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144 Elektriker Jobs
Aufgaben Errichtung und Instandhaltung von Netzanlagen im Einsatzgebiet Störungsbehebung inklusive Ausholzungen Verdrahtungs- und Zählerarbeiten Meine Erfahrung Lehrabschluss…
Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…
Aufgaben zeichnen Dich aus. Du bist an eine Weiterentwicklung als Montageleiter interessiert. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Dein Profil ab. WAS UNS AUSMACHT…
Aufgaben: Eigenverantwortliche Montage und Verkabelung von Schaltschränken. Herstellung von Kabeln und Steckverbindungen. Durchführung von Überprüfungen, Messungen und Erstellung…
Gesucht wird ein Facharbeiter Elektrotechnik für Elektroinstallationen, Montage, Servicearbeiten und Modernisierungen in Linz.
Aufgaben Durchführung von Feuchtigkeitsmessungen Erstellung von Messprotokollen Auf- und Abbau von Trocknungsgeräten und Entfeuchtungsanlagen Selbständiges Vereinbaren von…
Pfeifer sucht in Imst eine:n Elektriker:in bzw. Betriebselektriker:in für die Nachtschicht in Vollzeit zur Instandhaltung, Fehlersuche und Optimierung von Produktionsanlagen.
Pfeifer sucht in Imst einen Elektriker bzw. Betriebselektriker für Instandhaltung, Wartung und Störungsbehebung an Produktionsanlagen in Vollzeit.
Aufgaben im Bereich Fahrkursplanung Du gestaltest und optimierst virtuelle Fahrkurse für autonome Fahrzeuge und fahrerlose Transportsysteme (FTS). Dabei zeichnest und…
Bewerbung.Wir bieten dir: Dein tatsächliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und beträgt mindestens EUR 3.000 brutto pro Monat x 14, zuzüglich Zulagen.…
Aufgaben - vorne dabei: Wartung, Instandhaltung und kleinere Reparaturen an elektrischen Anlagen und Einrichtungen Unterstützung bei Installations- und Montagearbeiten Kontrolle…
Mit deiner Lehrausbildung bei der Hitthaller + Trixl Baugesellschaft m.b.H. erwarten dich neben einem spannenden Tätigkeitsfeld auch zahlreiche Goodies
Tätigkeiten mit Raum für deine Entwicklung. DEINE AUFGABEN Elektroinstallationen bei aktuellen Bauprojekten Eigenständiges Arbeiten bei der Projektabwicklung Betreuung und Wartung…
Anforderungen und private Lebensrealitäten bestmöglich miteinander vereinbar sind. Unser herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiter:innen, die unsere Unternehmenskultur täglich mit…
Elektriker*in bei LIMBERG Real Estate Group für 38,5 Stunden pro Woche mit Schwerpunkt Elektroinstallationen, Störungsbehebung, Reparaturen und Erstellung von E-Befunden.
Aufgaben - Montage elektrischer Bauteile und Komponenten - Messungen der Anlage gemäß der Normen - Unterstützung bei der Anlagenop� mierung - Dokumenta� on der durchgeführten…
Tätigkeiten · Kollegiale Atmosphäre in einem modernen Familienunternehmen · Flache Hierarchie mit kurzen Entscheidungswegen · Flexible Arbeitszeiten · Internationales…
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Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.
Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.
Elektriker in Zahlen
Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.
Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.

