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134 KFZ Techniker Jobs
Expert:in für Netzinformationssysteme in Linz mit Fokus auf GIS-Systeme, Geodatenbanken, Web-GIS, Schnittstellen und Digitalisierungsprojekte im Energie- und Infrastrukturumfeld.
Aufgaben: Kommissionierung von Maschinenbau- und Fahrzeugteilen Bedienen von Staplern in verschiedenen Ausführungen Das erwarten wir von Ihnen: Praxis als LagerarbeiterIn mit…
Produktmanager:in für Finanzierungsprodukte, Produktentwicklung und Prozessgestaltung bei der Raiffeisenlandesbank OÖ in Linz.
Wir bieten eine kostengünstige Altersvorsorge, die schon heute bei der Vorsorge für morgen unterstützt. Betriebs- ausflüge Bei Ski- und Sportwochenenden oder Städtetrips gibt es…
Tätigkeiten rund um den Bereich LKW-Technik Bringen Sie die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse mit? Dann setzen Sie neue AKZENTE für Ihre Karriere und bewerben sich noch heute! Vereinbaren Sie gleich telefonisch e …
Wir bieten eine attraktive Dauerstelle in Vollzeit. Ihr Profil: abgeschlossene Ausbildung als KFZ-Techniker (m/w/d) oder vergleichbar Erfahrung mit modernen Antriebstechnologien von Vorteil sicherer Umgang mit Diagnosesy …
Aufgaben: Nach entsprechender Einschulung in die betriebsspezifischen Details unterstützen Sie das vorhandene Werkstättenteam und übernehmen klassische Aufgaben im Bereich der KFZ-Technik. Unser Angebot: attraktive Vollz …
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Was Kfz Techniker:innen im Arbeitsalltag tatsächlich erwartet
Ein Auto kommt in die Werkstatt, der Fehlerspeicher ist voll, und der Kunde sagt nur: "Da ruckelt was." Von hier aus beginnt Ihre Arbeit. Kfz Techniker:innen diagnostizieren, reparieren und warten Fahrzeuge – vom klassischen Verbrenner bis zum Hochvoltsystem im E-Auto. Diagnosegerät anstecken, auslesen, interpretieren. Und dann? Dann trennt sich die Routine von der echten Fehlersuche, denn nicht jedes Problem steht so im Steuergerät, wie es sich am Prüfstand zeigt.
Der Beruf hat sich verschoben. Wo früher Schraubenschlüssel und Erfahrung reichten, kommen heute Softwareupdates, Assistenzsysteme und Kalibrierungen von Kameras und Sensoren dazu. Mechanik bleibt die Basis. Elektronik entscheidet zunehmend über den Rest.
Einstieg, Qualifikationen und wohin die Reise geht
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Kfz-Techniker, dreieinhalb bis vier Jahre, oft mit einem Schwerpunkt wie Systemelektronik, Nutzfahrzeuge oder Hochvolt-Antriebe. Auch Quereinsteiger:innen mit technischem Vorwissen finden ihren Platz, wenn die Bereitschaft da ist, sich in neue Systeme einzuarbeiten. Was Arbeitgeber sehen wollen: sauberes Diagnoseverständnis, sorgfältiges Arbeiten, ein Gefühl für Elektrik. Der Umgang mit herstellereigener Diagnosesoftware ist längst Alltag.
Nach der Gesellenzeit steht einiges offen. Die Meisterprüfung. Eine Spezialisierung auf Elektromobilität oder Karosserietechnik. Der Schritt Richtung Werkstattleitung, Kundendienstberatung oder in den technischen Außendienst eines Herstellers. Wer sich weiterbildet, bleibt selten stehen.
Und wo arbeitet man? Markengebundene Autohäuser und Vertragswerkstätten bilden das Rückgrat, dazu freie Kfz-Betriebe, Nutzfahrzeug- und Landmaschinenwerkstätten, Fuhrparks größerer Unternehmen, Prüforganisationen sowie Zulieferer und Hersteller in der Entwicklung. Die Bandbreite ist größer, als der Name vermuten lässt. Ob Sie lieber am Fahrzeug stehen oder Richtung Technik und Engineering weiterdenken – beides beginnt an derselben Werkbank.
KFZ Techniker in Zahlen
Was Kfz Techniker:innen im Arbeitsalltag tatsächlich erwartet
Ein Auto kommt in die Werkstatt, der Fehlerspeicher ist voll, und der Kunde sagt nur: "Da ruckelt was." Von hier aus beginnt Ihre Arbeit. Kfz Techniker:innen diagnostizieren, reparieren und warten Fahrzeuge – vom klassischen Verbrenner bis zum Hochvoltsystem im E-Auto. Diagnosegerät anstecken, auslesen, interpretieren. Und dann? Dann trennt sich die Routine von der echten Fehlersuche, denn nicht jedes Problem steht so im Steuergerät, wie es sich am Prüfstand zeigt.
Der Beruf hat sich verschoben. Wo früher Schraubenschlüssel und Erfahrung reichten, kommen heute Softwareupdates, Assistenzsysteme und Kalibrierungen von Kameras und Sensoren dazu. Mechanik bleibt die Basis. Elektronik entscheidet zunehmend über den Rest.
Einstieg, Qualifikationen und wohin die Reise geht
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Kfz-Techniker, dreieinhalb bis vier Jahre, oft mit einem Schwerpunkt wie Systemelektronik, Nutzfahrzeuge oder Hochvolt-Antriebe. Auch Quereinsteiger:innen mit technischem Vorwissen finden ihren Platz, wenn die Bereitschaft da ist, sich in neue Systeme einzuarbeiten. Was Arbeitgeber sehen wollen: sauberes Diagnoseverständnis, sorgfältiges Arbeiten, ein Gefühl für Elektrik. Der Umgang mit herstellereigener Diagnosesoftware ist längst Alltag.
Nach der Gesellenzeit steht einiges offen. Die Meisterprüfung. Eine Spezialisierung auf Elektromobilität oder Karosserietechnik. Der Schritt Richtung Werkstattleitung, Kundendienstberatung oder in den technischen Außendienst eines Herstellers. Wer sich weiterbildet, bleibt selten stehen.
Und wo arbeitet man? Markengebundene Autohäuser und Vertragswerkstätten bilden das Rückgrat, dazu freie Kfz-Betriebe, Nutzfahrzeug- und Landmaschinenwerkstätten, Fuhrparks größerer Unternehmen, Prüforganisationen sowie Zulieferer und Hersteller in der Entwicklung. Die Bandbreite ist größer, als der Name vermuten lässt. Ob Sie lieber am Fahrzeug stehen oder Richtung Technik und Engineering weiterdenken – beides beginnt an derselben Werkbank.
