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290 Elektriker Jobs
Stand 02.11.2026: 290 offene Stellen für Elektriker. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 9 aktuellen Stellen: 1.400 bis 3.984 Euro brutto im Monat, Median 3.302 Euro.
Aufgaben Errichtung und Instandhaltung von Netzanlagen im Einsatzgebiet Störungsbehebung inklusive Ausholzungen Verdrahtungs- und Zählerarbeiten Meine Erfahrung Lehrabschluss…
Aufgaben Durchführung von Instandhaltungsarbeiten an elektrischen Anlagen Montage, Austausch und Umbau von Transformatoren, Löschspulen und Schaltanlagen Fachgerechte…
Aufgaben zeichnen Dich aus. Du bist an eine Weiterentwicklung als Montageleiter interessiert. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Dein Profil ab. WAS UNS AUSMACHT…
Gesucht wird ein Facharbeiter Elektrotechnik für Elektroinstallationen, Montage, Servicearbeiten und Modernisierungen in Linz.
Aufgaben Durchführung von Feuchtigkeitsmessungen Erstellung von Messprotokollen Auf- und Abbau von Trocknungsgeräten und Entfeuchtungsanlagen Selbständiges Vereinbaren von…
Aufgaben Technische Wartung der Sicherheitssysteme ETCS + LZB / PZB in Schienenfahrzeug am jeweiligen Kundenstandort Fehlersuche und Diagnose: Selbstständige Behebung komplexer…
Aktuelle Stellenangebote Wir bevorzugen Online-Bewerbungen - das geht ganz einfach und ist für Sie und uns der schnellste Weg zum Erfolg. Ihre Anlagen, wie Lebenslauf und…
Aktuelle Stellenangebote Wir bevorzugen Online-Bewerbungen - das geht ganz einfach und ist für Sie und uns der schnellste Weg zum Erfolg. Ihre Anlagen, wie Lebenslauf und…
Mit deiner Lehrausbildung bei der Hitthaller + Trixl Baugesellschaft m.b.H. erwarten dich neben einem spannenden Tätigkeitsfeld auch zahlreiche Goodies
Wir bieten ein überdurchschnittliches Entgelt je nach Qualifikation. (Aus gesetzlichen Gründen sind wir dazu verpflichtet auf das kollektivvertragliche Mindestgehalt von EUR…
Tätigkeiten Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit mit Kernzeit) Loyalität, langfristige Zusammenarbeit Gute Verdienstmöglichkeit Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeit…
Benefits, sondern vor allem ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen Verantwortung übernehmen, gemeinsam wachsen und etwas bewegen können. Mit flexiblen Arbeitsmodellen, gezielten…
Aufgaben Mobilität: Es wird Ihnen ein Auto zur Verfügung gestellt, um von und zur Arbeitsstätte zu fahren Weiterbildung: Fachliche Aus- und Weiterbildung wird gerne gesehen und…
Elektriker*in bei LIMBERG Real Estate Group für 38,5 Stunden pro Woche mit Schwerpunkt Elektroinstallationen, Störungsbehebung, Reparaturen und Erstellung von E-Befunden.
Aufgaben Wegbereiter:in sein Verantwortlich für die Sicherstellung der Instandhaltung, Wartung und Pflege der gesamten technischen Anlagen innerhalb und außerhalb der Einrichtung…
Aufgabengebietes. Ebenso die Arbeitsvorbereitung und die Verantwortung für Material und Maschinen liegt in Ihren Händen. Was Sie neben Höhentauglichkeit auch noch mitbringen…
Aufgaben - Montage elektrischer Bauteile und Komponenten - Messungen der Anlage gemäß der Normen - Unterstützung bei der Anlagenop� mierung - Dokumenta� on der durchgeführten…
Elektriker für Störungs- und Wartungsdienst in Wien und Umgebung, 38,50 Stunden pro Woche, ab 3.100 € brutto monatlich zuzüglich Zulagen.
Wir bieten: Abwechslungsreiche Projekte: Spannende Konstruktionstätigkeiten mit direktem Bezug zur praktischen Fertigung Entwicklungsmöglichkeiten: Fachliche Weiterbildung und Perspektive in Richtung Projektmanagement La …
Elektriker oder Elektrohelfer im Südburgenland: Vollzeit, 4-Tage-Woche, keine Rohbauinstallation.
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Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.
Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.
Elektriker in Zahlen
Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.
Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.



