischer Software, dazu ein solides Verständnis von Datenbanken, Schnittstellen und Ticketsystemen. Genauso zählt die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch das Lager oder die Buchhaltung sie versteht.
Und die Arbeitgeber? Quer durch alle Branchen. Industriebetriebe und Maschinenbauer, Energieversorger, Banken und Versicherungen, öffentliche Verwaltung, größere Handelsunternehmen – überall, wo mehrere Fachanwendungen ineinandergreifen, braucht es jemanden, der den Überblick behält. In Österreich finden Sie solche Rollen sowohl in Konzernen mit eigener IT-Abteilung als auch bei IT-Dienstleistern, die die Betreuung im Auftrag übernehmen. Wer bleibt und sich weiterbildet, wächst häufig in Richtung Applikationsmanagement, Prozessberatung oder IT-Projektleitung. Der Übergang ist fließend, weil Sie das System und die Fachabteilung ohnehin schon aus dem Effeff kennen.

