407 Bauingenieurwesen Jobs
Facharbeiter*in Ingenieurtiefbau bei PORR Bau GmbH in Tirol und Vorarlberg.
Vollzeitstelle als Projektleiter:in HKLS in Graz und Umgebung mit Verantwortung für HKLS-Projekte, Baustellenkoordination, Materialauszüge, technische Unterlagen, Kundenbetreuung…
Lehrstellen bei der PORR in Österreich mit verschiedenen Spezialisierungen im Bau- und Technikbereich.
Vollzeitstelle im Asphaltbau/Tiefbau für kommunale Straßenbau- und Asphaltbaustellen in Sulz.
Gesucht wird ein Baumanager für die Koordination und Steuerung anspruchsvoller Infrastruktur- und Bauprojekte im öffentlichen Bereich in St. Pölten.
Projektleitung und Teamleitung in der Tragwerksplanung für ein innovatives Statikbüro in Wien.
Bautechniker für technisches Betriebsmanagement und Bau-/Instandhaltungsprojekte im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee.
Qualifikation und Erfahrung besteht jedoch die Bereitschaft zur Überzahlung.
Qualifikation und Erfahrung besteht jedoch die Bereitschaft zur Überzahlung.
Qualifikation und Erfahrung mit Bereitschaft für eine adäquate Überzahlung. DIE GERSTL-FAMILIE Die GERSTL BAU GmbH & Co KG ist ein innovatives, seit ihrer Gründung im Jahre 1921…
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Betriebsarzt Deine Gesundheit liegt uns am Herzen – bei uns…
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Wir bieten spezielle Rabatte bei der Krankenversicherung. Betriebsarzt Deine Gesundheit liegt uns am Herzen – bei uns steht dir ein Betriebsarzt zur Verfügung. Sport & Events…
Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Betriebsarzt Deine Gesundheit liegt uns am Herzen – bei uns…
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tecAI
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Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun
Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.
Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.
Was den Einstieg leichter macht
Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.
Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.
Bauingenieurwesen in Zahlen
Was Bauingenieurinnen und Bauingenieure tatsächlich tun
Brücken, klar. Aber das ist nur ein Ausschnitt. Wer im Bauingenieurwesen arbeitet, plant Tragwerke, rechnet Lasten durch, koordiniert Baustellen und sorgt dafür, dass ein Entwurf am Ende auch trägt, was er tragen soll. Manche sitzen die meiste Zeit vor Statik-Software und Bewehrungsplänen. Andere stehen bei jedem Wetter draußen, mit Helm und Bautagebuch, und klären mit der Poliererin, warum der Beton noch nicht angeliefert wurde. Zwischen diesen beiden Polen liegt ein erstaunlich breites Feld: Tiefbau, Hochbau, Wasserbau, Verkehrsinfrastruktur, Geotechnik.
Der übliche Weg führt über ein Studium an einer der technischen Universitäten oder einer Fachhochschule in Österreich. Bachelor, dann meist Master, weil viele verantwortliche Positionen genau darauf aufbauen. Wollen Sie später eigenverantwortlich planen und einreichen, kommt die Ziviltechnikerprüfung ins Spiel – der Schritt zur staatlich befugten Ingenieurkonsulentin, mit dem sich ganz andere Türen öffnen. Aber so weit muss man nicht sofort denken.
Was den Einstieg leichter macht
Gefragt sind Leute, die Statik nicht nur bestehen, sondern mögen. Dazu ein sicherer Umgang mit BIM und den gängigen Berechnungsprogrammen, ein Gespür für Normen – Eurocode, ÖNORM – und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch die Bauherrschaft folgt. Genauigkeit hilft enorm. Sturheit an den richtigen Stellen ebenfalls.
Und wer stellt ein? Ingenieur- und Planungsbüros, ausführende Baufirmen vom Mittelständler bis zum Konzern, dazu öffentliche Auftraggeber wie Städte, Länder oder Infrastrukturbetreiber. Berufseinsteigende landen oft erst in der Ausführung oder Bauüberwachung, bevor sie in die Planung wechseln. Nicht selten läuft es auch umgekehrt. Die Branche ist konjunkturabhängig, das gehört zur ehrlichen Betrachtung dazu – gebaut, saniert und instand gehalten wird trotzdem immer.

