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ab 3.000 € brutto/Monat
366 Bauingenieurwesen Jobs

Facharbeiter*in Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg.

Vollzeitstelle als Projektleiter:in HKLS in Graz und Umgebung mit Verantwortung für HKLS-Projekte, Baustellenkoordination, Materialauszüge, technische Unterlagen, Kundenbetreuung…

Techniker*in Hochbau für Gebäudeaufnahmen, Bestandsanalysen, Zustandsbewertungen und Projektabwicklung in Vorarlberg.

Wir bieten attraktive Gesundheitsangebote für unsere Mitarbeitenden an und sie erhalten auch ein Jobticket für die kostenlose und nachhaltige Fahrt zur Arbeit mit öffentlichen…

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Vollzeitstelle als Techniker:in Tiefbau bei PORR Bau GmbH in Parndorf mit Fokus auf Straßenbau, Leitungsbau, Bauleitungssupport, Arbeitsvorbereitung, Leistungsverzeichnisse,…

Vollzeitstelle als Spezialtiefbaufacharbeiter:in bei PORR im Tiroler Oberland mit Fokus auf Spezialtiefbau, Baugrubensicherung, Anker, Mikropfähle, Erdnägel, Injektionen,…

Bau- und Projektleiter:in Tiefbau für Baustellenabwicklung, Planung, Abrechnung und Controlling bei Rhomberg Bau GmbH in Dornbirn.

Teamleitung Bestandsbau (GU-Gewerbebau) für Akquisition, Führung von Bauleiter:innen und Steuerung von GU-Projekten bei Rhomberg Bau GmbH in Bregenz.

Hochbautechnische Sachverständigentätigkeit in Bau-, Gewerbe-, Veranstaltungs- und SOG-Verfahren bei der Stadt Innsbruck.

Teilzeitstelle als LEAN Management Trainer für Bauteams im Hochbau in Wien oder Bad Schönau.

Wir bieten eine überdurchschnittliche Bezahlung je nach Qualifikationen und Erfahrungen.

Wir bieten eine überdurchschnittliche Bezahlung je nach Qualifikationen und Erfahrungen.

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Tätigkeiten in der Sanierung (Trocknung, Mauern, Fliesenlegerarbeiten, kleine Malerarbeiten, Trockenbau etc.) Innenausbauarbeiten Bedienen von Baumaschinen DEIN PROFIL…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun

Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.

Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.

Was den Einstieg leichter macht

Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.

Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.

Bauingenieurwesen in Zahlen

366
offene Jobs
76
Arbeitgeber
114
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun

Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.

Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.

Was den Einstieg leichter macht

Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.

Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.

Bauingenieurwesen in Zahlen

366
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114
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Wien
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