6 Drucker Jobs
Aufgabengebiet langfristige Perspektive und Sicherheit eines großen, stabilen Familienunternehmens 4 ½-Tage-Woche mit Gleitzeit, Wochenende und Feiertage frei respektvoller Umgang…
Wir bieten Ihnen: Eine vielfältige und herausfordernde Aufgabe in einem innovativen, dynamischen und kollegialen Umfeld mit flachen Hierarchien, in dem Teamorientierung sowie…
Mehrere Lehrstellen bei TUBEX Austria in St. Stefan für Drucktechnik, Metalltechnik, Elektrotechnik, IT-Systemtechnik, Prozesstechnik, Industriekaufleute und Fertigungsmesstechnik.
Qualifikation. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung inkl. Motivationsschreiben und Zeugnisse an bewerbung@zoerkler.at
Drucker/in für Rollensiebdruckmaschine bei Franz Barta GmbH in Wien.
Lehrstelle Drucktechnik mit Schwerpunkt Siebdruck bei Franz Barta GmbH in Wien.
tecAI
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Drucker sind längst nicht mehr nur die Menschen, die früher an großen Offsetmaschinen standen und Zeitungen produzierten. Der Beruf hat sich gewandelt. Wer heute in diesem Feld arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Maschinenführung, Farbmanagement und Qualitätskontrolle — und oft steckt mehr Technik dahinter, als man von außen vermutet. Sie bedienen Digital- und Bogendruckanlagen, überwachen Passgenauigkeit und Farbdichte, richten Aufträge ein und greifen ein, wenn das Druckbild kippt. Ein geschultes Auge für Farbe und Detail hilft enorm.
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Drucktechniker beziehungsweise zur Drucktechnikerin, in Österreich meist mit einer Ausbildungsdauer von mehreren Jahren und einem Schwerpunkt wie Bogen-, Rollen- oder Digitaldruck. Quereinstieg? Möglich, gerade aus verwandten Bereichen der Medien- oder Verpackungstechnik, wenn Sie technisches Verständnis mitbringen und bereit sind, sich in die Anlagen einzuarbeiten.
Welche Qualifikationen zählen wirklich?
Gefragt sind Leute, die eine Maschine nicht nur laufen lassen, sondern verstehen. Kenntnisse in Farbmanagement, im Umgang mit Druckvorstufe und RIP-Software, dazu ein Gespür für Materialien — Papier verhält sich anders als Folie, und Karton wieder anders. Sorgfalt und Verlässlichkeit im Schichtbetrieb sind fast wichtiger als jedes Zeugnis. Wer sich weiterentwickeln will, sammelt Erfahrung an unterschiedlichen Systemen, geht Richtung Meister:in, Produktionsleitung oder in die technische Betreuung beim Anlagenhersteller.
Und die Arbeitgeber? Die reichen von der klassischen Druckerei über Verpackungshersteller und Etikettenbetriebe bis zu Verlagen, Werbetechnikfirmen und industriellen Fertigern, die ihren Druck im Haus behalten. Auch Zulieferer aus dem Maschinen- und Anlagenbau suchen regelmäßig Fachkräfte mit Praxis an der Anlage. Der Digitaldruck hat vieles verändert — kleinere Auflagen, personalisierte Produkte, schnellere Wechsel. Genau das macht das Feld für technikaffine Menschen interessant, die sich nicht scheuen, laufend Neues zu lernen und dabei die Hände am Prozess zu behalten.
Drucker sind längst nicht mehr nur die Menschen, die früher an großen Offsetmaschinen standen und Zeitungen produzierten. Der Beruf hat sich gewandelt. Wer heute in diesem Feld arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen Maschinenführung, Farbmanagement und Qualitätskontrolle — und oft steckt mehr Technik dahinter, als man von außen vermutet. Sie bedienen Digital- und Bogendruckanlagen, überwachen Passgenauigkeit und Farbdichte, richten Aufträge ein und greifen ein, wenn das Druckbild kippt. Ein geschultes Auge für Farbe und Detail hilft enorm.
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Drucktechniker beziehungsweise zur Drucktechnikerin, in Österreich meist mit einer Ausbildungsdauer von mehreren Jahren und einem Schwerpunkt wie Bogen-, Rollen- oder Digitaldruck. Quereinstieg? Möglich, gerade aus verwandten Bereichen der Medien- oder Verpackungstechnik, wenn Sie technisches Verständnis mitbringen und bereit sind, sich in die Anlagen einzuarbeiten.
Welche Qualifikationen zählen wirklich?
Gefragt sind Leute, die eine Maschine nicht nur laufen lassen, sondern verstehen. Kenntnisse in Farbmanagement, im Umgang mit Druckvorstufe und RIP-Software, dazu ein Gespür für Materialien — Papier verhält sich anders als Folie, und Karton wieder anders. Sorgfalt und Verlässlichkeit im Schichtbetrieb sind fast wichtiger als jedes Zeugnis. Wer sich weiterentwickeln will, sammelt Erfahrung an unterschiedlichen Systemen, geht Richtung Meister:in, Produktionsleitung oder in die technische Betreuung beim Anlagenhersteller.
Und die Arbeitgeber? Die reichen von der klassischen Druckerei über Verpackungshersteller und Etikettenbetriebe bis zu Verlagen, Werbetechnikfirmen und industriellen Fertigern, die ihren Druck im Haus behalten. Auch Zulieferer aus dem Maschinen- und Anlagenbau suchen regelmäßig Fachkräfte mit Praxis an der Anlage. Der Digitaldruck hat vieles verändert — kleinere Auflagen, personalisierte Produkte, schnellere Wechsel. Genau das macht das Feld für technikaffine Menschen interessant, die sich nicht scheuen, laufend Neues zu lernen und dabei die Hände am Prozess zu behalten.