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124 Elektriker Jobs
Aufgaben Errichtung und Instandhaltung von Netzanlagen im Einsatzgebiet Störungsbehebung inklusive Ausholzungen Verdrahtungs- und Zählerarbeiten Meine Erfahrung Lehrabschluss…
Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…
Aufgaben zeichnen Dich aus. Du bist an eine Weiterentwicklung als Montageleiter interessiert. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Dein Profil ab. WAS UNS AUSMACHT…
Aufgaben - vorne dabei: Wartung, Instandhaltung und kleinere Reparaturen an elektrischen Anlagen und Einrichtungen Unterstützung bei Installations- und Montagearbeiten Kontrolle…
Mit deiner Lehrausbildung bei der Hitthaller + Trixl Baugesellschaft m.b.H. erwarten dich neben einem spannenden Tätigkeitsfeld auch zahlreiche Goodies
Tätigkeiten mit Raum für deine Entwicklung. DEINE AUFGABEN Elektroinstallationen bei aktuellen Bauprojekten Eigenständiges Arbeiten bei der Projektabwicklung Betreuung und Wartung…
Aufgabengebiet. Ein kollegiales Team, flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege. Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung in einem zukunftsorientierten…
Aufgabengebiet in einem innovativen Industriebetrieb. Tätigkeitsbereich: Du sorgst für die technische Verfügbarkeit der Betriebsanlagen, darunter Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen…
Wir bieten: Für die ausgeschriebene Stelle als Elektriker_in bieten wir ein monatliches Bruttogehalt ab € 3.533,00 auf Vollzeitbasis. Dich erwartet ein sicherer Arbeitsplatz in…
Aufgaben Dein „Ding“ ist die selbstständige- und präventive Wartung/Instandhaltung unserer Fertigungsanlagen sowie der Haus- und Betriebstechnik. Du bist Profi in der Störungs-…
Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre im elektrotechnischen Bereich erste Erfahrung in der Montage von elektrotechnischen Anlagen idealerweise Führerschein B, sowie eigenen PKW…
Sie bringen mit: abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung idealerweise erste Erfahrung im Instandhaltungsbereich in einem Industrieunternehmen Staplerschein von Vorteil…
Aufgaben: Störungsbehebungen und Fehlersuche an elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Anlagen selbständige Reparatur und Wartung der vorhandenen Anlagen Demontage…
Aufgaben: Verkabelung von Bau- und Forstmaschinen Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als ElektrotechnikerIn, BetriebselektrikerIn, etc. Führerschein B und…
Aufgaben: Montage und Inbetriebnahme von Blitzschutz und Erdungsanlagen gemäß ÖVE / ÖNORM EN623055-3 Nachrüstung und Wartung von bereits vorhandenen Errichtungen Erstellung und…
Aufgaben: Eigenverantwortliche Montage und Verkabelung von Schaltschränken. Herstellung von Kabeln und Steckverbindungen. Durchführung von Überprüfungen, Messungen und Erstellung…
Aufgaben Durchführung von Feuchtigkeitsmessungen Erstellung von Messprotokollen Auf- und Abbau von Trocknungsgeräten und Entfeuchtungsanlagen Selbständiges Vereinbaren von…
tecAI
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Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.
Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.
Elektriker in Zahlen
Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.
Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.

