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3 Chemielaborant Jobs

Aufgabengebiet: Durchführung von chemischen Laboranalysen chemische Qualitätskontrollen der Serienproduktion inkl. Probenahmen Erstellung und Dokumentation von…

Aufgaben und Projekte auf Dich. Das kollektivvertragliche Mindestgehalt beträgt € 3157,47 monatlich für 40 Stunden/Woche mit der Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation…

Labortechniker:in für Entwicklung, Rezeptur, Musterherstellung und Prüfung von Pulverlacken am Standort Wels.

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Berufsfeld im Überblick

Was Chemielaborant:innen im Labor tatsächlich tun

Proben kommen rein, Ergebnisse gehen raus – aber dazwischen liegt die eigentliche Arbeit. Als Chemielaborant:in bereiten Sie Substanzen auf, wiegen ein, titrieren, dokumentieren. Sie bedienen Geräte wie HPLC, Gaschromatographen oder Spektrometer und behalten dabei die Grenzwerte im Blick. Manchmal ist es Routine, ein bekannter Ablauf, den Sie im Schlaf beherrschen. Und manchmal weicht ein Messwert plötzlich ab, und Sie müssen herausfinden, warum. Genau dieser Wechsel macht den Reiz aus.

Sauberes Arbeiten ist die halbe Miete. Wer schludert, verfälscht Ergebnisse – und in der Qualitätskontrolle hängt daran mehr, als man auf den ersten Blick vermutet.

Wege in den Beruf und wie es weitergeht

Der klassische Einstieg führt über die dreieinhalbjährige Lehre zum Chemielabortechniker, oft kombiniert mit der Berufsschule. Auch eine HTL mit chemischem Schwerpunkt oder ein FH-Studium öffnen Türen, gerade wenn Sie später Richtung Forschung oder Laborleitung wollen. Haben Sie schon einmal überlegt, wohin Sie das bringen kann? Vom Laboranten zum:zur Techniker:in für ein bestimmtes Analyseverfahren, weiter zur Teamverantwortung, oder in die Prozessentwicklung. Spezialisierung zahlt sich hier aus, besonders in regulierten Feldern wie der Pharmaproduktion, wo GMP-Kenntnisse gefragt sind.

Gefragt sind Sorgfalt, ein Gespür für Zahlen und die Bereitschaft, Protokolle ernst zu nehmen. Englisch schadet nie, weil viele Gerätehandbücher und Normen nur in dieser Sprache vorliegen. Wer zusätzlich mit Labor-Software oder LIMS umgehen kann, hat einen Vorteil.

Und die Arbeitgeber? Die reichen von Pharma- und Lebensmittelunternehmen über die Kunststoff- und Baustoffindustrie bis zu Umweltlaboren, Prüfinstituten und den Forschungsabteilungen größerer Konzerne. In Österreich sitzen viele davon rund um die Ballungsräume, einige aber auch mitten in ländlichen Industrieregionen – ein Blick über die Stadtgrenze lohnt sich also. Behörden und Universitäten stellen ebenfalls ein, wenn auch mit eigenem Rhythmus.

Chemielaborant in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort
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Was Chemielaborant:innen im Labor tatsächlich tun

Proben kommen rein, Ergebnisse gehen raus – aber dazwischen liegt die eigentliche Arbeit. Als Chemielaborant:in bereiten Sie Substanzen auf, wiegen ein, titrieren, dokumentieren. Sie bedienen Geräte wie HPLC, Gaschromatographen oder Spektrometer und behalten dabei die Grenzwerte im Blick. Manchmal ist es Routine, ein bekannter Ablauf, den Sie im Schlaf beherrschen. Und manchmal weicht ein Messwert plötzlich ab, und Sie müssen herausfinden, warum. Genau dieser Wechsel macht den Reiz aus.

Sauberes Arbeiten ist die halbe Miete. Wer schludert, verfälscht Ergebnisse – und in der Qualitätskontrolle hängt daran mehr, als man auf den ersten Blick vermutet.

Wege in den Beruf und wie es weitergeht

Der klassische Einstieg führt über die dreieinhalbjährige Lehre zum Chemielabortechniker, oft kombiniert mit der Berufsschule. Auch eine HTL mit chemischem Schwerpunkt oder ein FH-Studium öffnen Türen, gerade wenn Sie später Richtung Forschung oder Laborleitung wollen. Haben Sie schon einmal überlegt, wohin Sie das bringen kann? Vom Laboranten zum:zur Techniker:in für ein bestimmtes Analyseverfahren, weiter zur Teamverantwortung, oder in die Prozessentwicklung. Spezialisierung zahlt sich hier aus, besonders in regulierten Feldern wie der Pharmaproduktion, wo GMP-Kenntnisse gefragt sind.

Gefragt sind Sorgfalt, ein Gespür für Zahlen und die Bereitschaft, Protokolle ernst zu nehmen. Englisch schadet nie, weil viele Gerätehandbücher und Normen nur in dieser Sprache vorliegen. Wer zusätzlich mit Labor-Software oder LIMS umgehen kann, hat einen Vorteil.

Und die Arbeitgeber? Die reichen von Pharma- und Lebensmittelunternehmen über die Kunststoff- und Baustoffindustrie bis zu Umweltlaboren, Prüfinstituten und den Forschungsabteilungen größerer Konzerne. In Österreich sitzen viele davon rund um die Ballungsräume, einige aber auch mitten in ländlichen Industrieregionen – ein Blick über die Stadtgrenze lohnt sich also. Behörden und Universitäten stellen ebenfalls ein, wenn auch mit eigenem Rhythmus.

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3
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Wels
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