Derzeit keine passenden Stellen
Für deine Suchkriterien ist aktuell keine Stelle ausgeschrieben. Unser Angebot wird laufend erweitert — mit weniger Filtern oder einem allgemeineren Suchbegriff wirst du oft schneller fündig. Oder du beschreibst tecAI in einem Satz, welche Stelle du dir wünschst.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
CAD-Konstrukteurinnen und -Konstrukteure übersetzen eine Idee in etwas, das sich fertigen lässt. Klingt simpel. Ist es nicht. Zwischen der ersten Skizze und dem finalen Bauteil liegt ein ganzer Katalog an Entscheidungen: Welche Toleranzen hält das Material aus, wie montiert der Kollege in der Werkstatt das Ganze später, passt die Baugruppe überhaupt in den vorgesehenen Bauraum? Sie modellieren in 3D, leiten technische Zeichnungen ab, pflegen Stücklisten und stimmen sich laufend mit Berechnung, Einkauf und Fertigung ab. Viel Detailarbeit, aber selten stur allein am Bildschirm.
Wie Sie in den Beruf kommen
Den einen Königsweg gibt es nicht. Klassisch führt der Einstieg über eine technische Lehre — etwa als Konstrukteur:in oder im technischen Zeichnen — oder über eine HTL im Maschinenbau, in der Mechatronik, im Anlagen- oder Kunststofftechnikbereich. Wer aus dem FH- oder Uni-Studium kommt, steigt oft direkt in anspruchsvollere Auslegungsaufgaben ein. Entscheidend ist am Ende die Sicherheit im CAD-System. SolidWorks, Creo, Inventor, CATIA, NX — welche Software ein Betrieb einsetzt, unterscheidet sich stark, und die Umstellung von einem Programm aufs andere gehört zum Alltag dazu. Ein solides Verständnis von Fertigungsverfahren hilft enorm, ebenso ein Gefühl dafür, was eine Konstruktion in der Herstellung kostet.
Und danach? Berufserfahrene wachsen häufig in die Rolle als Senior-Konstrukteur:in, übernehmen ganze Projekte, spezialisieren sich auf Themen wie Toleranzmanagement, Simulation oder PDM-Systeme. Manche wechseln Richtung Projektleitung, andere bleiben bewusst tief in der Technik.
Gebraucht werden diese Fähigkeiten quer durch die österreichische Industrie. Maschinen- und Anlagenbauer, Automobilzulieferer, Hersteller von Medizintechnik, Ingenieurbüros, dazu die vielen mittelständischen Betriebe, die man von außen kaum kennt und die trotzdem in ihrer Nische Weltmarkt spielen. Gerade in der Steiermark und in Oberösterreich sitzen dichte Cluster. Ob im großen Konzern oder im 30-Mann-Betrieb — die Arbeit unterscheidet sich mehr, als man denkt, im Zuschnitt der Aufgaben und im Tempo.
CAD Konstrukteur in Zahlen
CAD-Konstrukteurinnen und -Konstrukteure übersetzen eine Idee in etwas, das sich fertigen lässt. Klingt simpel. Ist es nicht. Zwischen der ersten Skizze und dem finalen Bauteil liegt ein ganzer Katalog an Entscheidungen: Welche Toleranzen hält das Material aus, wie montiert der Kollege in der Werkstatt das Ganze später, passt die Baugruppe überhaupt in den vorgesehenen Bauraum? Sie modellieren in 3D, leiten technische Zeichnungen ab, pflegen Stücklisten und stimmen sich laufend mit Berechnung, Einkauf und Fertigung ab. Viel Detailarbeit, aber selten stur allein am Bildschirm.
Wie Sie in den Beruf kommen
Den einen Königsweg gibt es nicht. Klassisch führt der Einstieg über eine technische Lehre — etwa als Konstrukteur:in oder im technischen Zeichnen — oder über eine HTL im Maschinenbau, in der Mechatronik, im Anlagen- oder Kunststofftechnikbereich. Wer aus dem FH- oder Uni-Studium kommt, steigt oft direkt in anspruchsvollere Auslegungsaufgaben ein. Entscheidend ist am Ende die Sicherheit im CAD-System. SolidWorks, Creo, Inventor, CATIA, NX — welche Software ein Betrieb einsetzt, unterscheidet sich stark, und die Umstellung von einem Programm aufs andere gehört zum Alltag dazu. Ein solides Verständnis von Fertigungsverfahren hilft enorm, ebenso ein Gefühl dafür, was eine Konstruktion in der Herstellung kostet.
Und danach? Berufserfahrene wachsen häufig in die Rolle als Senior-Konstrukteur:in, übernehmen ganze Projekte, spezialisieren sich auf Themen wie Toleranzmanagement, Simulation oder PDM-Systeme. Manche wechseln Richtung Projektleitung, andere bleiben bewusst tief in der Technik.
Gebraucht werden diese Fähigkeiten quer durch die österreichische Industrie. Maschinen- und Anlagenbauer, Automobilzulieferer, Hersteller von Medizintechnik, Ingenieurbüros, dazu die vielen mittelständischen Betriebe, die man von außen kaum kennt und die trotzdem in ihrer Nische Weltmarkt spielen. Gerade in der Steiermark und in Oberösterreich sitzen dichte Cluster. Ob im großen Konzern oder im 30-Mann-Betrieb — die Arbeit unterscheidet sich mehr, als man denkt, im Zuschnitt der Aufgaben und im Tempo.