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Ich suche Fixanstellung Projektarbeit Suchbegriff Einsatzort Standorte in Deutschland und Österreich jobs finden 32 Ergebnisse Sortieren Neueste zuerst (default) Älteste zuerst Es…

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Senior Program Manager / Project Lead bei Nagarro in Wien mit Fokus auf IT-Projektleitung, Programmmanagement, Stakeholdermanagement, Delivery, Budget, Ressourcen und digitale…

Vollzeitstelle als Datenanalyst:in in Salzburg Stadt mit Schwerpunkt Business Intelligence, Power BI, Reporting, Datenanalyse, Dashboards und datenbasierte Beratung interner…

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Was Business Intelligence Consultants im technischen Umfeld tatsächlich tun

Zahlen liegen überall herum. In Maschinendaten, in ERP-Systemen, in Excel-Tabellen, die seit Jahren niemand mehr wirklich versteht. Als Business Intelligence Consultant bringen Sie Ordnung in dieses Durcheinander – und übersetzen es in etwas, mit dem eine Produktionsleiterin oder ein Vertriebsteam am Montagmorgen arbeiten kann. Konkret heißt das: Datenquellen anbinden, Kennzahlen definieren, Dashboards bauen. Reports, die nicht nur schön aussehen, sondern eine Entscheidung stützen.

Der Alltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite technische Arbeit an Data Warehouses, ETL-Strecken, SQL-Abfragen und Tools wie Power BI, Tableau oder Qlik. Auf der anderen Seite viele Gespräche. Denn was nützt das sauberste Datenmodell, wenn die Fachabteilung eine ganz andere Frage im Kopf hatte? Zuhören gehört zum Handwerk.

Einstieg, Qualifikationen und wer solche Leute sucht

Der klassische Weg führt über ein Studium – Wirtschaftsinformatik, Data Science, oft auch ein technisches oder betriebswirtschaftliches Fach mit späterer Spezialisierung. Zwingend ist das aber nicht. Viele kommen aus dem Controlling, aus der Softwareentwicklung oder aus einer Rolle als Datenanalyst und wachsen in die Beratung hinein. Was zählt: solides SQL, ein Gefühl für Datenmodellierung, mindestens ein BI-Werkzeug im Griff. Und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass niemand aussteigt.

Und die Arbeitgeber? Ein Teil sitzt in spezialisierten Beratungs- und IT-Häusern, die Projekte für wechselnde Kunden umsetzen. Genauso gefragt sind Sie aber intern – bei Industrieunternehmen, Energieversorgern, im Maschinenbau, überall dort, wo Anlagendaten und Prozesskennzahlen zusammenlaufen müssen. Gerade im technischen Mittelstand in Österreich entstehen solche Rollen häufig erst, wenn die alten Insellösungen an ihre Grenzen stoßen.

Sie merken schon: Die Bandbreite ist groß, und kaum ein Projekt gleicht dem nächsten. Wer gern zwischen Datenbank und Besprechungsraum wechselt, statt sich für eine Seite zu entscheiden, ist hier gut aufgehoben.

Was Business Intelligence Consultants im technischen Umfeld tatsächlich tun

Zahlen liegen überall herum. In Maschinendaten, in ERP-Systemen, in Excel-Tabellen, die seit Jahren niemand mehr wirklich versteht. Als Business Intelligence Consultant bringen Sie Ordnung in dieses Durcheinander – und übersetzen es in etwas, mit dem eine Produktionsleiterin oder ein Vertriebsteam am Montagmorgen arbeiten kann. Konkret heißt das: Datenquellen anbinden, Kennzahlen definieren, Dashboards bauen. Reports, die nicht nur schön aussehen, sondern eine Entscheidung stützen.

Der Alltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite technische Arbeit an Data Warehouses, ETL-Strecken, SQL-Abfragen und Tools wie Power BI, Tableau oder Qlik. Auf der anderen Seite viele Gespräche. Denn was nützt das sauberste Datenmodell, wenn die Fachabteilung eine ganz andere Frage im Kopf hatte? Zuhören gehört zum Handwerk.

Einstieg, Qualifikationen und wer solche Leute sucht

Der klassische Weg führt über ein Studium – Wirtschaftsinformatik, Data Science, oft auch ein technisches oder betriebswirtschaftliches Fach mit späterer Spezialisierung. Zwingend ist das aber nicht. Viele kommen aus dem Controlling, aus der Softwareentwicklung oder aus einer Rolle als Datenanalyst und wachsen in die Beratung hinein. Was zählt: solides SQL, ein Gefühl für Datenmodellierung, mindestens ein BI-Werkzeug im Griff. Und die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass niemand aussteigt.

Und die Arbeitgeber? Ein Teil sitzt in spezialisierten Beratungs- und IT-Häusern, die Projekte für wechselnde Kunden umsetzen. Genauso gefragt sind Sie aber intern – bei Industrieunternehmen, Energieversorgern, im Maschinenbau, überall dort, wo Anlagendaten und Prozesskennzahlen zusammenlaufen müssen. Gerade im technischen Mittelstand in Österreich entstehen solche Rollen häufig erst, wenn die alten Insellösungen an ihre Grenzen stoßen.

Sie merken schon: Die Bandbreite ist groß, und kaum ein Projekt gleicht dem nächsten. Wer gern zwischen Datenbank und Besprechungsraum wechselt, statt sich für eine Seite zu entscheiden, ist hier gut aufgehoben.