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6 Chemietechniker Jobs

Aufgabengebiet: Durchführung von chemischen Laboranalysen chemische Qualitätskontrollen der Serienproduktion inkl. Probenahmen Erstellung und Dokumentation von…

Sie bringen mit: Abgeschlossene Ausbildung in einem technischen oder naturwissenschaftlichen Beruf (z.B. Produktionsfachkraft Chemie oder Abschluss im Bereich Mechanik, Elektrik,…

Anlagenbediener für Viscose-Produktion im 5-Schichtmodell bei einem Unternehmen der chemischen Industrie im Raum Lenzing.

Anlagenbediener für die Zellstoffproduktion im Raum Lenzing im 5-Schicht-Modell für Anlagenbedienung, Überwachung, Störungsbehebung, Reinigungs- und Reparaturarbeiten, Wartung und…

Prozesstechniker:in für pharmazeutische Produktionsanlagen, GMP, Prozessoptimierung, Wartungsplanung und Validierung in Wels.

Labortechniker:in für Entwicklung, Rezeptur, Musterherstellung und Prüfung von Pulverlacken am Standort Wels.

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Berufsfeld im Überblick

Was Chemietechniker:innen tatsächlich tun

Reaktionen fahren, Anlagen im Blick behalten, Proben ziehen. Chemietechniker:innen stehen dort, wo aus Rohstoffen ein verkaufsfähiges Produkt wird – im Labor, in der Prozessleitwarte oder direkt an der Produktionslinie. Sie überwachen Temperaturen, Drücke und Durchflüsse, dokumentieren Chargen, greifen ein, bevor eine Abweichung zum Problem wird. Klingt nüchtern? In der Praxis ist es eine Mischung aus Präzisionsarbeit und ruhigem Kopf, wenn eine Anlage nicht so läuft wie geplant.

Ein großer Teil des Alltags dreht sich um Qualität und Sicherheit. Wer hier arbeitet, kennt Sicherheitsdatenblätter, Grenzwerte und die Frage, warum eine Charge plötzlich anders riecht als die letzte. Und weil kaum eine Anlage ohne Automatisierung auskommt, gehört der Umgang mit Prozessleitsystemen und Messtechnik längst zum Handwerk dazu.

Einstieg, Ausbildung und wohin es führen kann

Der klassische Weg führt über die Lehre zur Chemieverfahrenstechnik oder eine HTL mit chemischem Schwerpunkt. Auch ein FH- oder Uni-Abschluss in Verfahrenstechnik, Chemie oder Bioverfahrenstechnik öffnet Türen, besonders Richtung Entwicklung und Anlagenplanung. Wichtig ist am Ende weniger das Papier als das, was Sie damit anfangen: analytisch denken, sauber arbeiten, im Team funktionieren.

Nach oben ist einiges offen. Vom Schichtbetrieb in die Anlagenverantwortung, weiter zur Produktionsleitung, ins Qualitätsmanagement oder in die Verfahrensentwicklung. Manche spezialisieren sich auf Instandhaltung, andere auf Umwelttechnik oder Validierung im pharmazeutischen Bereich.

Gefragt sind Leute, die genau hinsehen. Kenntnisse in Mess-, Steuer- und Regeltechnik, ein Gespür für GMP- und Hygienestandards, solide Dokumentation, oft auch Englisch für internationale Konzernstrukturen. Und Bereitschaft zur Schichtarbeit, denn Anlagen laufen selten nur von neun bis fünf.

Wer stellt ein? In Österreich vor allem die pharmazeutische Industrie, Kunststoff- und Lackhersteller, Betriebe der Petrochemie und Raffinerie, dazu Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Wasseraufbereitung und die gesamte Umwelttechnik. Vom mittelständischen Spezialbetrieb bis zum internationalen Standort ist die Bandbreite breit – und die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften spürbar.

Chemietechniker in Zahlen

6
offene Jobs
4
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort
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Was Chemietechniker:innen tatsächlich tun

Reaktionen fahren, Anlagen im Blick behalten, Proben ziehen. Chemietechniker:innen stehen dort, wo aus Rohstoffen ein verkaufsfähiges Produkt wird – im Labor, in der Prozessleitwarte oder direkt an der Produktionslinie. Sie überwachen Temperaturen, Drücke und Durchflüsse, dokumentieren Chargen, greifen ein, bevor eine Abweichung zum Problem wird. Klingt nüchtern? In der Praxis ist es eine Mischung aus Präzisionsarbeit und ruhigem Kopf, wenn eine Anlage nicht so läuft wie geplant.

Ein großer Teil des Alltags dreht sich um Qualität und Sicherheit. Wer hier arbeitet, kennt Sicherheitsdatenblätter, Grenzwerte und die Frage, warum eine Charge plötzlich anders riecht als die letzte. Und weil kaum eine Anlage ohne Automatisierung auskommt, gehört der Umgang mit Prozessleitsystemen und Messtechnik längst zum Handwerk dazu.

Einstieg, Ausbildung und wohin es führen kann

Der klassische Weg führt über die Lehre zur Chemieverfahrenstechnik oder eine HTL mit chemischem Schwerpunkt. Auch ein FH- oder Uni-Abschluss in Verfahrenstechnik, Chemie oder Bioverfahrenstechnik öffnet Türen, besonders Richtung Entwicklung und Anlagenplanung. Wichtig ist am Ende weniger das Papier als das, was Sie damit anfangen: analytisch denken, sauber arbeiten, im Team funktionieren.

Nach oben ist einiges offen. Vom Schichtbetrieb in die Anlagenverantwortung, weiter zur Produktionsleitung, ins Qualitätsmanagement oder in die Verfahrensentwicklung. Manche spezialisieren sich auf Instandhaltung, andere auf Umwelttechnik oder Validierung im pharmazeutischen Bereich.

Gefragt sind Leute, die genau hinsehen. Kenntnisse in Mess-, Steuer- und Regeltechnik, ein Gespür für GMP- und Hygienestandards, solide Dokumentation, oft auch Englisch für internationale Konzernstrukturen. Und Bereitschaft zur Schichtarbeit, denn Anlagen laufen selten nur von neun bis fünf.

Wer stellt ein? In Österreich vor allem die pharmazeutische Industrie, Kunststoff- und Lackhersteller, Betriebe der Petrochemie und Raffinerie, dazu Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Wasseraufbereitung und die gesamte Umwelttechnik. Vom mittelständischen Spezialbetrieb bis zum internationalen Standort ist die Bandbreite breit – und die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften spürbar.

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6
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