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ab 3.000 € brutto/Monat
8 GWH%20Installateur Jobs

Vollzeitstelle als Projektleiter:in HKLS in Graz und Umgebung mit Verantwortung für HKLS-Projekte, Baustellenkoordination, Materialauszüge, technische Unterlagen, Kundenbetreuung…

Vollzeitstelle als HKLS Techniker*in beziehungsweise Installateur*in in Bad Sauerbrunn mit Schwerpunkt Installation, Montage, Wartung und Reparatur von HKLS-Anlagen.

Vollzeitstelle als GWH Installateur:in im Raum Gmunden mit Fokus auf Gas-, Wasser- und Heizungsanlagen, Versorgungsnetze, Wartung, Instandhaltung und Reparatur.

Vollzeitstelle als Monteur:in HKLS bei Caverion in Graz mit Fokus auf Montage, Installation, Inbetriebnahme, Instandhaltung und Störungsbehebung gebäudetechnischer Anlagen in den…

Vollzeitstelle als HKLS-Monteur:in bei ISS in Bad Sauerbrunn mit Fokus auf Anlagenbau, Gebäudetechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen, Wartung, Reparatur, Inbetriebnahme…

Monteur*in HKLS bei Caverion Österreich GmbH in Linz für Montage, Installation, Inbetriebnahme und Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen.

Bauleitender HKLS Service Monteur (m/w/d) für Teamführung, Bauleitung, Montageplanung, Arbeitssicherheit und Baustellendokumentation in Wien.

Servicemonteur HKLS für Service, Wartung, Störungsbehebung und Reparatur von gebäudetechnischen Anlagen in Wien.

tecAI

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Was Gwh-Installateure täglich bewegen

Gwh steht für Gas, Wasser, Heizung — und genau in diesem Dreiklang bewegen Sie sich, wenn Sie diesen Beruf ergreifen. Rohrleitungen verlegen, Heizsysteme einbinden, Sanitäranlagen montieren. Klingt bodenständig, ist aber technisch anspruchsvoller geworden, als viele vermuten. Auf einer Baustelle in Graz sieht Ihr Tag anders aus als beim Wartungseinsatz in einem Wiener Altbau, wo jede Wand eine Überraschung bereithält.

Die Arbeit reicht vom ersten Anschluss der Kaltwasserleitung bis zur Inbetriebnahme einer kompletten Heizungsanlage. Sie lesen Installationspläne, dichten Verbindungen ab, prüfen Drücke, dokumentieren. Und immer öfter kommen Sie mit moderner Regelungstechnik in Berührung — Wärmepumpen, Solarthermie, hydraulischer Abgleich. Wer sich hier auskennt, wird gebraucht.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über die Lehre zur Installations- und Gebäudetechnik, meist dreieinhalb Jahre, mit Lehrabschlussprüfung am Ende. Danach? Steht Ihnen einiges offen. Die Werkmeisterschule, die Befähigungsprüfung für den eigenen Betrieb, Spezialisierungen Richtung erneuerbare Energien. Manche wechseln später in die Planung oder in den technischen Vertrieb.

Gefragt sind neben dem Handwerklichen vor allem Sorgfalt und ein Kopf, der räumlich denkt. Sie müssen verstehen, wie Wasser durch ein Gebäude fließt, bevor Sie das erste Rohr ansetzen. Körperlich fordernd bleibt der Job ohnehin — das sollte man nicht schönreden. Dazu ein Führerschein, oft Voraussetzung, weil Sie von Objekt zu Objekt unterwegs sind.

Und die Arbeitgeber? Von den vielen kleinen Installationsbetrieben in den Bundesländern über größere Anlagenbauer bis zu Facility-Management-Firmen und kommunalen Versorgern reicht das Feld. Auch Industriebetriebe halten eigene Haustechnik-Teams. Fachkräftemangel ist in der Branche kein Schlagwort, sondern spürbarer Alltag — was Ihre Verhandlungsposition durchaus stärkt. Haben Sie schon einmal überlegt, wie viele Gebäude ohne dieses Gewerk schlicht kalt und trocken blieben?

Was Gwh-Installateure täglich bewegen

Gwh steht für Gas, Wasser, Heizung — und genau in diesem Dreiklang bewegen Sie sich, wenn Sie diesen Beruf ergreifen. Rohrleitungen verlegen, Heizsysteme einbinden, Sanitäranlagen montieren. Klingt bodenständig, ist aber technisch anspruchsvoller geworden, als viele vermuten. Auf einer Baustelle in Graz sieht Ihr Tag anders aus als beim Wartungseinsatz in einem Wiener Altbau, wo jede Wand eine Überraschung bereithält.

Die Arbeit reicht vom ersten Anschluss der Kaltwasserleitung bis zur Inbetriebnahme einer kompletten Heizungsanlage. Sie lesen Installationspläne, dichten Verbindungen ab, prüfen Drücke, dokumentieren. Und immer öfter kommen Sie mit moderner Regelungstechnik in Berührung — Wärmepumpen, Solarthermie, hydraulischer Abgleich. Wer sich hier auskennt, wird gebraucht.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen

Der klassische Weg führt über die Lehre zur Installations- und Gebäudetechnik, meist dreieinhalb Jahre, mit Lehrabschlussprüfung am Ende. Danach? Steht Ihnen einiges offen. Die Werkmeisterschule, die Befähigungsprüfung für den eigenen Betrieb, Spezialisierungen Richtung erneuerbare Energien. Manche wechseln später in die Planung oder in den technischen Vertrieb.

Gefragt sind neben dem Handwerklichen vor allem Sorgfalt und ein Kopf, der räumlich denkt. Sie müssen verstehen, wie Wasser durch ein Gebäude fließt, bevor Sie das erste Rohr ansetzen. Körperlich fordernd bleibt der Job ohnehin — das sollte man nicht schönreden. Dazu ein Führerschein, oft Voraussetzung, weil Sie von Objekt zu Objekt unterwegs sind.

Und die Arbeitgeber? Von den vielen kleinen Installationsbetrieben in den Bundesländern über größere Anlagenbauer bis zu Facility-Management-Firmen und kommunalen Versorgern reicht das Feld. Auch Industriebetriebe halten eigene Haustechnik-Teams. Fachkräftemangel ist in der Branche kein Schlagwort, sondern spürbarer Alltag — was Ihre Verhandlungsposition durchaus stärkt. Haben Sie schon einmal überlegt, wie viele Gebäude ohne dieses Gewerk schlicht kalt und trocken blieben?