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ab 3.000 € brutto/Monat
81 Elektriker Jobs

Aufgaben zeichnen Dich aus. Du bist an eine Weiterentwicklung als Montageleiter interessiert. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Dein Profil ab. WAS UNS AUSMACHT…

Aufgaben Errichtung und Instandhaltung von Netzanlagen im Einsatzgebiet Störungsbehebung inklusive Ausholzungen Verdrahtungs- und Zählerarbeiten Meine Erfahrung Lehrabschluss…

Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…

Tätigkeiten Bereitschaftsdienst am Wochenende und an Feiertagen Deine fachlichen und persönlichen Qualifikationen: Abgeschlossene Ausbildung als Elektriker oder HKLS-Techniker…

Tätigkeiten Bereitschaftsdienst am Wochenende und an Feiertagen Deine fachlichen und persönlichen Qualifikationen: Abgeschlossene Ausbildung als Elektriker oder HKLS-Techniker…

Aufgaben: Störungsbehebungen und Fehlersuche an elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Anlagen selbständige Reparatur und Wartung der vorhandenen Anlagen Demontage…

Aufgaben: Montage und Inbetriebnahme von Blitzschutz und Erdungsanlagen gemäß ÖVE / ÖNORM EN623055-3 Nachrüstung und Wartung von bereits vorhandenen Errichtungen Erstellung und…

Aufgaben: Verkabelung von Bau- und Forstmaschinen Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als ElektrotechnikerIn, BetriebselektrikerIn, etc. Führerschein B und…

Aufgaben als Elektriker im Fahrzeugbau: Durchführung der elektrischen Installation von Feuerwehrfahrzeugen und deren Aufbauten Montage von Komponenten, Löschsystemen und…

Sie bringen mit: abgeschlossene Lehre im elektrotechnischen Bereich erste Erfahrung in der Montage von elektrotechnischen Anlagen idealerweise Führerschein B, sowie eigenen PKW…

Sie bringen mit: abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung idealerweise erste Erfahrung im Instandhaltungsbereich in einem Industrieunternehmen Staplerschein von Vorteil…

Tätigkeiten Wir bieten Hohe Flexibilität zwischen den Filialen zu rotieren Arbeitszeit zwischen 4:30-19:00 möglich Einen sicheren Arbeitsplatz in einem familiären Umfeld mit sehr…

Monteur für Elektro- u. Gebäudetechnik in Mürzzuschlag für Hausinstallationen, Photovoltaik, Reparaturen und Wartung elektrischer Anlagen.

Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen Jobs mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten für alle Qualifikationsniveaus. Unsere Mitarbeiter:innen profitieren von unserer langjährigen…

Wir bieten Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben in der Schienenfahrzeugindustrie Modern ausgestattete Arbeitsplätze und neueste Technologien Weiterbildungsmöglichkeiten…

Wir bieten Fixe Arbeitszeiten im Tagbetrieb Umfassende Gesundheitsvorsorge (Vorsorgeuntersuchungen, Impfangebote, Hör- und Sehtests) Interne arbeitspsychologische und…

Aufgabengebiet Dynamisches Arbeitsumfeld in einem stabilen, wachsenden und sehr persönlichem Arbeitsumfeld Vorteile wie Zukunftsvorsorge, Weiterbildungsmöglichkeiten und…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.

Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.

Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.

Elektriker in Zahlen

81
offene Jobs
35
Arbeitgeber
45
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.

Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.

Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.

Elektriker in Zahlen

81
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35
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45
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stärkster Standort