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376 Elektriker Jobs
Aufgaben Errichtung und Instandhaltung von Netzanlagen im Einsatzgebiet Störungsbehebung inklusive Ausholzungen Verdrahtungs- und Zählerarbeiten Meine Erfahrung Lehrabschluss…
Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…
Aufgaben zeichnen Dich aus. Du bist an eine Weiterentwicklung als Montageleiter interessiert. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Dein Profil ab. WAS UNS AUSMACHT…
Aufgaben Elektrische Betreuung unserer Wasserhaltungsbaustellen Aufbau und Installation von Pumpen und Steuerungen Programmierungen von Schaltanlagen Elektrische Überprüfungen von…
Elektriker / Elektrotechniker (m/w/d) in Braunau am Inn bei BORBET Austria GmbH, Vollzeit, ab 3.370 Euro monatlich 14x jährlich.
Wir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und die…
Tätigkeiten anzeigen
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Wir bieten dir Mitarbeit in einem motivierten Team mit sehr gutem Arbeitsklima Erstklassige Einschulung und individuelle Weiterbildungsangebote Langfristige Perspektiven und…
Aufgaben Reparatur-, Instandhaltungs- & Wartungsarbeiten an unseren Produktionsanlagen | Überwachung & Pflege von elektrischen bzw. elektromechanischen Anlagenteilen |…
Aufgaben Durchführung von allgemeinen Wartungsarbeiten am Werksgelände Betreuung des Druckluftsystems und der Kompressoren Betreuung des standorteigenen Heizwerks Wartung und…
Lehrling Elektrotechniker:in in Lohnsburg für Reparaturen, Instandsetzung, Prüfung und Tausch von Bauteilen in Pneumatik, Elektromechanik und Elektronik.
Aktuelle Stellenangebote Wir bevorzugen Online-Bewerbungen - das geht ganz einfach und ist für Sie und uns der schnellste Weg zum Erfolg. Ihre Anlagen, wie Lebenslauf und…
Elektromonteur:in für Hochspannungsschaltanlagen, Elektromontagen, Umspannwerke und Energieinfrastruktur bei Sprecher Automation.
Haustechniker:in mit bevorzugter Ausbildung im Elektrobereich für Instandhaltung, Reparaturen und Gebäudetechnik in Linz.
Aufgaben: Du willst die Funktionsweise eines Kraftwerks verstehen und aktiv zur nachhaltigen Energieerzeugung beitragen? Dann starte dein 2-jähriges Ausbildungsprogramm bei uns im…
Tätigkeiten Wir bieten Hohe Flexibilität zwischen den Filialen zu rotieren Arbeitszeit zwischen 4:30-19:00 möglich Einen sicheren Arbeitsplatz in einem familiären Umfeld mit sehr…
Teamleitung mit Weitblick im Bereich Elektroinstallation in der Südoststeiermark mit Jahresbruttogehalt bis ca. 90.000 Euro, Prämien und Firmen-PKW.
Schaltschrankbauer für Installation, Verdrahtung, Schaltplanprüfung sowie Wartung und Reparatur elektrischer Anlagen in Buchkirchen.
Aufgabengebiet Ein iPad zur beruflichen und privaten Nutzung Einen sicheren Arbeitsplatz in einem traditionsreichen Familienunternehmen der Zukunftsbranche Eisenbahn Ein ausgezeichnetes Betriebsklima mit regelmäßigen Tea …
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Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.
Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.
Elektriker in Zahlen
Elektrikerinnen und Elektriker sorgen dafür, dass Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird – sicher, geprüft, normgerecht. Das klingt simpel. Ist es selten. Wer heute in diesem Beruf arbeitet, verlegt nicht nur Leitungen und setzt Verteiler, sondern hängt zunehmend mit Photovoltaikanlagen, Wallboxen für E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudeleittechnik zusammen. Die Arbeit reicht von der Rohinstallation im Neubau über Störungssuche in Bestandsgebäuden bis zur Wartung industrieller Schaltanlagen. Ein Tag auf der Baustelle, der nächste im Technikraum eines Bürohauses. Abwechslung gehört dazu.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre – meist als Elektrotechniker:in mit einem der Schwerpunkte wie Anlagen- und Betriebstechnik oder Gebäudetechnik. Danach steht Ihnen einiges offen. Meisterprüfung, Werkmeisterschule, die Spezialisierung auf erneuerbare Energien oder Automatisierung. Und wer den theoretischen Unterbau sucht, wechselt über eine HTL oder ein FH-Studium Richtung Planung und Projektierung.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachlich braucht es ein solides Verständnis für Normen, allen voran die ÖVE/ÖNORM E 8001, und Routine im Umgang mit Mess- und Prüfgeräten. Ebenso gefragt: sauberes, konzentriertes Arbeiten, weil Fehler hier teuer oder gefährlich werden. Dazu Bereitschaft, dazuzulernen, denn die Technik dreht sich weiter. Ein Führerschein der Klasse B ist bei den meisten Arbeitgebern quasi vorausgesetzt, oft auch die Bereitschaft zu Montage und gelegentlichem Bereitschaftsdienst.
Und wer stellt ein? Das Spektrum ist breit. Elektroinstallationsbetriebe vom kleinen Familienunternehmen bis zum überregionalen Anlagenbauer, Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, Facility-Management-Dienstleister, Energieversorger, dazu Firmen aus der wachsenden Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur-Branche. Gerade in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz, aber genauso im ländlichen Gewerbe, wo qualifizierte Fachkräfte händeringend gesucht werden.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Die Bandbreite an möglichen Wegen. Vom Servicetechniker im Außendienst über die Bauleitung bis zur Selbstständigkeit mit eigenem Gewerbeschein ist vieles denkbar. Handwerkliches Geschick allein reicht heute nicht mehr – gefragt sind Leute, die auch mit Software, Dokumentation und Kunden umgehen können. Wenn Sie also Technik mögen, aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen wollen, lohnt sich ein genauerer Blick.







