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91 Fahrer Jobs

Profil: Staplerschein und/oder Kranschein (flurgesteuerte Lauf-, Bock- und Portalkräne über 300 kNm und Turmdrehkran) entsprechende Praxis und Überstundenbereitschaft…

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Aufgaben: Rundholzentladung (LKW, Bahn, Schiff) Verladung von Restholz Verladung von Schnittholz (LKW, Bahn) Entleerung der Rundholzboxen und Lagerung Beschickung des…

Aufgaben Be- und Entladung von Fahrzeugen mit verschiedenen Staplertypen Ein- und Auslagerung von Rohstoffen und Fertigwaren Kommissionierung von Ausgangslieferungen Arbeiten in…

Vollzeitstelle als LKW-Fahrer:in im Fuhrpark Pongau mit Fokus auf Kundenbelieferung, Kran, Hänger und Transportsicherheit.

Staplerfahrer (m/w/d) in Vollzeit für Kontrakt- und Transportlogistik in Weiz mit Staplerschein und Schubmaststapler-Erfahrung.

KFZ- und Baumaschinen Mechaniker*in (m/w/d) Ausschreibung-Mechaniker-Leoben-28.04.2026 PrevVorheriger JobAsphaltmischmeister*in (m/w/d) Nächster JobBaumaschinentechniker /…

Aufgabenbereich: Termingerechte Auslieferung von Getränken an die Kunden Ordnungsgemäße Abrechnung direkt beim Kunden Rücknahme von Leergut und Reklamationsware Transporte…

Aufgaben: Beförderung von Waren und Paletten mittels Stapler Be- und Entladen von LKW allgemeine Lagertätigkeiten Das erwarten wir von Ihnen: Praxis im Lagerbereich…

Aufgabenbereich: Liefertätigkeiten nach Route (7,5t) Transporte innerhalb von Wien und Niederösterreich selbständige Be- und Entladung des LKW Ladungssicherung (Rollcontainer)…

Aufgabengebiet können Sie vorweisen Staplerschein mit Praxis sowie gute EDV-Anwenderkenntnisse bringen Sie mit Wechseldienste im 2-Schichtbetrieb stellen kein Problem für Sie…

Aufgaben: Beförderung von Waren und Paletten mittels Stapler und/oder Ameise Ein- und Auslagerung in den Regalsystemen Be- und Entladen von LKW Kommissioniertätigkeiten mit…

Aufgabengebiet: Ein-, Um- und Auslagerung von Waren Erkennung und Behebung von Störungen im automatischen Hochregallager Bedienung und Pflege von technischen Betriebsmitteln…

Aufgaben: Be- und Entladen unterschiedlicher Materialien Sicherstellung der Materialversorgung in den Produktionsbereichen Abtransport von Produktionsabfällen Kontrolle der…

Qualifikation und Erfahrung ist eine Überzahlung möglich Wir begrüßen Bewerbungen aller Menschen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion oder Lebensweg. Wenn diese…

Aufgabenbereich: Auslieferung und Abholung mobiler Sanitäreinheiten PKW Beladung und Sicherung der Kabinen Reinigung der Kabinen mittels Absaugschlauch und anschließend Kärcher…

Aufgaben: Auslieferung von Lebensmitteln an regionale Gastronomiebetriebe Be- und Entladen des Fahrzeugs Freundlicher Kundenkontakt Sorgfältiger Umgang mit der Ware…

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Zwischen Lieferverkehr und Prüfstand: was Fahrer bei Technikunternehmen wirklich tun

Wer bei "Fahrer" nur an die Autobahn denkt, greift zu kurz. Im technischen Umfeld sitzen Sie selten stundenlang stur geradeaus. Sie transportieren Prototypen zwischen Werk und Testgelände, bringen kalibrierte Messgeräte zum Kunden, überführen Maschinen, die noch keiner außer der Konstruktionsabteilung gesehen hat. Verantwortung, oft für Fracht im sechsstelligen Wert. Und ein Blick fürs Detail, den man Ihnen nicht abnimmt.

Der Einstieg läuft meist über den Führerschein der passenden Klasse — C oder CE, je nach Gewicht, dazu die Grundqualifikation und die regelmäßige Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrergesetz. So weit die Pflicht. Interessant wird es dort, wo technisches Grundverständnis dazukommt: Wer eine hydraulische Ladebordwand bedient, eine Sonderfahrzeug-Verzurrung kennt oder mit Gefahrgut nach ADR umgehen darf, hat schlicht mehr Türen offen.

Womit Sie sich abheben

Möchten Sie über den reinen Transport hinauswachsen? Dann zählen Zusatzscheine. Ein Staplerausweis, eine Kranberechtigung, Erfahrung mit Schwertransport oder überbreiten Ladungen. Auch Digitales gehört inzwischen dazu — Tourenplanung per Software, digitaler Tachograph, Telematiksysteme, mit denen die Disposition jede Ihrer Pausen mitliest. Sorgfalt bei der Ladungssicherung, Ruhe bei Verzögerungen, ein freundlicher Ton an der Rampe. Klingt nebensächlich. Ist es nicht.

Arbeitgeber finden sich quer durch die Branche. Maschinen- und Anlagenbauer mit eigenem Werksverkehr, Zulieferer der Automobilindustrie, Speditionen mit technischer Spezialisierung, Hersteller von Baumaschinen oder Medizintechnik, dazu Servicebetriebe, die Monteure samt Ausrüstung zur Baustelle bringen. Manche Rollen sind reine Nahverkehrsfahrten im Werksgelände, andere führen Sie durch halb Europa.

Und die Richtung nach oben? Die gibt es. Aus dem Fahrersitz geht es weiter in die Disposition, in die Werkstattlogistik, in die Ausbildung neuer Kolleginnen und Kollegen oder in die Fuhrparkverwaltung, wo plötzlich Sie über Wartungsintervalle und Ersatzbeschaffung entscheiden. Wer früh Zusatzqualifikationen sammelt und zeigt, dass er mitdenkt statt nur mitfährt, wird gebraucht.

Berufsfeld im Überblick

Zwischen Lieferverkehr und Prüfstand: was Fahrer bei Technikunternehmen wirklich tun

Wer bei "Fahrer" nur an die Autobahn denkt, greift zu kurz. Im technischen Umfeld sitzen Sie selten stundenlang stur geradeaus. Sie transportieren Prototypen zwischen Werk und Testgelände, bringen kalibrierte Messgeräte zum Kunden, überführen Maschinen, die noch keiner außer der Konstruktionsabteilung gesehen hat. Verantwortung, oft für Fracht im sechsstelligen Wert. Und ein Blick fürs Detail, den man Ihnen nicht abnimmt.

Der Einstieg läuft meist über den Führerschein der passenden Klasse — C oder CE, je nach Gewicht, dazu die Grundqualifikation und die regelmäßige Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrergesetz. So weit die Pflicht. Interessant wird es dort, wo technisches Grundverständnis dazukommt: Wer eine hydraulische Ladebordwand bedient, eine Sonderfahrzeug-Verzurrung kennt oder mit Gefahrgut nach ADR umgehen darf, hat schlicht mehr Türen offen.

Womit Sie sich abheben

Möchten Sie über den reinen Transport hinauswachsen? Dann zählen Zusatzscheine. Ein Staplerausweis, eine Kranberechtigung, Erfahrung mit Schwertransport oder überbreiten Ladungen. Auch Digitales gehört inzwischen dazu — Tourenplanung per Software, digitaler Tachograph, Telematiksysteme, mit denen die Disposition jede Ihrer Pausen mitliest. Sorgfalt bei der Ladungssicherung, Ruhe bei Verzögerungen, ein freundlicher Ton an der Rampe. Klingt nebensächlich. Ist es nicht.

Arbeitgeber finden sich quer durch die Branche. Maschinen- und Anlagenbauer mit eigenem Werksverkehr, Zulieferer der Automobilindustrie, Speditionen mit technischer Spezialisierung, Hersteller von Baumaschinen oder Medizintechnik, dazu Servicebetriebe, die Monteure samt Ausrüstung zur Baustelle bringen. Manche Rollen sind reine Nahverkehrsfahrten im Werksgelände, andere führen Sie durch halb Europa.

Und die Richtung nach oben? Die gibt es. Aus dem Fahrersitz geht es weiter in die Disposition, in die Werkstattlogistik, in die Ausbildung neuer Kolleginnen und Kollegen oder in die Fuhrparkverwaltung, wo plötzlich Sie über Wartungsintervalle und Ersatzbeschaffung entscheiden. Wer früh Zusatzqualifikationen sammelt und zeigt, dass er mitdenkt statt nur mitfährt, wird gebraucht.