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ab 3.000 € brutto/Monat
5 Karosseriebauer Jobs

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Vollzeitstelle als Klebpraktiker:in bei Linsinger in Steyrermühl mit Fokus auf Klebearbeiten in Produktion und Montage, Schienenfahrzeugbau, Kunststoff-, Metall- und…

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Lehrstelle als KFZ-Karosseriebautechniker:in beim Auto Esthofer Team mit Fokus auf Karosserie-Instandsetzung, Spezialfahrzeugbau, Werkzeug- und Maschinenhandhabung sowie…

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Beulen ausklopfen, Bleche zuschneiden, tragende Teile ersetzen – und am Ende soll die Karosserie wieder so millimetergenau sitzen wie am Tag der Erstzulassung. Karosseriebautechniker:innen arbeiten dort, wo Metall auf Präzision trifft. Sie richten verzogene Rahmen an der Richtbank, tauschen ganze Seitenwände oder Bodengruppen und fügen moderne Werkstoffe zusammen: Stahl, Aluminium, zunehmend auch faserverstärkte Kunststoffe. Nach einem Unfall entscheidet oft Ihr geübter Blick, ob ein Bauteil noch instand gesetzt werden kann oder ersetzt gehört.

Die Arbeit ist längst nicht mehr nur Handwerk am Blech. Fahrerassistenzsysteme, verklebte Verbundkarosserien, kalibrierpflichtige Sensorik hinter der Stoßstange – wer heute in diesem Beruf besteht, kennt sich mit Fügetechniken, Schweißverfahren und Diagnosegeräten aus. Kleben, Nieten, Punktschweißen. Und ein Gefühl fürs Material, das man sich nur über Jahre aneignet.

Wie steige ich ein, und wohin kann es gehen?

Der klassische Weg führt über die duale Lehre zur Karosseriebautechnik, meist über dreieinhalb Jahre im Betrieb und in der Berufsschule. Wer bereits einen verwandten technischen Beruf gelernt hat, etwa Kfz-Technik, kann über eine verkürzte Ausbildung oder Zusatzmodule umsteigen. Nach der Lehre ist selten Schluss. Mit der Meisterprüfung übernehmen Sie Verantwortung für Kalkulation, Lehrlinge und Qualitätssicherung – oder Sie machen sich mit einem eigenen Betrieb selbstständig. Spezialisierungen auf Oldtimer-Restaurierung, Nutzfahrzeugbau oder E-Fahrzeuge mit ihren Hochvolt-Anforderungen eröffnen zusätzliche Nischen, in denen erfahrene Fachkräfte gesucht bleiben.

Und die Betriebe? Die Bandbreite ist größer, als viele vermuten. Freie Kfz-Werkstätten und markengebundene Autohäuser bilden das Rückgrat, dazu kommen spezialisierte Karosserie- und Lackierfachbetriebe, Sachverständigen- und Gutachterbüros sowie die Fahrzeugproduktion und der Anlagenbau, wo Prototypen und Kleinserien entstehen. Auch Feuerwehren, Rettungsdienste und kommunale Fuhrparks halten ihre Spezialaufbauten in Schuss.

Gefragt sind neben dem technischen Verständnis vor allem Sorgfalt, räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, mit neuen Werkstoffen und Prüfsystemen Schritt zu halten. Körperlich fordernd bleibt der Job, keine Frage. Wer aber gern sichtbare Ergebnisse schafft und lieber anpackt als verwaltet, findet hier ein Feld mit stabiler Nachfrage und echten Aufstiegschancen.

Beulen ausklopfen, Bleche zuschneiden, tragende Teile ersetzen – und am Ende soll die Karosserie wieder so millimetergenau sitzen wie am Tag der Erstzulassung. Karosseriebautechniker:innen arbeiten dort, wo Metall auf Präzision trifft. Sie richten verzogene Rahmen an der Richtbank, tauschen ganze Seitenwände oder Bodengruppen und fügen moderne Werkstoffe zusammen: Stahl, Aluminium, zunehmend auch faserverstärkte Kunststoffe. Nach einem Unfall entscheidet oft Ihr geübter Blick, ob ein Bauteil noch instand gesetzt werden kann oder ersetzt gehört.

Die Arbeit ist längst nicht mehr nur Handwerk am Blech. Fahrerassistenzsysteme, verklebte Verbundkarosserien, kalibrierpflichtige Sensorik hinter der Stoßstange – wer heute in diesem Beruf besteht, kennt sich mit Fügetechniken, Schweißverfahren und Diagnosegeräten aus. Kleben, Nieten, Punktschweißen. Und ein Gefühl fürs Material, das man sich nur über Jahre aneignet.

Wie steige ich ein, und wohin kann es gehen?

Der klassische Weg führt über die duale Lehre zur Karosseriebautechnik, meist über dreieinhalb Jahre im Betrieb und in der Berufsschule. Wer bereits einen verwandten technischen Beruf gelernt hat, etwa Kfz-Technik, kann über eine verkürzte Ausbildung oder Zusatzmodule umsteigen. Nach der Lehre ist selten Schluss. Mit der Meisterprüfung übernehmen Sie Verantwortung für Kalkulation, Lehrlinge und Qualitätssicherung – oder Sie machen sich mit einem eigenen Betrieb selbstständig. Spezialisierungen auf Oldtimer-Restaurierung, Nutzfahrzeugbau oder E-Fahrzeuge mit ihren Hochvolt-Anforderungen eröffnen zusätzliche Nischen, in denen erfahrene Fachkräfte gesucht bleiben.

Und die Betriebe? Die Bandbreite ist größer, als viele vermuten. Freie Kfz-Werkstätten und markengebundene Autohäuser bilden das Rückgrat, dazu kommen spezialisierte Karosserie- und Lackierfachbetriebe, Sachverständigen- und Gutachterbüros sowie die Fahrzeugproduktion und der Anlagenbau, wo Prototypen und Kleinserien entstehen. Auch Feuerwehren, Rettungsdienste und kommunale Fuhrparks halten ihre Spezialaufbauten in Schuss.

Gefragt sind neben dem technischen Verständnis vor allem Sorgfalt, räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, mit neuen Werkstoffen und Prüfsystemen Schritt zu halten. Körperlich fordernd bleibt der Job, keine Frage. Wer aber gern sichtbare Ergebnisse schafft und lieber anpackt als verwaltet, findet hier ein Feld mit stabiler Nachfrage und echten Aufstiegschancen.