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441 Bauingenieurwesen Jobs
Vollzeitstelle als Projektleiter:in HKLS in Graz und Umgebung mit Verantwortung für HKLS-Projekte, Baustellenkoordination, Materialauszüge, technische Unterlagen, Kundenbetreuung…
Facharbeiter*in Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg.
Senior-Bautechniker*in bei PORR Bau GmbH in Salzburg für Hochbau oder Revitalisierung mit Fokus auf Bauleitungsunterstützung, Abrechnung und Projektkontrolle.
Bauleiter*in im Tiefbau in Wien mit Gesamtverantwortung für Bauprojekte und Baustellenabwicklung für Wiener-Netze-Kontrahentenverträge.
Kalkulant*in im Hochbau bei PORR Bau GmbH in St. Pölten mit Fokus auf Kalkulationen, Ausschreibungen und Angebotsvergleiche.
GU-Bauleiter*in im Hochbau bei PORR Bau GmbH in Premstätten mit technischer Gesamtverantwortung für Bauprojekte.
Vollzeitstelle als Bauleiter*in im Tiefbau bei PORR Bau GmbH in Amstetten mit Vergütung ab € 5.099 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als Polier*in Leitungsbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg mit Vergütung ab € 4.064 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als Projektleiter*in Großprojekte Hochbau bei PORR Bau GmbH in Wien oder München mit Monatsbruttogehalt ab EUR 6.500.
Vollzeitstelle als GU-Projektleiter*in bei PORR Bau GmbH in Premstätten mit Vergütung ab € 6.500 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als GU-Kalkulant*in bei PORR Bau GmbH in Premstätten mit Vergütung ab € 5.000 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als Bauleiter*in Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Linz mit Vergütung ab € 4.950 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als Bauleiter*in Asphaltbau bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Vorarlberg mit Vergütung ab € 4.950 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als Technische*r Zeichner*in bei Sanitär-Elementbau GmbH in Haus im Ennstal mit Vergütung ab € 3.482 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als Facharbeiter*in Ingenieurtiefbau / Brückeninstandsetzung bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg mit Vergütung ab € 19,99 brutto pro Stunde.
Vollzeitstelle als Bauwerksinstandsetzer*in im Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg mit Vergütung ab € 19,99 brutto pro Stunde.
Vollzeitstelle als Bauleiter*in Hochbau, Instandsetzung bei PORR Bau GmbH in Linz mit Gehalt ab € 4.950 brutto pro Monat.
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tecAI
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Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun
Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.
Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.
Was den Einstieg leichter macht
Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.
Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.
Bauingenieurwesen in Zahlen
Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun
Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.
Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.
Was den Einstieg leichter macht
Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.
Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.

