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15 Elektrobetriebstechniker Jobs
Elektrobetriebstechniker für Wartung, Reparatur und Optimierung von Produktionsmaschinen und Gebäudeanlagen in Oftering.
Elektrobetriebstechniker (m/w/d) für Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Produktionsmaschinen und Gebäudeanlagen in Oftering.
Aufgaben: Instandhaltung von elektrischen Maschinen und Infrastrukturanlagen (Wartungen, Inspektionen, Reparaturen und Störungsbehebungen) Neubau, Umbau und Montagearbeiten im…
Aufgabengebiet Bearbeitung von Produktionsteilen gemäß interner Vorgaben Sicherstellung und Kontrolle definierter Arbeitsprozesse Unterstützung bei der Einarbeitung neuer…
Vollzeit-Ausbildungsstelle im Raum Lenzing zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung Elektrotechnik mit Praxis in Wartung, Prüfung und Instandhaltung technischer Anlagen.
Aufgabengebiet Durchführen von Instandsetzungsaufgaben an Maschinen Sicherer Umgang mit Steuerungssystemen Konzeption und Ausführung von Hilfsschaltungen Reparaturen an Hydraulik-…
Für einen Kunden im Raum Bad St. Leonhard im Lavanttal wird ein erfahrener Betriebselektriker (m/w/d) in Vollzeit gesucht.
Tätigkeiten Bedienung von Kabelkonfektionsmaschinen Erkennen und Beheben von Fehlern Mitarbeit an der kontinuierlichen Verbesserung der Prozessabläufe Dein Profil: Motivierter…
Aufgaben Reparatur-, Instandhaltungs- & Wartungsarbeiten an unseren Produktionsanlagen | Überwachung & Pflege von elektrischen bzw. elektromechanischen Anlagenteilen |…
Vollzeitstelle als Elektriker:in für Instandhaltung im Raum Mistelbach bei Wels mit Wartung elektrischer Anlagen, Störungsbehebung, Maschinenprüfung und vorbeugender…
Vollzeitstelle als Betriebselektriker:in im Raum Steyrermühl mit 3-Schichtbetrieb, Instandhaltung, Störungsbehebung, Wartung, Reparatur und Optimierung elektrischer…
Aufgaben Eigenständige Fehlersuche sowie Behebung von technischen Störungen und Durchführung regelmäßiger Wartungsarbeiten Unterstützung bei Projekten, geplanten Stillständen…
Wir bieten Sie suchen eine interessante Aufgabe in einem internationalen Unternehmen mit starkem lokalen und globalen Zusammenhalt? Dann sind Sie bei uns richtig. Und noch was:…
Aufgabengebiet mit hohem Maß an Selbstverantwortung und einem motivierten Team sicherer Arbeitsplatz in einem österreichischen Familienunternehmen kostenlose Parkplätze bzw. gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ( …
Aufgabengebiet selbständiges Tätigkeitsfeld die angeführte Entlohnung ist wenig aussagekräftig, da abhängig von Ihren Qualifikationen und Berufserfahrungen eine deutliche Überzahlung budgetiert ist Bringen Sie die erford …
tecAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.
Wenn in einer Produktionshalle plötzlich eine Anlage stillsteht, sind Elektrobetriebstechniker:innen oft die Ersten, die gerufen werden. Sie halten elektrische Betriebsmittel am Laufen – Schaltanlagen, Antriebe, Steuerungen, ganze Maschinenparks. Instandhaltung, Fehlersuche, das Verdrahten neuer Komponenten. Und nicht selten die undankbare Nachtschicht, wenn eine Störung nicht bis zum Morgen warten kann.
Der Berufsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die geplante Wartung: Prüfprotokolle, vorbeugender Austausch, Dokumentation nach den einschlägigen ÖVE-Normen. Auf der anderen der Störfall, bei dem Sie unter Zeitdruck messen, eingrenzen und entscheiden. Wo genau liegt der Fehler – im Motor, in der Zuleitung, in der SPS? Wer beides beherrscht, das methodische Arbeiten und das schnelle Reagieren, wird in diesem Feld selten lange suchen müssen.
Wege in den Beruf und was zählt
Meist steht am Anfang eine Lehre zum Elektrobetriebstechniker oder eine verwandte Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, ergänzt durch Berufserfahrung an realen Anlagen. Eine HTL-Matura mit elektrotechnischem Schwerpunkt öffnet zusätzliche Türen, gerade Richtung Planung oder Betriebsleitung. Weiterbildung hört danach nicht auf: Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, mittelfristig die Meister- oder Werkmeisterprüfung. Gefragt sind solide Kenntnisse in Mess- und Regeltechnik, ein Gespür für Sicherheit im Umgang mit Niederspannung wie Mittelspannung, und – das wird gern unterschätzt – die Fähigkeit, einen Schaltplan auch dann zu lesen, wenn er zwanzig Jahre alt und handschriftlich ergänzt ist.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Wirtschaft. Industriebetriebe der Metall-, Papier- oder Lebensmittelbranche, Energieversorger und Netzbetreiber, Anlagenbauer, dazu Gebäude- und Facility-Dienstleister, die technische Infrastruktur betreuen. Auch Kommunen und öffentliche Verkehrsbetriebe beschäftigen entsprechendes Personal. Die Bandbreite ist groß, und damit auch die Möglichkeit, sich in eine Richtung zu spezialisieren, die zu Ihnen passt – ob eher hands-on an der Maschine oder mit wachsendem Anteil an Planung und Koordination.
Übrigens: Wer sich in Steuerungs- und Regelungstechnik vertieft, landet häufig früher oder später bei Themen der Automatisierung, wo Betriebstechnik und Engineering ineinander übergehen.
Elektrobetriebstechniker in Zahlen
Wenn in einer Produktionshalle plötzlich eine Anlage stillsteht, sind Elektrobetriebstechniker:innen oft die Ersten, die gerufen werden. Sie halten elektrische Betriebsmittel am Laufen – Schaltanlagen, Antriebe, Steuerungen, ganze Maschinenparks. Instandhaltung, Fehlersuche, das Verdrahten neuer Komponenten. Und nicht selten die undankbare Nachtschicht, wenn eine Störung nicht bis zum Morgen warten kann.
Der Berufsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die geplante Wartung: Prüfprotokolle, vorbeugender Austausch, Dokumentation nach den einschlägigen ÖVE-Normen. Auf der anderen der Störfall, bei dem Sie unter Zeitdruck messen, eingrenzen und entscheiden. Wo genau liegt der Fehler – im Motor, in der Zuleitung, in der SPS? Wer beides beherrscht, das methodische Arbeiten und das schnelle Reagieren, wird in diesem Feld selten lange suchen müssen.
Wege in den Beruf und was zählt
Meist steht am Anfang eine Lehre zum Elektrobetriebstechniker oder eine verwandte Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, ergänzt durch Berufserfahrung an realen Anlagen. Eine HTL-Matura mit elektrotechnischem Schwerpunkt öffnet zusätzliche Türen, gerade Richtung Planung oder Betriebsleitung. Weiterbildung hört danach nicht auf: Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, mittelfristig die Meister- oder Werkmeisterprüfung. Gefragt sind solide Kenntnisse in Mess- und Regeltechnik, ein Gespür für Sicherheit im Umgang mit Niederspannung wie Mittelspannung, und – das wird gern unterschätzt – die Fähigkeit, einen Schaltplan auch dann zu lesen, wenn er zwanzig Jahre alt und handschriftlich ergänzt ist.
Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Wirtschaft. Industriebetriebe der Metall-, Papier- oder Lebensmittelbranche, Energieversorger und Netzbetreiber, Anlagenbauer, dazu Gebäude- und Facility-Dienstleister, die technische Infrastruktur betreuen. Auch Kommunen und öffentliche Verkehrsbetriebe beschäftigen entsprechendes Personal. Die Bandbreite ist groß, und damit auch die Möglichkeit, sich in eine Richtung zu spezialisieren, die zu Ihnen passt – ob eher hands-on an der Maschine oder mit wachsendem Anteil an Planung und Koordination.
Übrigens: Wer sich in Steuerungs- und Regelungstechnik vertieft, landet häufig früher oder später bei Themen der Automatisierung, wo Betriebstechnik und Engineering ineinander übergehen.
