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Lager sind längst keine reinen Abstellflächen mehr. Wer heute als Lagerarbeiter:in einsteigt, bewegt Waren mit Scannern, Flurförderzeugen und zunehmend im Zusammenspiel mit automatisierten Anlagen – vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zur Verladung. Der Takt ist spürbar, keine Frage. Aber genau darin liegt der Reiz: Sie sehen am Ende der Schicht, was Sie geschafft haben.
Die Aufgaben reichen weiter, als viele vermuten. Buchungen im Lagerverwaltungssystem, Bestandskontrollen, das Prüfen von Lieferungen auf Menge und Zustand, sauberes Etikettieren, manchmal die Bedienung von Förder- und Sortieranlagen. In technisch geprägten Betrieben kommt der Umgang mit sensiblen oder normierten Bauteilen dazu – da zählt Genauigkeit mehr als Tempo.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Der Zugang ist offen. Viele beginnen angelernt, andere über eine Lehre wie Betriebslogistikkauffrau/-mann. Ein Staplerschein öffnet schnell Türen, ebenso Erfahrung mit Handscannern oder gängigen ERP- und Lagersystemen. Schichtbereitschaft und körperliche Belastbarkeit gehören dazu, das sollte man ehrlich sagen. Wer bleibt und dazulernt, wächst oft weiter: zur Vorarbeiter:in, zur Schichtleitung, in die Disposition oder in Richtung Anlagensteuerung, wenn der Betrieb automatisiert.
Gefragt sind Zuverlässigkeit, ein Blick fürs Detail und eine gewisse Technikaffinität. Denn moderne Lager laufen datengestützt. Wer versteht, warum ein Bestand nicht stimmt, statt nur zu buchen, macht sich schnell unentbehrlich.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Produktions- und Industrieunternehmen mit eigenem Werkslager, technischer Groß- und Fachhandel, Logistikdienstleister, dazu Ersatzteilzentren von Maschinen- und Anlagenbauern. In Österreich finden Sie solche Stellen quer durch die Bundesländer, häufig entlang der großen Verkehrsachsen und in den Industrieregionen. Kleinere Betriebe bieten Abwechslung, große eher klare Strukturen und Aufstiegspfade.
Ein ehrlicher Job mit Substanz, körperlich fordernd, technisch anspruchsvoller geworden. Ob das zu Ihnen passt, merken Sie meist schon in der ersten Woche.
Lagerarbeiter in Zahlen
Lager sind längst keine reinen Abstellflächen mehr. Wer heute als Lagerarbeiter:in einsteigt, bewegt Waren mit Scannern, Flurförderzeugen und zunehmend im Zusammenspiel mit automatisierten Anlagen – vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zur Verladung. Der Takt ist spürbar, keine Frage. Aber genau darin liegt der Reiz: Sie sehen am Ende der Schicht, was Sie geschafft haben.
Die Aufgaben reichen weiter, als viele vermuten. Buchungen im Lagerverwaltungssystem, Bestandskontrollen, das Prüfen von Lieferungen auf Menge und Zustand, sauberes Etikettieren, manchmal die Bedienung von Förder- und Sortieranlagen. In technisch geprägten Betrieben kommt der Umgang mit sensiblen oder normierten Bauteilen dazu – da zählt Genauigkeit mehr als Tempo.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Der Zugang ist offen. Viele beginnen angelernt, andere über eine Lehre wie Betriebslogistikkauffrau/-mann. Ein Staplerschein öffnet schnell Türen, ebenso Erfahrung mit Handscannern oder gängigen ERP- und Lagersystemen. Schichtbereitschaft und körperliche Belastbarkeit gehören dazu, das sollte man ehrlich sagen. Wer bleibt und dazulernt, wächst oft weiter: zur Vorarbeiter:in, zur Schichtleitung, in die Disposition oder in Richtung Anlagensteuerung, wenn der Betrieb automatisiert.
Gefragt sind Zuverlässigkeit, ein Blick fürs Detail und eine gewisse Technikaffinität. Denn moderne Lager laufen datengestützt. Wer versteht, warum ein Bestand nicht stimmt, statt nur zu buchen, macht sich schnell unentbehrlich.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Produktions- und Industrieunternehmen mit eigenem Werkslager, technischer Groß- und Fachhandel, Logistikdienstleister, dazu Ersatzteilzentren von Maschinen- und Anlagenbauern. In Österreich finden Sie solche Stellen quer durch die Bundesländer, häufig entlang der großen Verkehrsachsen und in den Industrieregionen. Kleinere Betriebe bieten Abwechslung, große eher klare Strukturen und Aufstiegspfade.
Ein ehrlicher Job mit Substanz, körperlich fordernd, technisch anspruchsvoller geworden. Ob das zu Ihnen passt, merken Sie meist schon in der ersten Woche.