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36 Elektrobetriebstechniker Jobs

Stand 03.11.2026: 36 offene Stellen für Elektrobetriebstechniker. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 13 aktuellen Stellen: 2.568 bis 4.767 Euro brutto im Monat, Median 3.100 Euro.

Aufgabengebiet Bearbeitung von Produktionsteilen gemäß interner Vorgaben Sicherstellung und Kontrolle definierter Arbeitsprozesse Unterstützung bei der Einarbeitung neuer…

Aufgabengebiet Durchführen von Instandsetzungsaufgaben an Maschinen Sicherer Umgang mit Steuerungssystemen Konzeption und Ausführung von Hilfsschaltungen Reparaturen an Hydraulik-…

Aufgabengebiet Bearbeitung von Produktionsteilen gemäß interner Vorgaben Sicherstellung und Kontrolle definierter Arbeitsprozesse Unterstützung bei der Einarbeitung neuer…

Aufgabengebiet Vor- und Nachbehandlung von Verschleißwerkzeugen Abarbeiten von Produktionsaufträgen Beschriftung der Warenträger Kontrolle von Verschleißwerkzeugen mittels…

Aufgabengebiet Betrieb, Sicherheit und Weiterentwicklung aller Business‑Applikationen (z. B. D365 F&O, CRM, Web & E-Commerce) Einführung neuer digitaler Lösungen sowie Optimierung…

Tätigkeiten Sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem österreichischen Topunternehmen Kantine & Firmenveranstaltungen Gleitende Arbeitszeit: Kernzeit Mo-Do…

Aufgabengebiet Verdrahtung und Verkabeln von elektrischen Anlagen lt. Schaltplan/E-Plan Mechanischer Aufbau von Kabelwegen, Klemmkästen und Sensoren Anlagenprüfung nach EN60204-1…

Aufgaben Reparatur-, Instandhaltungs- & Wartungsarbeiten an unseren Produktionsanlagen | Überwachung & Pflege von elektrischen bzw. elektromechanischen Anlagenteilen |…

Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office-Möglichkeiten und unterstützen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Vergütung…

Aufgaben Durchführung von Schalthandlungen und Sicherungsmaßnahmen im Stromverteilnetz der voestalpine zur Gewährleistung eines sicheren und zuverlässigen Netzbetriebs Fehlersuche…

Aufgabengebiet Durchführen von Instandsetzungsaufgaben an Maschinen Sicherer Umgang mit Steuerungssystemen Konzeption und Ausführung von Hilfsschaltungen Reparaturen an Hydraulik-…

Aufgaben Sie übernehmen die Störungsbehebung an modernen Krananlagen und Hebezeugen – mit Ihrem technischen Know-how sorgen Sie für einen reibungslosen Betrieb Reparatur- und…

Elektrobetriebstechniker für Wartung, Reparatur und Optimierung von Produktionsmaschinen und Gebäudeanlagen in Oftering.

Elektrobetriebstechniker (m/w/d) für Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Produktionsmaschinen und Gebäudeanlagen in Oftering.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Elektrobetriebstechniker:in im Schichtbetrieb

Wir bieten Ihnen eine langfristige Perspektive in einem eigentümergeführten Familienunternehmen, attraktive Benefits und ein familiäres Arbeitsumfeld in einer stabilen, krisensicheren Branche. Wir schätzen Vielfalt und G …

SpitzVollzeitNahrungs-, Genussmittel
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
ElektrobetriebstechnikerIn (w/m/d)

Aufgaben: Instandhaltung von elektrischen Maschinen und Anlagen (Wartungen, Inspektionen, Reparaturen und Störungsbehebungen) Neubau und Umbau elektrischer Anlagen Diverse Montagearbeiten und Überprüfungen von Anlagen un …

BreitenauVollzeitIndustrie, Produktion
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Betriebselektriker Baustoffbranche (m/w/d)

Betriebselektriker in Golling, Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden: Instandhaltung, Anlageninbetriebnahme und elektrische Störungsbehebung.

Golling an der SalzachVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik

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Berufsfeld im Überblick

Wenn in einer Produktionshalle plötzlich eine Anlage stillsteht, sind Elektrobetriebstechniker:innen oft die Ersten, die gerufen werden. Sie halten elektrische Betriebsmittel am Laufen – Schaltanlagen, Antriebe, Steuerungen, ganze Maschinenparks. Instandhaltung, Fehlersuche, das Verdrahten neuer Komponenten. Und nicht selten die undankbare Nachtschicht, wenn eine Störung nicht bis zum Morgen warten kann.

Der Berufsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die geplante Wartung: Prüfprotokolle, vorbeugender Austausch, Dokumentation nach den einschlägigen ÖVE-Normen. Auf der anderen der Störfall, bei dem Sie unter Zeitdruck messen, eingrenzen und entscheiden. Wo genau liegt der Fehler – im Motor, in der Zuleitung, in der SPS? Wer beides beherrscht, das methodische Arbeiten und das schnelle Reagieren, wird in diesem Feld selten lange suchen müssen.

Wege in den Beruf und was zählt

Meist steht am Anfang eine Lehre zum Elektrobetriebstechniker oder eine verwandte Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, ergänzt durch Berufserfahrung an realen Anlagen. Eine HTL-Matura mit elektrotechnischem Schwerpunkt öffnet zusätzliche Türen, gerade Richtung Planung oder Betriebsleitung. Weiterbildung hört danach nicht auf: Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, mittelfristig die Meister- oder Werkmeisterprüfung. Gefragt sind solide Kenntnisse in Mess- und Regeltechnik, ein Gespür für Sicherheit im Umgang mit Niederspannung wie Mittelspannung, und – das wird gern unterschätzt – die Fähigkeit, einen Schaltplan auch dann zu lesen, wenn er zwanzig Jahre alt und handschriftlich ergänzt ist.

Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Wirtschaft. Industriebetriebe der Metall-, Papier- oder Lebensmittelbranche, Energieversorger und Netzbetreiber, Anlagenbauer, dazu Gebäude- und Facility-Dienstleister, die technische Infrastruktur betreuen. Auch Kommunen und öffentliche Verkehrsbetriebe beschäftigen entsprechendes Personal. Die Bandbreite ist groß, und damit auch die Möglichkeit, sich in eine Richtung zu spezialisieren, die zu Ihnen passt – ob eher hands-on an der Maschine oder mit wachsendem Anteil an Planung und Koordination.

Übrigens: Wer sich in Steuerungs- und Regelungstechnik vertieft, landet häufig früher oder später bei Themen der Automatisierung, wo Betriebstechnik und Engineering ineinander übergehen.

Elektrobetriebstechniker in Zahlen

36
offene Jobs
22
Arbeitgeber
15
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Wenn in einer Produktionshalle plötzlich eine Anlage stillsteht, sind Elektrobetriebstechniker:innen oft die Ersten, die gerufen werden. Sie halten elektrische Betriebsmittel am Laufen – Schaltanlagen, Antriebe, Steuerungen, ganze Maschinenparks. Instandhaltung, Fehlersuche, das Verdrahten neuer Komponenten. Und nicht selten die undankbare Nachtschicht, wenn eine Störung nicht bis zum Morgen warten kann.

Der Berufsalltag pendelt zwischen zwei Polen. Auf der einen Seite die geplante Wartung: Prüfprotokolle, vorbeugender Austausch, Dokumentation nach den einschlägigen ÖVE-Normen. Auf der anderen der Störfall, bei dem Sie unter Zeitdruck messen, eingrenzen und entscheiden. Wo genau liegt der Fehler – im Motor, in der Zuleitung, in der SPS? Wer beides beherrscht, das methodische Arbeiten und das schnelle Reagieren, wird in diesem Feld selten lange suchen müssen.

Wege in den Beruf und was zählt

Meist steht am Anfang eine Lehre zum Elektrobetriebstechniker oder eine verwandte Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, ergänzt durch Berufserfahrung an realen Anlagen. Eine HTL-Matura mit elektrotechnischem Schwerpunkt öffnet zusätzliche Türen, gerade Richtung Planung oder Betriebsleitung. Weiterbildung hört danach nicht auf: Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, mittelfristig die Meister- oder Werkmeisterprüfung. Gefragt sind solide Kenntnisse in Mess- und Regeltechnik, ein Gespür für Sicherheit im Umgang mit Niederspannung wie Mittelspannung, und – das wird gern unterschätzt – die Fähigkeit, einen Schaltplan auch dann zu lesen, wenn er zwanzig Jahre alt und handschriftlich ergänzt ist.

Arbeitgeber finden sich quer durch die österreichische Wirtschaft. Industriebetriebe der Metall-, Papier- oder Lebensmittelbranche, Energieversorger und Netzbetreiber, Anlagenbauer, dazu Gebäude- und Facility-Dienstleister, die technische Infrastruktur betreuen. Auch Kommunen und öffentliche Verkehrsbetriebe beschäftigen entsprechendes Personal. Die Bandbreite ist groß, und damit auch die Möglichkeit, sich in eine Richtung zu spezialisieren, die zu Ihnen passt – ob eher hands-on an der Maschine oder mit wachsendem Anteil an Planung und Koordination.

Übrigens: Wer sich in Steuerungs- und Regelungstechnik vertieft, landet häufig früher oder später bei Themen der Automatisierung, wo Betriebstechnik und Engineering ineinander übergehen.

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