310 Bauingenieurwesen Jobs
Facharbeiter*in Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg.
Vollzeitstelle als Projektleiter:in HKLS in Graz und Umgebung mit Verantwortung für HKLS-Projekte, Baustellenkoordination, Materialauszüge, technische Unterlagen, Kundenbetreuung…
Vollzeitstelle als HKLS-Techniker/in für Kalkulation in Wels mit Fokus auf Angebote, Leistungsverzeichnisse, Kostenschätzungen und technische Kalkulation.
Vollzeitstellen in einer Kabelbau-Partie bei Hitthaller + Trixl am Standort Leoben für das Einsatzgebiet Ennstal.
Vollzeitstellen in einer Fernwärme-Kolonne bei Hitthaller + Trixl am Standort Linz für Polier*innen, Vorarbeiter*innen, Facharbeiter*innen, Hilfsarbeiter*innen und…
Vollzeitstelle als Anleger:in im Hochbau bei PORR in Österreich bzw. Deutschland mit Baustelleneinrichtung, Tachymeter, Vermessung, Bauachsen, Bauplänen und Koordination von…
Vollzeitstelle als Konstrukteur/in bzw. technische/r Zeichner/in im Stahlbau in Roppen mit Fokus auf 3D-Modelle, 2D-Fertigungszeichnungen und technische Dokumentation.
Vollzeitstelle als Bautechniker/in im Hochbau in Horn mit Arbeitsvorbereitung, Bauabwicklung, Vermessung, Ausschreibungen, Abrechnung und Entwicklungsperspektive zur Bauleitung.
Senior Kalkulant*in im Tiefbau bei PORR Bau GmbH in Wien, Vollzeit, ab € 5.099 brutto pro Monat.
Bauingenieur*in Vertragsmanagement im Tunnelbau bei PORR Bau GmbH in Wien, Vollzeit, ab € 5.099 brutto pro Monat.
Vollzeitstelle als GU-Polier*in bei PORR Bau GmbH in Premstätten.
Bauleiter*in (m/w/d) Tiefbau für Fernwärme Ausschreibung-Bauleiter_in-Tiefbau-fuer-Fernwaerme-Linz-29.04.2026 PrevVorheriger JobBaggerfahrer*in (Mobilbagger für Leitungsbau, Rad-…
Vor – und Facharbeiter*in (m/w/d) – Bereich Hochbau – Schalungsbauer u. Maurer Ausschreibung-Vor-–-und-Facharbeiter-–-Bereich-Hochbau-–-Schalungsbauer-u.-Maurer-Linz-29.04.2026…
Schalungsbauer*in / Betonbauer*in Hochbau bei PORR Bau GmbH in Tirol.
Lehrling als Tiefbauer*in bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Sulz.
Polier*in / Facharbeiter*in Hochbau bei PORR Bau GmbH in Zams.
Vizepolier*in / Vorarbeiter*in Hochbau bei PORR Bau GmbH in Zams.
tecAI
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Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun
Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.
Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.
Was den Einstieg leichter macht
Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.
Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.
Bauingenieurwesen in Zahlen
Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun
Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.
Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.
Was den Einstieg leichter macht
Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.
Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.

