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127 Elektriker Jobs

Wir bieten dir bis zu 13 verschiedene Lehrberufe an! Klingt gut? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir schreiben unsere Lehrstellen wieder im Februar 2026 aus. Im…

Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder…

Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder…

Aufgabengebiet in einem aufgeschlossenen und erfahrenen Team. Gemäß § 7 Tiroler Landes-Gleichbehandlungsgesetz 2005 laden wir ausdrücklich qualifizierte Frauen zur Bewerbung ein.…

Dipl. psych. Gesundheits- und Krankenpfleger:in Firma / Abteilung Sozialpsychiatrische Dienste Ort Langenegg Eintrittsdatum Herbst 2025 Anstellung Voll-/Teilzeit

Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe Firma / Abteilung Kinderdienste Ort Feldkirch Eintrittsdatum 1. Juni 2026 Anstellung Voll-/Teilzeit

Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe Firma / Abteilung Kinderdienste Ort Bregenz Eintrittsdatum 1. Mai 2026 Anstellung Teilzeit

Pflegestelle im interdisziplinären Endoskopiezentrum in Linz mit 30 bis 40 Wochenstunden für diagnostische, interventionelle und notfallmäßige Endoskopien.

Vollzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin in Linz mit Einsatz an drei Krankenhäusern.

Teilzeitstelle im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege auf der Station der Ordensschwestern in Linz mit 25 Wochenstunden.

Arztstelle im Ambulatorium St. Isidor in Leonding mit 12 bis 37 Wochenstunden.

Arztstelle im Ambulatorium St. Isidor in Leonding mit Schwerpunkt Kinder und Jugendliche, 12 bis 37 Wochenstunden.

Wir bieten neben der rekonstruktiven Chirurgie, Mikrochirurgie und der Lymphchirurgie, das gesamte Spektrum der ästhetischen Chirurgie an. breitgefächertes Tätigkeitsfeld im…

Aufgabenbereich: Das Wohnhaus ist Lebensmittelpunkt für Menschen mit Behinderungen. Im Sinne des Betreuungskonzeptes steht in der Begleitung des/der Klient*in im Lebensbereich…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Elektriker Produktion von Feuerwehrfahrzeugen Leonding | Oberösterreich | Vollzeit | ZeitarbeitID:36068

Aufgaben als Elektriker im Fahrzeugbau: Durchführung der elektrischen Installation von Feuerwehrfahrzeugen und deren Aufbauten Montage von Komponenten, Löschsystemen und feuerwehrtechnischem Zubehör nach Plan oder Stückl …

LeondingVollzeitPersonaldienstleistung
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Berufsfeld im Überblick

Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.

Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.

Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.

Elektriker in Zahlen

127
offene Jobs
72
Arbeitgeber
72
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.

Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.

Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.

Elektriker in Zahlen

127
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