12 Anwendungsbetreuer Jobs
Vollzeitstelle als IT Support Engineer in Wien mit Fokus auf 1st und 2nd Level Support, Windows-, Netzwerk- und Infrastrukturumfeld, Remote-Support, Cloud-, Hosting- und…
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen bei der 3 Banken IT GmbH in Innsbruck.
Senior IT-Projektleiter und Anwendungsbetreuer für Wertpapierapplikationen in Innsbruck.
IT-Mitarbeiter für Servicedesk & Hotline bei ENGEL AUSTRIA GmbH in Schwertberg oder Rankweil, Vollzeit oder Teilzeit ab 30 Wochenstunden, ab € 3.398 brutto monatlich.
Vollzeitstelle als Mitarbeiter:in Betriebsführung Smart Meter bei eww ag in Wels mit Administration von Smart-Meter-Systemen, Changemanagement, Datenqualität, Systemintegration,…
IT Support Spezialist:in für Application & Software in Marchtrenk, Österreich, mit Fokus auf Kundensupport, Störungsanalyse, Remote-Zugriff, Bugfixes und Dokumentation.
HR Digitalisierungsexpert*in bei PORR AG in Wien für SAP SuccessFactors, HR-Systeme, Second Level Support und digitale HR-Prozesse.
(Senior) System Engineer Application Specialist*in bei PORR AG in Wien für Applikationsbetrieb, Troubleshooting, Automatisierung und Dokumentation.
Vollzeitstelle als IT-Projektmanager:in / IT-Applikationsmanager:in / IT Application Engineer in Graz mit bis zu 90 Prozent Homeoffice, Fokus auf IT-Projektabwicklung,…
Aufgaben Installation und Konfiguration von Applikationen im Produktionsumfeld | Umfassende Betreuung der Applikationen im 1st- und 2nd- Level Support für alle…
IT-Stelle in der Applikationsbetreuung bei der ITG in Graz mit Fokus auf Application Management, 3rd-Level-Support, SQL, Windows Server, Automatisierung und Systembetrieb.
Mitarbeiter:in Anwendungsmanagement beim Raiffeisenverband Salzburg mit Fokus auf bankfachliche Anwendungen, Anforderungsmanagement, Tests, Support und Dokumentation.
tecAI
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Was Anwendungsbetreuer im Alltag wirklich tun
Wenn eine Fachabteilung nicht mehr weiterkommt, weil die ERP-Maske hakt oder ein Reporting-Modul plötzlich falsche Werte ausspuckt, landet der Fall bei Ihnen. Anwendungsbetreuer sind die Schnittstelle zwischen Software und den Menschen, die täglich damit arbeiten. Sie halten Fachanwendungen am Laufen, spielen Updates ein, testen neue Releases, bevor sie produktiv gehen, und dokumentieren, was schiefgelaufen ist. Klingt nach reiner Wartung? Ist es selten. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, Anforderungen der Anwender zu verstehen und in konkrete Konfigurationen oder Change-Requests zu übersetzen.
Zweite und dritte Support-Ebene, Customizing, Schnittstellenpflege, manchmal ein kleines Stück SQL, um dem Datenbankfehler auf den Grund zu gehen. Wer gern Ordnung in komplexe Systeme bringt und mit Menschen redet, statt nur mit Code, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der Weg hinein führt oft über eine Ausbildung oder ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einem technischen Fach – zwingend ist das aber nicht. Viele kommen als Quereinsteiger aus einer Fachabteilung, kennen den Prozess in- und auswendig und lernen die technische Seite dazu. Gefragt sind Kenntnisse in gängigen Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics oder branchenspezifischer Software, dazu ein solides Verständnis von Datenbanken, Schnittstellen und Ticketsystemen. Genauso zählt die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch das Lager oder die Buchhaltung sie versteht.
Und die Arbeitgeber? Quer durch alle Branchen. Industriebetriebe und Maschinenbauer, Energieversorger, Banken und Versicherungen, öffentliche Verwaltung, größere Handelsunternehmen – überall, wo mehrere Fachanwendungen ineinandergreifen, braucht es jemanden, der den Überblick behält. In Österreich finden Sie solche Rollen sowohl in Konzernen mit eigener IT-Abteilung als auch bei IT-Dienstleistern, die die Betreuung im Auftrag übernehmen. Wer bleibt und sich weiterbildet, wächst häufig in Richtung Applikationsmanagement, Prozessberatung oder IT-Projektleitung. Der Übergang ist fließend, weil Sie das System und die Fachabteilung ohnehin schon aus dem Effeff kennen.
Was Anwendungsbetreuer im Alltag wirklich tun
Wenn eine Fachabteilung nicht mehr weiterkommt, weil die ERP-Maske hakt oder ein Reporting-Modul plötzlich falsche Werte ausspuckt, landet der Fall bei Ihnen. Anwendungsbetreuer sind die Schnittstelle zwischen Software und den Menschen, die täglich damit arbeiten. Sie halten Fachanwendungen am Laufen, spielen Updates ein, testen neue Releases, bevor sie produktiv gehen, und dokumentieren, was schiefgelaufen ist. Klingt nach reiner Wartung? Ist es selten. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, Anforderungen der Anwender zu verstehen und in konkrete Konfigurationen oder Change-Requests zu übersetzen.
Zweite und dritte Support-Ebene, Customizing, Schnittstellenpflege, manchmal ein kleines Stück SQL, um dem Datenbankfehler auf den Grund zu gehen. Wer gern Ordnung in komplexe Systeme bringt und mit Menschen redet, statt nur mit Code, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der Weg hinein führt oft über eine Ausbildung oder ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einem technischen Fach – zwingend ist das aber nicht. Viele kommen als Quereinsteiger aus einer Fachabteilung, kennen den Prozess in- und auswendig und lernen die technische Seite dazu. Gefragt sind Kenntnisse in gängigen Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics oder branchenspezifischer Software, dazu ein solides Verständnis von Datenbanken, Schnittstellen und Ticketsystemen. Genauso zählt die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch das Lager oder die Buchhaltung sie versteht.
Und die Arbeitgeber? Quer durch alle Branchen. Industriebetriebe und Maschinenbauer, Energieversorger, Banken und Versicherungen, öffentliche Verwaltung, größere Handelsunternehmen – überall, wo mehrere Fachanwendungen ineinandergreifen, braucht es jemanden, der den Überblick behält. In Österreich finden Sie solche Rollen sowohl in Konzernen mit eigener IT-Abteilung als auch bei IT-Dienstleistern, die die Betreuung im Auftrag übernehmen. Wer bleibt und sich weiterbildet, wächst häufig in Richtung Applikationsmanagement, Prozessberatung oder IT-Projektleitung. Der Übergang ist fließend, weil Sie das System und die Fachabteilung ohnehin schon aus dem Effeff kennen.





