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ab 3.000 € brutto/Monat

98 Elektriker Jobs

Aufgaben Errichtung und Instandhaltung von Netzanlagen im Einsatzgebiet Störungsbehebung inklusive Ausholzungen Verdrahtungs- und Zählerarbeiten Meine Erfahrung Lehrabschluss…

Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…

Aufgaben zeichnen Dich aus. Du bist an eine Weiterentwicklung als Montageleiter interessiert. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Dein Profil ab. WAS UNS AUSMACHT…

Wir bieten: Für diese Position gilt folgende Mindestentlohnung: 21,27 € pro Stunde Bereitschaft zur Überbezahlung je nach Qualifikation möglich. Arbeitszeit: 38,5 Stunden pro…

Aufgabengebiet Einstiegsgehalt: € 2.800.- mit Bereitschaft zur Überzahlung. Das tatsächliche Gehalt wird aufgrund Ihrer Erfahrung und Ausbildung vereinbart. Früh- + Mittagsdienst.…

Wir bieten Langfristige Position bei einem schnell wachsenden Marktführer für Sicherheitssysteme Dienstwagen mit privater Nutzung Interessante und abwechslungsreiche…

Wir bieten Langfristige Position bei einem schnell wachsenden Marktführer für Sicherheitssysteme Dienstwagen mit privater Nutzung Interessante und abwechslungsreiche…

Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Betriebliche Gruppenkrankenversicherung Wir bieten spezielle…

Profil Erfahrung in der Solar- oder Energiebranche Idealerweise praktische Erfahrung im Handwerksumfeld (z. B. bei Installateuren, Elektrikern oder Solarteuren) Erste Erfahrung…

Aufgabenbereich Mitarbeit bei der Realisierung einzigartiger Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau Zusammenarbeit im Team mit Projektleiter, Maschinenbauer, Hydrauliker,…

Aufgabenbereich Mitarbeit bei der Realisierung einzigartiger Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau Zusammenarbeit im Team mit Projektleiter, Maschinenbauer, Hydrauliker,…

Elektriker:in für Photovoltaikanlagen, Speichersysteme und E-Ladesäulen bei der Elektrizitätswerke Reutte AG.

Aufgaben:Analyse und Optimierung bestehender Produktions- und Prüfprozesse bzw. Vorgabezeiten hinsichtlich Kosten und Durchlaufzeit plus Aktualisierung von verschiedenen…

Aufgabengebiet: Eigenständige Installation von Industrie-, Gewerbe- und Wohnbauprojekten Umsetzung moderner Elektro- und Bussysteme Selbständige Baustellenabwicklung in…

Innsbruck Airport - Flughafen Innsbruck Fluggesellschaften und Luftfahrt Innsbruck, Tyrol 1.827 Follower:innen Folgen alle 29 Mitarbeiter:innen anzeigen Dieses Unternehmen melden…

Aufgaben Wartung und Inspektion sämtlicher Produktionsmaschinen im elektrischen und mechanischen Bereich Feststellung und Diagnose von Mängeln und Defekten Vorbeugende…

Aufgaben Industrieanlagen Wohnungsinstallationen Leitungsbau Ihr Profil LAP bei Facharbeitern (Elektrotechnik, Elektroinstallateur, Haus- und Gebäudetechnik) Mehrjährige…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.

Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.

Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.

Elektriker in Zahlen

98
offene Jobs
58
Arbeitgeber
57
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.

Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.

Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.

Elektriker in Zahlen

98
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58
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57
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Wien
stärkster Standort