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731 Bauingenieurwesen Jobs
Stand 06.11.2026: 731 offene Stellen für Bauingenieurwesen. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 16 aktuellen Stellen: 1.356 bis 5.368 Euro brutto im Monat, Median 3.722 Euro.
Aufgaben an nationalen und internationalen Projekten durchführt, leisten Sie gemeinsam mit Ihren Kolleg:innen einen wichtigen Beitrag, um den Ressourcenverbrauch unserer…
Senior Projektleitung im Fassadenbau für komplexe nationale und internationale Großprojekte in Klagenfurt.
GP-Projektleiter:in für Generalplaner-Projekte im Gesundheitswesen in Wien, Vollzeit 40 Stunden, ab sofort.
MOSER ARCHITECTS sucht Bautechniker:innen für die eigenverantwortliche Mitarbeit im Baumanagement in Wien.
Aufgaben Du bist für die Abwicklung von Bauprojekten in technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht verantwortlich und die erste Ansprechperson. Du arbeitest eng…
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Wir bieten Eine verantwortungsvolle Position in einem renommierten Traditionsunternehmen Abwechslungsreiche Projekte und moderne Arbeitsmittel Ein kollegiales, professionelles…
Vollzeitstelle als Polier:in im Tief-, Beton- und Ingenieurbau für Zwettl und Umgebung.
Wir bieten Eine interessante und herausfordernde Tätigkeit Vollzeitbeschäftigung Angenehmes Betriebsklima Sichere Anstellung in einem am Markt bestens etablierten und finanziell…
Bauleiter:in für Tief-, Beton- und Ingenieurbau in Zwettl und Umgebung mit Verantwortung für Bauprojekte, Kalkulation, Abrechnung und Projektsteuerung.
Vorarbeiter:in für Tief-, Beton- und Ingenieurbau in Vollzeit in Zwettl und Umgebung.
Wir bieten Einen sicheren Arbeitsplatz in einem erfolgreichen Bauunternehmen Ein wertschätzendes, freundliches Arbeitsumfeld Spannende Projekte und viel Raum zur persönlichen…
Technische Position im Tief-, Beton- und Ingenieurbau mit Schwerpunkt Bauprojekte, Ausschreibungen, Abrechnung und Projektabwicklung in Zwettl und Umgebung.
Storebox sucht in Wien einen Asset & Location Manager für Standortausbau, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie laufendes Immobilien- und Stakeholdermanagement.
Aufgaben sind ein Teil deiner vielseitigen Arbeit: • Baustelle einrichten und absichern • Baumaterialien und Maschinen anfordern • Schalen, bewehren und betonieren von Wänden,…
Aufgabengebiet Individuelle Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Rhomberg Sersa Rail Gruppe Firmenauto auch zur Privatnutzung Ein modernes IT-Equipment…
Wir bieten Du kannst dich auf einen krisenfesten Arbeitsplatz in einem traditionsreichen, familiären Unternehmen verlassen – in der Zukunftsbranche Eisenbahn mit starkem Fokus auf…
Facharbeiter*in für Feinplaniearbeiten oder ganze Planiepartie im Tiefbau Oberland in Landeck, Vollzeit.
Aufgaben du planst und begleitest Tiefbauprojekte im Raum Bludenz und im Tiroler Oberland du erstellst präzise technische Unterlagen und führst Vermessungsarbeiten durch du erarbeitest Leistungsverzeichnisse, Massenermit …
[Arbeitgeber] sucht Facharbeiter:innen für Gleisbautechnik in Tirol zur Inspektion, Wartung, Entstörung und Reparatur von Anlagen des Ober- und Tiefbaus.
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Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun
Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.
Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.
Was den Einstieg leichter macht
Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.
Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.
Bauingenieurwesen in Zahlen
Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun
Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.
Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.
Was den Einstieg leichter macht
Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.
Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.

